-Anzeige- 5 x 2 Wochenendtickets zu gewinnen

Supersportwagen des ADAC GT Masters

Die Liga der Supersportwagen gastiert vom 4. bis 6. August in der Eifel

Supersportwagen des ADAC GT Masters

Eine Szene aus dem ADAC GT Masters-Rennen, 1. + 2. Lauf Oschersleben 2017. Foto: Gruppe C GmbH

14.07.2017 - 12:00

Nürburgring. Das ADAC GT Masters gastiert am ersten August-Wochenende auf dem Nürburgring. Auf dem Traditionskurs in der Eifel trägt die „Liga der Supersportwagen“ vom 4. bis 6. August das fünfte von insgesamt sieben Rennwochenenden aus. Ein starkes Feld mit rund 30 Supersportwagen von sieben Marken bestreitet samstags und am Sonntag jeweils ein Rennen über 60 Minuten inklusive Fahrerwechsel. Packender Motorsport ist auf der 3,629 Kilometer langen Sprintstrecke des Nürburgrings, der in diesem Jahr sein 90. Jubiläum feiert, garantiert. Die rund 60 Fahrer aus 15 Nationen kämpfen mit bildschönen GT3-Boliden vom Typ Audi R8 LMS, BMW M6, Corvette C7, Lamborghini Huracan, Mercedes-AMG, Nissan GT-R und Porsche 911 um Punkte und Positionen. Der Titel ist in dieser Saison extrem hart umkämpft. Mit Pitwalk, Autogrammstunde sowie den abwechslungsreichen Rahmenserien ADAC Formel 4, ADAC TCR Germany, Renault Clio Cup und STT (Spezial-Tourenwagen-Trophy) bietet das Wochenende besonders viel Motorsport zum Anfassen.

Nach drei Veranstaltungen stehen der 22-jährige Franzose Jules Gounon und Daniel Keilwitz (27 Jahre) aus Villingen an der Tabellenspitze. Die beiden Fahrer des Teams Callaway Competition holten mit ihrer Corvette C7 GT3 bei drei der bisherigen sechs Rennen einen Podestplatz. Am vorangegangenen ADAC GT-Masters-Wochenende übernahm das französisch-deutsche Fahrer-Duo beim Gastspiel in Österreich mit einem Sieg und Platz drei die Führung in der Meisterschaft. Der Sohn des ehemaligen Formel-1-Piloten Jean-Marc Gounon und der ehemalige ADAC GT-Masters-Champion Keilwitz haben 80 Punkte auf dem Konto. Allerdings müssen die Tabellenführer wohl auch einen Rückschlag verarbeiten: Daniel Keilwitz verletzte sich bei einer Testfahrt und fällt möglicherweise wegen eines gebrochenen Beins aus. So wird sich Jules Gounon, der aktuell auch in der Junior-Wertung für Fahrer bis 25 Jahre in Führung liegt, eventuell die Cockpitarbeit bis auf Weiteres mit einem neuen Teamkollegen teilen müssen.


Tickets / Vorverkauf


Freitag, 4. August: 10 Euro nur Tageskasse, Samstag, 5. August: 20 Euro VVK / 25 Euro Tageskasse, Sonntag, 6. August: 20 Euro VVK / 25 Euro Tageskasse

Zusatzticket Gridwalk ADAC GT Masters Samstag/Sonntag: 20 Euro nur Tageskasse (Anzahl begrenzt)

Wochenendticket Freitag bis Sonntag, 4. bis 6. August: 30 Euro VVK/35 Euro Tageskasse

Die Tickets gelten für alle geöffneten Tribünen und enthalten auch den Zutritt zu Fahrerlager und Pitwalk.

Kinder bis 12 Jahre haben in Begleitung eines zahlenden Erwachsenen freien Eintritt. Preise inkl. MwSt.

Vorverkauf Ticket-Hotline Nürburgring: (08 00) 20 83 200 (Freecall aus dem dt. Festnetz) Internet: www.adac.de/gt-masters

www.nuerburgring.de. Vor Ort gibt es zudem eine Tageskarte für den Freitag zum Preis von 10 Euro. Wer mehr zum ADAC GT Masters wissen möchte, der findet alle Infos und News zur Serie auch unter www.adac.de/motorsport im Internet.


