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Da simmer dabei: Après-Ski am Rhein

Original Kölner Hüttengaudi am 4. und 11. Februar mit allen Stars

Da simmer dabei:
Après-Ski am Rhein

Ein Urgestein der Kölner Hüttengaudi: Jürgen Drews, der „König des Après-Ski“. Foto: Christoph Damaschke

06.01.2017 - 10:30

Köln. Europas größte Après-Ski-Party – nicht in Ischl, nicht in Sölden und nicht in Hintertux. Die größte HÜTTENGAUDI des Winters findet auch 2017 wieder in der „Wintersport-Metropole“ Köln am Rhein statt.

„Herrlich bekloppt“ findet das Schlagerstar Jürgen Drews, der ungekrönte König des Après-Ski. „Nirgendwo wird so toll gefeiert wie am Rhein.“ Am 4. und 11. Februar steigt die mittlerweile siebte Auflage der ORIGINAL KÖLNER HÜTTENGAUDI in der neuen Festhalle am Südstadion. Und das mit einem Programm, das wieder einmal alles Vorherige toppt und einige Neuerungen bereithält: Neben den Party-Stars Jürgen Drews, Mickie Krause, Peter Wackel, Lorenz Büffel und Frauenschwarm Norman Langen werden die kernigen Burschen von voXXclub, Geri der Klostertaler, Anna Maria Zimmermann, Marc Pircher und die Zillertaler Mander das Hüttengaudi-Zelt rocken. Erstmals dabei sind auch die Chartstürmer von Feuerherz sowie TV-Star Ross Antony, der zuletzt auch mit deutschen Stimmungsschlagern überzeugte.

„Das Programm ist nicht zu übertreffen,“ freut sich Gaudi-Gastgeberin Ulrike Kriegler. Die österreichische Schauspielerin und Lebensgefährtin von FC-Erfolgstrainer Peter Stöger präsentiert auch 2017 wieder die KÖLNER HÜTTENGAUDI gemeinsam mit dem legendären DJ Mox aus dem Tuxertal. „Diesmal freue ich mich besonders auf die Boy-Groups, voXXclub und Feuerherz“ gesteht die charmante Uli. „Und natürlich auf die vollzählig antretenden Party-Könige Jürgen Drews, Peter Wackel, Mickie Krause und erstmals auch auf Lorenz Büffel, der mit seinem Mega-Sommerhit „Johnny Däpp“ nach Mallorca jetzt auch die Skihütten und die Hüttengaudi begeistern wird.“

Hüttengaudi-Premiere feiert auch TV-Star Ross Antony. Der in Deutschland lebende Brite, eines der bekanntesten „Fernseh-Gesichter“ der Nation, hat sich seit einigen Jahren mit großem Erfolg dem deutschen Schlager verschrieben. „Ross ist auf den ganz großen Bühnen zuhause und hat eine enorme Bühnenpräsenz und Ausstrahlung. Wir sind stolz, dass wir ihn für die Gaudi gewinnen konnten“, freuen sich die HÜTTENGAUDI-Macher.

Pro Veranstaltungstag finden rund 5.000 Gäste in Tracht und Pisten-Outfit beim größten Après-Ski-Event nördlich der Alpen in der neuen Festhalle am Südstadion Platz.

Einige wenige Tickets gibts noch direkt über die Homepage www.koelner-huettengaudi.de oder bei KölnTicket mit all seinen Vorverkaufsstellen. Bei KölnTicket sind VRS-Fahrschein und Ticketversicherung im Preis enthalten.


GAUDI-TICKET


Tickets ab 26,50 Euro gibt es direkt per Saalplan-Buchung über die Homepage www.koelner-huettengaudi.de, per Email huettengaudi@3d-cologne.de oder im Veranstalterbüro unter der Telefon-Hotline (0 22 32) 15 08-18.

Hier gibt’s auch alle Informationen zu den exklusiven Logen-Paketen.

Gegen einen geringen Aufpreis gibt’s bei Köln-Ticket auch Eintrittskarten inklusive Fahrausweis für das gesamte Gebiet des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg (VRS) und inklusive einer Ticket-Versicherung. www.koelnticket.de


5 x 2 Logenkarten zu gewinnen



zu gewinnen


„BLICK aktuell“ verlost 5 x 2 Logenkarten für die Hüttengaudi am 4. oder 11. Februar. Gewinnen kann, wer folgende Frage richtig beantwortet:


Highlight der Hüttengaudi ist welcher Schlagerstar?


Gewinn-Hotline

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Die Gebühren betragen 0,50 Euro pro Anruf aus dem dt. Festnetz.

Die Gewinn-Hotline ist bis Dienstag, 17. Januar freigeschaltet.

