-Anzeige- 5 x 2 Logenkarten incl. Bewirtung zu gewinnen

FC-Coach Stöger lädt zur Riesen-Party

Kasalla, Paveier, Domstürmer und viele weitere Stars treten beim VIVA COLONIA Benefiz-Spezial am 10. Februar auf

FC-Coach Stöger
lädt zur Riesen-Party

FC-Erfolgscoach Peter Stöger hat die Schirmherrschaft für das VIVA COLONIA Benefiz-Special am 10. Februar übernommen: Feiern und dabei Gutes tun. Foto: Daniela Decker

20.01.2017 - 12:00

Köln. „Feiern und dabei Gutes tun“. In den dreieinhalb Jahren, die er jetzt in Köln lebt, hat der Wiener Peter Stöger den tieferen Sinn des Kölner Karnevals erkannt. „Feiern – und dabei diejenigen nicht vergessen, die unsere Hilfe brauchen. Da mache ich gerne mit.“ Deshalb hat der karnevalsbegeisterte Erfolgscoach des 1. FC Köln erstmals die Schirmherrschaft über die Veranstaltung VIVA COLONIA SPECIAL für „dat kölsche Hätz“ am 10. Februar (mit Kasalla, Querbeat, Paveier, Domstürmer uvm.) in der Festhalle am Südstadion übernehmen. Tickets schon ab 19,50 Euro über www.koelschfest.de oder bei KölnTicket mit kostenlosem Fahrschein im VRS-Gebiet.

„VIVA COLONIA für dat kölsche Hätz“ heißt es am 10. Februar im neuen, knapp 5.000 Gäste fassenden Holz-Zelt am Südstadion. Gemeinsam mit den Veranstaltern Albert und Christoph Damaschke will der FC-Coach einen ansehnlichen fünfstelligen Betrag für den Förderverein für krebskranke Kinder in Köln erwirtschaften. Denn fünf Euro von jedem verkauften Ticket (ab 19,50 Euro über www.koelschfest.de oder bei KölnTicket) überweisen die Veranstalter ohne jeden Abzug an „dat kölsche Hätz“ und damit an den Förderverein für krebskranke Kinder.

Zahlreiche Top-Bands stehen beim VIVA COLONIA SPECIAL auf der Bühne: Kasalla ist dabei, die Paveier, die Domstürmer, Querbeat, Björn Heuser, die Bajaasch und viele, viele mehr. Die Moderatoren Robert Greven und „Bärchen“ Sester präsentieren insgesamt sechs Stunden beste „kölsche Tön“ im größten und schönsten Karnevalszelt Deutschlands.

„Ich feiere gern, mag den Karneval total und wenn man das noch damit verbinden kann, kranken Kindern und ihren Eltern zu helfen, dann ist das doch wunderbar,“ freut sich Peter Stöger. „Da helfe ich gerne mit.“

Die Organisation „Dat kölsche Hätz“ engagiert sich unter der Führung von Robert Greven seit 2001 unermüdlich für den Förderverein für krebskranke Kinder in Köln. Mehr als 2,8 Millionen Euro wurden seitdem u.a. für das „Elternhaus“ gespendet, das es fürsorglichen Eltern ermöglicht, bei ihren kranken Kindern zu wohnen. Initiator Robert Greven, ehemaliger Tanzoffizier und Reitercorpsführer der Ehrengarde und heute erfolgreicher Moderator, wurde für das Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Wer hautnah mit dem FC-Coach feiern möchte, der kann auch Tickets für Stögers Schirmherren-Loge buchen (All inclusive für 111 Euro, 33 Euro davon an „dat kölsche Hätz“). Nur per Mail an koelschfest@3d-cologne.de. Infos über die Telefon-Hotline (0 22 32) 15 08-16


5 x 2 Logenkarten incl. Bewirtung zu gewinnen



Bewirtung zu gewinnen


„BLICK aktuell“ verlost 5 x 2 Eintrittskarten für die Veranstaltung VIVA COLONIA am 10. Februar in Köln. Gewinnen kann, wer folgende Frage richtig beantwortet:


Sied wann engagiert sich Robert Greven für „Dat kölsche Hätz“?


Gewinn-Hotline

0137-8260021

Die Gebühren betragen 0,50 Euro pro Anruf aus dem dt. Festnetz.

Die Gewinn-Hotline ist bis Dienstag, 31. Januar freigeschaltet.

Die Gewinner werden

umgehend benachrichtigt.

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
 
Weitere Artikel

Trainer-C-Kompaktausbildung beim Judoverband Rheinland

Auch ein Sportler aus Koblenz auf der Matte

Koblenz. Erstmalig veranstaltete der Judoverband Rheinland eine Trainer-C-Kompaktausbildung in den Sommerferien in Bad Ems. Insgesamt 26 zukünftige Nachwuchstrainer des Verbandes nahmen das Angebot der zehntägigen Ausbildung zur Trainer-Lizenz wahr. Mit dabei aus Koblenz: Jens Brückner. mehr...