5 x 2 Wochenendtickets und 1 x 2 Guest-Tickets für den Samstag zu gewinnen


„BLICK aktuell“ verlost 5 x 2 Wochenendtickets für die ADAC GT Masters. Die Tickets gelten Samstag und Sonntag (Freitag ist der Eintritt frei) und berechtigen zu Zugang zu allen geöffneten Tribünen und dem Fahrerlager. Zudem verlosen wir 1 x 2 Guest-Tickets für den Samstag. Mit diesem Ticket kommt der Gewinner NUR am Samstag auf die Startaufstellung. Gewinnen kann, wer folgende Frage richtig beantwortet:


Welche beiden Fahrer stehen an der Tabellenspitze?


Gewinn-Hotline

0137-8260023

Die Gebühren betragen 0,50 Euro pro Anruf aus dem dt. Festnetz.

Die Gewinn-Hotline ist bis Dienstag, 25. Juli freigeschaltet.

Die Gewinner werden

umgehend benachrichtigt.

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Motocross Fahrer schlägt einen Spaziergänger

juergen mueller:
Hallo m.m, schon gelesen (ich meine die Zeitung - oder liest man keine?). Nur zur Richtigstellung. Die Prügelattacke geht auf das Konto einer Spezie, die zu dem Typ Zweibeiner gehört, der seine Frustration und sein Gewaltpotenzial so auslebt, wie es ihm genehm ist und sich einen Scheiß darum schert, ob bei seinem unnatürlichen Verhalten andere zu Schaden kommen können, sondern dies eher bewusst in Kauf nimmt. Hinzukommt, dass er nicht den Arsch in der Hose hat sich bei der Polizei zu melden, um seine Version dieses Vorfalles abzugeben. Wäre mir dieses Geschehen widerfahren, versprochen, wäre dies anders ausgegangen und gewiss nicht zu meinem Nachteil, da auch ich die traurige Erfahrung machen musste, dass man mit Reden alleine nichts bewirken kann, sondern nur mit Handeln.
m.m:
ob die da fahren durften hin oder her ,geht ja um die Körperverletzung und die ging anscheinend vom Wanderer aus ,der Motorradfahrer hat sich verteidigt. vielleicht ist die Gegendarstellung ja auch längst bei der Polizei eingetroffen ...
juergen mueller:
Fakt ist erst einmal, dass die Motocross-Fahrzeuge NICHTS dort zu suchen hatten. Und was die Gegendarstellung auf Facebook betrifft, so würde es mich interessieren, von wem diese Gegendarstellung abgegeben wurde - warum auf Facebook und nicht bei der Polizei. Desweiteren, ich gehe mal davon aus, dass die beteiligten Motocross-Fahrer auch auf Facebook präsent sind - WARUM melden sich diese nicht bei der Polizei um zu einer Klärung beizutragen?
juergen mueller:
"Das kann so nicht weitergehen". Große Worte von einem, der OB unserer Stadt werden will und, egal was so nicht weitergehen kann, immer wieder betont, sich dafür einzusetzen, wenn er denn OB geworden ist. Mir fehlt alleine schon an den Worten der Glaube, da nie die Rede davon ist, wie das alles und wovon bezahlt werden soll. Das in "vielen" Fällen (und das sind viele) dies auch mit geringem Aufwand möglich sei, daran dürfte Herr Langner wohl nur selbst glauben, zumal ER das alleine auch NICHT entscheiden kann. Es sind immer wieder diese gleichlautenden, wiederholten Beteuerungen und Versprechungen, die es in ihrer Vielzahl (zumindest mir) unmöglich machen, darin auch nur einen Funken von Wahrheit u. Umsetzungsvermögen zu erkennen bei der ebensolchen Vielzahl eigentlicher Probleme, die die STADT wie in einer Art Zwangsjacke einengen und Träumereien ausschliessen müsste. Aber im WAHLKAMPF gelten nunmal andere Maßstäbe und da kommt es auch nicht unbedingt auf Wahrheiten an.
Manuela Keck:
Das ist ganz großartig. Die Facebookgruppe behind the police dankt ihnen dafür. http://www.facebook.com/groups/behindthepolice
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