Die Gewinner werden

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Kommentare

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schneeifler:
Nicht richtig ! verlorenes Benzin in Verbindung mit Raserei löste Massenkarambolage aus ! Es wäre mir ja egal wenn die Raserei nur auf der Nordschleife stattfinden würde. Aber die Zufahrtstraßen und letzte Woche sogar die Innenstadt von Adenau werden zu Ersatzrennstrecken auserkoren. Insbesondere auf der Anreise und Abends wenn die Nordschleife geschlossen hat ! Die Polizei tut so oder ist tatsächlich hilflos- Kontrollen wenn überhaupt - nur Montagsmorgens bei den Pendlern ! Am Wochenende ist Feuer frei um und auf dem Ring ! Das spricht sich natürlich bei den Rasern rund ....
Hermann-Josef Andres:
Mit besonderem Interesse habe ich den Artikel über den Bewerber Peter Michels für das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Cochem gelesen. Als Mitarbeiter der Verbandsgemeindeverwaltung Cochem-Land/Cochem mit 37-jähriger Berufserfahrung und Betriebszugehörigkeit, überwiegend in leitender Funktion, sowie als langjähriges Mitglied der Personalvertretung und aktueller Personalratsvorsitzender bin ich doch mehr als verwundert über diesen Artikel. Peter Michels ist in der Verwaltung durchaus als versierter Redner (umgangssprachlich: Schwätzer), jedoch nicht unbedingt als „Macher“ bekannt. Dies überlässt er wohl gerne anderen. Auch für seine Ideen, die in dem Artikel angeführt werden, möchte er jeweils zusätzliches Personal einstellen. Ich stelle mir dabei natürlich die Frage, was er eigentlich selbst arbeiten möchte, oder ob sich seine Arbeit auf die Organisation von „Weinveranstaltungen“ begrenzt. Dies würde dann aber auch seinem Auftreten in den letzten Jahren entsprechen. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass er zwar seit 2008 bei Kommunalverwaltungen beschäftigt ist, jedoch weder eine Verwaltungsausbildung hat und über elementare Verwaltungskenntnisse verfügt. Was die Haltung zu Bädern und Grundschulen betrifft, vollzieht er hier eine elegante 180° Wendung. Hieß es bis vor kurzem noch „weg mit der Kleinstaaterei und den kleinen Einrichtungen“ (das galt für Schulen und Bäder gleichermaßen) möchte er nun als Retter der kleinen Grundschulen auftreten und Vorreiter für den Weiterbestand der Bäder sein. Wegen seiner teilweise mehr als grenzwertigen Äußerungen über Kolleginnen und Kollegen während seiner Dienstzeit bei der VGV Cochem, bin ich davon überzeugt, dass er bei der weit überwiegende Mehrzahl des Personals weder Zustimmung oder gar Unterstützung finden wird. Für die Leitung einer Einrichtung mit insgesamt rd. 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf den verschiedensten Ebenen (es gibt nicht nur den Tourismus) halte ich ihn sowohl fachlich als auch in der Frage der Personalführung für nicht geeignet. Vielleicht hätte es auch in der Überschrift besser geheißen: „Lasst mich nur reden (schwätzen), ihr macht das schon“.
Toni Göbel:
Bm-Kandidat Michels, der sich als Macher bezeichnet, war nicht der Ideengeber für die Wohn-Pflegegemeinschaft in Greimersburg. Ideengeber für dieses lobenswerte Projekt war der Greimersburger Alt-Ortsbürgermeister Paul Lauxen. Auch an der tollen Breitband-Initiative im Kreis Cochem-Zell hatte er in der Funktion als „Leiter der Kommunikation“ ebenso wenig maßgeblichen Anteil wie in der kurzen Zeit als Wirtschaftsförderer der fusionierten Verbandsgemeinde an der positiven wirtschaftlichen Entwicklung in vielen Ortsgemeinden der VG Cochem. Macher waren auch hier in erster Linie andere. Bei der Wirtschaftsförderung ist hier an vorderster Stelle der bis zu der Fusion hierfür zuständige langjährige Mitarbeiter der VGV Cochem zu benennen, der bereits vor der Fusion viele Projekte in den Ortsgemeinden mit angestoßen hat und der mit seinen Ideen und seinem herausragenden Engagement als Macher maßgeblichen Anteil an der positiven Entwicklung in vielen Ortsgemeinden hatte.
Melanie :
ja da hast Du echt Recht Elke,denen passiert nichts!!! die dürfen doch in unserm Land machen was Sie wollen!!!Das macht mich echt wütend!!! Wir müssen in unserem eigenen Land Angst um uns und unsere Kinder haben! Mein Gott,wo sind wir nur hin gekommen!!!! Armes Deutschland!!!!
Nico Di Mascio:
Nein leider eine Stunde nach der Festnahme. Und wenn überhaupt!
Elke Kurth:
Die Frage ist, was passiert mit den Tätern, wenn sie verhaftet werden? Laufen sie bereits am nächsten Tag breit grinsend durch die Fußgängerzone? Leider haben diese Menschen vollkommene Narrenfreiheit in Deutschland.
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