Segen für die die Häuser und deren Bewohner in Andernach

Die Sternsinger waren unterwegs

Die Sternsinger
waren unterwegs

Die Sternsinger während des Aussendegottesdienstes am Dreikönigstag im Mariendom.Foto: privat

11.01.2017 - 16:39

Andernach. Wie in jedem Jahr waren auch in diesen ersten Tagen des Neuen Jahres die Sternsinger in der Pfarreiengemeinschaft Andernach unterwegs und brachten den Segen 20*C+M+B*17 – Christus segne dieses Haus - zu den Menschen. Gleichzeitig baten sie um eine Spende zugunsten der Kinder in Kenia und weltweit, die heute schon unter den Auswirkungen des Klimawandels leiden. So waren die Könige und Königinnen „Gemeinsam für Gottes Schöpfung“ unterwegs, um Segen zu bringen und Segen zu sein.

Eröffnet wurde die Aktion am Dreikönigstag, dem Fest der Erscheinung des Herrn, mit dem Gottesdienst im Mariendom. Weit über 60 Kinder kamen mit ihren Begleitern und den Verantwortlichen aus den Pfarreien der Pfarreiengemeinschaft zusammen. Mit dem Segen über die Sterne, die Kreide und die Sternsinger wurden diese von Pastor Dumont in ihre jeweiligen Pfarreien entsandt. Trotz frostiger Temperaturen machten sich die Kinder auf den Weg, und das Ergebnis ihrer Bemühungen kann sich sehen lassen: 20.682,39 Euro haben sie gesammelt. Der Dank gilt den Jungen und Mädchen, den Jugendlichen, den Erwachsenen – allen, die dafür Sorge getragen haben, dass vor und hinter den Kulissen der Sternsingeraktion alles geklappt hat. Dank gilt aber auch all denen, die Geld gespendet haben, damit den Kindern in Kenia und weltweit geholfen werden kann. Es sei noch einmal daran erinnert, dass die Sternsinger in den Pfarreien St. Peter, St. Albert und Maria Himmelfahrt zu denen kommen, die sich angemeldet haben. Wer keinen Besuch hatte, kann seine Spende bis Ende Januar im Pfarrhaus abgeben.

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Uwe Klasen:
Es sprach am Wahlabend, Mister 100%, Martin Schulz von einem „schweren und bitteren Tag für die deutsche Sozialdemokratie“ und versicherte, es werde keine Fortsetzung der Großen Koalition mit der Union geben, jedenfalls nicht mit ihm und nicht mit Angela Merkel. Wenn die SPD-Genossen noch einen Rest an Glaubwürdigkeit vermitteln möchten, dann muss eine GroKo abgelehnt werden! Denn das, was derzeit stattfindet, ist doch nur noch ein Totentanz um das goldenen Kalb "Merkel"!
Claus:
"Dabei legte der Bürgermeister auch dar, warum die VG-Weißenthurm einen solchen Aufschwung hat." Letztlich immer noch deshalb, weil man sich bei der Einrichtung des Gewerbegebietes nichts um die Bedenken aus Koblenz (und auch nicht unbedingt was um das geltende Recht, Planverfahren und so...) geschert hat. Damit hat man den Grundstein für die finanzielle Situation der heutigen Verbandsgemeinde gelegt, vielleicht nicht ganz fair, aber auf jeden Fall erfolgreich.
Claus:
Eine sehr schöne Idee, mal so einen Rückblick mit eher regionalen/lokalen Persönlichkeiten zu füllen. Welche ehemaligen Stars gehen mussten, kommt in zig Sendungen und Zeitungen vor. Der gesellschaftliche Nutzen der hier genannten ist wahrscheinlich noch höher zu bewerten. Danke dafür.
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