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The Cashbags A Tribute To Johnny Cash

In der Stadthalle Heimathaus in Neuwied, am Freitag, 7. April, 20 Uhr

The Cashbags
A Tribute To Johnny Cash

„The Cashbags“ gleichen in Klang und Erscheinungsbild ihrem berühmten Vorbild. Foto: privat

17.03.2017 - 13:00

Neuwied. Nach mehreren produktiven Jahren mit Konzerten vor mehr als 60.000 Menschen in Deutschland, Tschechien, Österreich, Slowenien, Italien, Schweiz, Frankreich und Holland freuen sich die Cashbags, neue Show-Termine für das Jahr 2017 ankündigen zu können. The Cashbags um US-Sänger Robert Tyson sind mit unzähligen Konzerten seit 2008 Europas erfolgreichstes Johnny Cash Revival.

Das Quartett gleicht in Klang und Erscheinungsbild 1:1 seinem berühmten Vorbild in den späten 60ern und liefert mit authentischer Stimme, Westerngitarre, Telecaster, Kontrabass und Schlagzeug detailgenau alle Klassiker im Rahmen einer mitreißenden Show, angelehnt an die Originalkonzerte mit musikalischen Gästen wie ‚June Carter‘, ‚Carl Perkins‘ und ‚The Carter Family‘. Songs aus Johnny Cashs ‚American Recordings‘ werden mit Gitarre und Piano in einem speziellen Akustikteil zelebriert.

Im Programm stehen alle Johnny Cash-Klassiker von „Ring of Fire“, „I Walk the Line“ bis hin zu „Folsom Prison Blues“. Der mitreißende BOOM-CHICKA-BOOM-Sound macht allen auf Anhieb Spaß, das Publikum ist völlig aus dem Häuschen.

Der ‚Man in Black‘ wäre verdammt stolz auf diese vier Jungs gewesen!

Johnny Cash (* 26. Februar 1932 in Kingsland, Arkansas als J. R. Cash; † 12. September 2003 in Nashville, Tennessee) war einer der einflussreichsten US-merikanischen Country-Sänger und Songschreiber. Cash war bekannt für seine markante Bassbariton-Stimme und den sogenannten „Boom-Chicka-Boom“-Sound seiner Begleitband Tennessee Three sowie seine kritischen und unkonventionellen Texte. Sein musikalisches Spektrum reichte von den 1950er Jahre mit Country, Gospel, Rockabilly, Blues, Folk und Pop bis hin zum Alternative Country Anfang des 21. Jahrhunderts. Johnny Cash, der den Beinamen „Man in Black“ trug, hat etwa 500 Songs geschrieben, mehr als 50 Millionen Tonträger verkauft und wurde mit 13 Grammy Awards ausgezeichnet. (WIKIPEDIA)

„The Cashbags“ werden am Freitag, 7. April in der Stadthalle Heimathaus in Neuwied zu sehen

Karten sind an allen örtlich bekannten Vorverkaufsstellen und Konzertkassen erhältlich! Weitere Tickets und Informationen unter: www.paulis.de. Karten gibt es ab 28 Euro!


4 x 2 Eintrittskarten zu gewinnen



zu gewinnen


„BLICK aktuell“ verlost 4 x 2 Eintrittskarten für das Konzert „The Cashbags“ am 7. April in Neuwied. Gewinnen kann, wer folgende Frage richtig beantwortet:


hatte Johnny Cash?


Gewinn-Hotline

0137-8260021

Die Gebühren betragen 0,50 Euro pro Anruf aus dem dt. Festnetz.

Die Gewinn-Hotline ist bis Dienstag, 28. März freigeschaltet.

Die Gewinner werden

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Kommentare

1. Juden-Deportation vor 75 Jahren

Udo Klein:
Ich teile diese Meinung nicht. Ich persönlich ,Jahrgang 1954 , trage nicht eine direkte Verantwortung der Verbrechen der Nazi Gewaltherrschaft aber ich trage eine Verantwortung dafür, dass so etwas sich niemals wiederholt. Und es ist unsere Verantwortung immer wieder an diese Verbrechen zu erinnern und zu mahnen.
Counsel :
Es waren schlimme Zeiten. Aber: Die Allermeisten, und zumal die vielen Bürger mit Migrationshintergrund, angeblich 25 %, haben das Dritte Reich nicht erlebt. Es leben nur noch wenige Opfer, die als Kinder ins KZ kamen, und praktisch keine Täter mehr. Die Personen, die überhaupt noch eine Erinnerung haben können, über 80 Jahre alt. Und wenn Sie theoretisch an den Verbrechen beteiligt sein könnten, sind sie höchstens Jahrgang 1929 (bei Kriegsende 16Jahre alt) und heute 87 und älter. Da könnte man sich auch an die Verbrechen im 30jährigen Krieg "erinnern". Heutige Deutsche haben mit dem Holocaust so wenig zu tun wie mit der Ausrottung der Indianer oder den laut Altem Testament göttlich angeordneten Völkermorden an den Amalekitern, (Amoriter), Hethitern, Perissitern, Jebusitern und Hiwwitern. Heute wohnt der Tod vor allem im Nahen Osten.
 
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