Die VOR-TOUR und die Haupt-Tour der Hoffnung 2017

Mit Spendenrekord am Ziel.

Bad Breisig. Mit dem Prolog in Bingen gestartet, gab es auf den 270 Streckenkilometern und 22 Stopps viele unglaublich bewegende Momente. Vielen, vielen, vielen Dank Allen, die sich für und mit der VOR-TOUR der Hoffnung 2017 engagiert haben und so zu dem phänomenalen Spendenergebnis von 590.731,80 Euro beigetragen haben. Großartig unsere Spende aus Rheinland-Pfalz! mehr...

Weitere Artikel

Masters-Paddlerinnen des KRC Rhenania e.V. 1877

Traum vom doppelten Gold ging in Erfüllung

Koblenz. Vor Kurzem traf sich die europäische Drachenbootszene im französischen Divonne-les-Baines zu den 17. EDBF Club Crew Championships im Drachenboot, also der Europameisterschaft der Vereinsmannschaften. Nach guten Ergebnissen bei der erst zwei Wochen zuvor ausgetragenen Europameisterschaft der Nationen hieß das Ziel für die Masters-Paddlerinnen des KRC Rhenania, die nunmehr unter der Flagge ihres Heimatvereins an den Start gingen, ganz klar „Gold“. mehr...

Bündnis 90/Die Grünen, Rheinbach

Auf eine Milch mit Martin Metz

Rheinbach. Der Ortsverband der Grünen in Rheinbach lädt am Samstag, 19. August, am Milchbüdchen in Flerzheim zum Gespräch rund um das Thema Milch und landwirtschaftliche Produktion ein. Mit dabei ist der Kreisverbandssprecher und Bundestagskandidat der Grünen im Rhein-Sieg-Kreis, Martin Metz. Zusammen mit dem Inhaber des Milchbüdchens können bei Milch oder Kaffee auch aktuelle umweltpolitische Fragen besprochen werden. mehr...

„Vulkan-Expreß“ im Stundentakt unterwegs

Großes Jubiläums-Bahnfest bei der Brohltalbahn

Brohl-Lützing. Am 25. März 2017 hat der „Vulkan-Expreß“ seinen 40. Geburtstag gefeiert. Am letzten August-Wochenende (26./27.08.2017) steigt nun das große Jubiläums-Bahnfest im Brohltal. Zum Fest sind gleich zwei Dampfloks im Einsatz um die Züge stündlich durch die Vulkanregion Laacher See zu ziehen. mehr...

Weitere Artikel

CDU Rheinbach

Rettung der alten Linde in Ramershoven

Ramershoven. Während der Reinigungsaktion des Weihers bemerkte Klara Schragen ein tiefes Loch zwischen den Wurzeln unserer großen, alten Linde am Weiher. Opa Hubert vermutete ein Fuchsloch. Das ist zwar ungewöhnlich an dieser Stelle, aber was hätte es sonst sein können. Dann erzählte Andreas Specht seiner Mutter Ortsvorsteherin Dagmar Specht, dass er Leute vom Betriebshof gesehen habe, die sich den Baum so anschauten, als wenn sie ihn fällen wollten. mehr...

Kickboxverein Tomburg Boxing Rheinbach

Die Weltmeisterschaft naht

Rheinbach. Die Sportler des Kickboxvereins Tomburg Boxing Rheinbach waren bereits das ganze Jahr über erfolgreich. Dies wurde jetzt belohnt. Nach Teilnahmen an deutschen und internationalen Meisterschaften, an zahlreichen WM-Qualifikationsturnieren und an der Europameisterschaft erfolgte aufgrund der hervorragenden Leistungen die Berufung in den Bundeskader. Das Team um Trainer Willi Zinken wird daher... mehr...

Bogensportclub Rheinbach richtete Vereinsmeisterschaft aus

Viele Jugendliche waren am Start

Rheinbach. Zahlreiche Schützen haben an der Vereinsmeisterschaft des Bogensportclubs Rheinbach teilgenommen. Wegen der schlechten Witterung mussten die Wettkämpfe, die sonst immer im Freien stattfinden, in die Sporthalle verlegt werden. Die Titelkämpfe begannen um 14 Uhr mit der Begrüßung durch den Vorsitzenden Werner Schmickler. Danach erfolgten das Einschießen und die Bogenkontrolle. Diesmal waren auch viele Jugendliche am Start. mehr...

gesucht & gefunden
Kommentare

Verlorenes Benzin löst Massenkarambolage aus

schneeifler:
Nicht richtig ! verlorenes Benzin in Verbindung mit Raserei löste Massenkarambolage aus ! Es wäre mir ja egal wenn die Raserei nur auf der Nordschleife stattfinden würde. Aber die Zufahrtstraßen und letzte Woche sogar die Innenstadt von Adenau werden zu Ersatzrennstrecken auserkoren. Insbesondere auf der Anreise und Abends wenn die Nordschleife geschlossen hat ! Die Polizei tut so oder ist tatsächlich hilflos- Kontrollen wenn überhaupt - nur Montagsmorgens bei den Pendlern ! Am Wochenende ist Feuer frei um und auf dem Ring ! Das spricht sich natürlich bei den Rasern rund ....
Hermann-Josef Andres:
Mit besonderem Interesse habe ich den Artikel über den Bewerber Peter Michels für das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Cochem gelesen. Als Mitarbeiter der Verbandsgemeindeverwaltung Cochem-Land/Cochem mit 37-jähriger Berufserfahrung und Betriebszugehörigkeit, überwiegend in leitender Funktion, sowie als langjähriges Mitglied der Personalvertretung und aktueller Personalratsvorsitzender bin ich doch mehr als verwundert über diesen Artikel. Peter Michels ist in der Verwaltung durchaus als versierter Redner (umgangssprachlich: Schwätzer), jedoch nicht unbedingt als „Macher“ bekannt. Dies überlässt er wohl gerne anderen. Auch für seine Ideen, die in dem Artikel angeführt werden, möchte er jeweils zusätzliches Personal einstellen. Ich stelle mir dabei natürlich die Frage, was er eigentlich selbst arbeiten möchte, oder ob sich seine Arbeit auf die Organisation von „Weinveranstaltungen“ begrenzt. Dies würde dann aber auch seinem Auftreten in den letzten Jahren entsprechen. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass er zwar seit 2008 bei Kommunalverwaltungen beschäftigt ist, jedoch weder eine Verwaltungsausbildung hat und über elementare Verwaltungskenntnisse verfügt. Was die Haltung zu Bädern und Grundschulen betrifft, vollzieht er hier eine elegante 180° Wendung. Hieß es bis vor kurzem noch „weg mit der Kleinstaaterei und den kleinen Einrichtungen“ (das galt für Schulen und Bäder gleichermaßen) möchte er nun als Retter der kleinen Grundschulen auftreten und Vorreiter für den Weiterbestand der Bäder sein. Wegen seiner teilweise mehr als grenzwertigen Äußerungen über Kolleginnen und Kollegen während seiner Dienstzeit bei der VGV Cochem, bin ich davon überzeugt, dass er bei der weit überwiegende Mehrzahl des Personals weder Zustimmung oder gar Unterstützung finden wird. Für die Leitung einer Einrichtung mit insgesamt rd. 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf den verschiedensten Ebenen (es gibt nicht nur den Tourismus) halte ich ihn sowohl fachlich als auch in der Frage der Personalführung für nicht geeignet. Vielleicht hätte es auch in der Überschrift besser geheißen: „Lasst mich nur reden (schwätzen), ihr macht das schon“.
Toni Göbel:
Bm-Kandidat Michels, der sich als Macher bezeichnet, war nicht der Ideengeber für die Wohn-Pflegegemeinschaft in Greimersburg. Ideengeber für dieses lobenswerte Projekt war der Greimersburger Alt-Ortsbürgermeister Paul Lauxen. Auch an der tollen Breitband-Initiative im Kreis Cochem-Zell hatte er in der Funktion als „Leiter der Kommunikation“ ebenso wenig maßgeblichen Anteil wie in der kurzen Zeit als Wirtschaftsförderer der fusionierten Verbandsgemeinde an der positiven wirtschaftlichen Entwicklung in vielen Ortsgemeinden der VG Cochem. Macher waren auch hier in erster Linie andere. Bei der Wirtschaftsförderung ist hier an vorderster Stelle der bis zu der Fusion hierfür zuständige langjährige Mitarbeiter der VGV Cochem zu benennen, der bereits vor der Fusion viele Projekte in den Ortsgemeinden mit angestoßen hat und der mit seinen Ideen und seinem herausragenden Engagement als Macher maßgeblichen Anteil an der positiven Entwicklung in vielen Ortsgemeinden hatte.
Melanie :
ja da hast Du echt Recht Elke,denen passiert nichts!!! die dürfen doch in unserm Land machen was Sie wollen!!!Das macht mich echt wütend!!! Wir müssen in unserem eigenen Land Angst um uns und unsere Kinder haben! Mein Gott,wo sind wir nur hin gekommen!!!! Armes Deutschland!!!!
Nico Di Mascio:
Nein leider eine Stunde nach der Festnahme. Und wenn überhaupt!
Elke Kurth:
Die Frage ist, was passiert mit den Tätern, wenn sie verhaftet werden? Laufen sie bereits am nächsten Tag breit grinsend durch die Fußgängerzone? Leider haben diese Menschen vollkommene Narrenfreiheit in Deutschland.
Regionale Kompetenzen

 
Service
Lesetipps
GelesenBewertet