VdK Ortsverband Ahrweiler hatte zur 69. Mitgliederversammlung geladen

Rückblick und Ehrungen

Rückblick und Ehrungen

Im Rahmen der Versammlung wurden einige langjährige Mitglieder geehrt. Foto: privat

20.03.2017 - 16:59

Ahrweiler. Auf der mit 73 Mitgliedern gut besuchten Mitgliederversammlung begrüßte der 1. Vorsitzende Karl Heinz Binder, in Bell´s Restaurant in Ahrweiler, die anwesenden Mitglieder.

Ganz herzlich Willkommen hieß er auch den Ehrenvorsitzenden Heinz Hoffmann, sowie den VdK Kreisvorsitzenden Heinz Wilhelm Schaumann. Mit nunmehr 930 Mitgliedern zählt der Ortsverband zu den größten Vereinen im Stadtgebiet. Die Zahl der Neuaufnahmen in 2016 zeigen, dass die Zahl derer, die in Not geraten sind und Hilfe bedürfen immer größer werden. Nach Feststellung der Regularien gedachte man den in 2016 verstorbenen Mitgliedern. Ein Schwerpunkt des Abends waren die Ehrungen langjähriger Mitglieder. So konnten 45 Mitglieder auf eine 10jährige Zugehörigkeit, zehn Mitglieder auf eine 20-jährige, sowie ein Mitglied auf eine 30-jährige Treue zum Ortsverband zurückblicken. Die anwesenden Jubilare wurden mit Urkunde, der Ehrennadel des Sozialverbandes sowie einem Weinpräsent bedacht.


Rückblick auf das vergangene Jahr


Anschließend blickte der 1. Vorsitzende Karl Heinz Binder auf das Geschehen des vergangenen Jahres zurück. Für den Vorstand standen eine Menge von Terminen und Sitzungen an. Er bedankte sich bei allen Mitgliedern des Vorstandes für ihre Mitarbeit im vergangenen Jahr. Für die Mitglieder wurden eine Tagesfahrt mit zwei Bussen an die Deutsche Edelsteinstraße, sowie eine 7 tägige Reise nach Mils in Tirol organisiert und durchgeführt. Der Kassenbericht wurde von Kassenverwalter Franz Josef Küpper vorgetragen. Er zeigte sehr detalliert alle Ein- und Ausgaben auf. Finanziell schloss der Ortsverband das Jahr mit einem deutlichen Plus ab.

Edeltrud Kessenich und Anna Maria Grün bestätigten die ordnungsgemäße Kassen führung. Der Vorstand wurde auf Antrag von Frau Kessenich entlastet. Der VdK Kreisverbandsvorsitzende Heinz Wilhelm Schaumann gab einen kurzen Einblick in die neue Geschäftsstelle.

Diese befindet sich seid dem 1. Januar 2017 in Bad Neuenahr in der Hans Frick Straße 3. In einem Kurzreferat informierte Herr Schaumann über die Pflegereform 2017. „Was hat sich verändert mit dem Pflegestärkungsgesetz II.“ Ab 2017 können körperlich und demenziell erkankte Menschen gleichberechtigten Zugang zu allen Leistungen der

Pflegeversicherung erhalten. Die alten Pflegestufen 0 -3 wurden durch Pflegegrade 2 - 5 ersetzt. Durch die Reform wird kein Pflegebedürftiger schlechter gestellt.

Ein Informationsblatt zur Pflegereform 2017 wurde jedem Anwesenden ausgehändigt. Heinz Ulrich gab Auskunft über den letzten Stand der Reisevorbereitungen für die Mehrtagesfahrt nach Schwarzenberg ins Erzgebirge, und die Tagesfahrt nach Maastricht in die Niederlande. Zum Schluss bedankte sich Karl Heinz Binder bei allen Anwesenden für ihr Erscheinen und wünschte allen einen guten Heimweg.

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Kommentare
juergen mueller:
Auch die RÜBENACHER GEMARKUNG stellt ein NAHERHOLUNGSGEBIET für die Bürgerinnen und Bürger dar - und NICHT nur für die RÜBENACHER. Schon gewusst SPD-Fraktion, dass z.B. der JAKOBSWEG durch die Gemarkung führt und Rübenach eine Wanderkarte mit eingezeichneten Wanderwegen besitzt? Und WER setzt sich dafür ein, dass es bei diesem Nacherholungsgebiet bleibt? Sie bestimmt nicht, Frau Lipinski-Naumann, Sie stimmen eher für eine Erweiterung des GVZ u. nehmen mit Ihren Polit-Kollegen wissentlich eine weitere Beeinträchtigung/Zerstörung von Umwelt u. Natur in Kauf. Wie wäre es einmal mit einem Spaziergang durch die RÜBENACHER GEMARKUNG. Dann werden Sie feststellen (oder auch nicht), dass Sie sich in einem Totgebiet befinden ohne ehemals vorhandene Wildblumen u. Wildtierarten, ohne Vogelgezwitscher etc. - die Folgen einer komplett verfehlten Umweltpolitik. Was die Stadtpolitik bereits im "Kleinen" versaut hat, soll weiteren Bestand haben? UMWELT u. NATUR finden nicht nur im eigenen Garten statt
Uwe Klasen:
Die Mondlandung war auch deshalb möglich weil viele Menschen sich innovativ einbrachten und Lösungen anstrebten. Wenn es aktuell nicht möglich ist den Untergrund entsprechend zu verfestigen dann müssen halt Einschränkungen bei den Kraftfahrzeugen vorgenommen werden! Eine Beschränkung für Kfz mit maximal 7,5 oder auch nur 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht wäre eine solche Maßnahme, entsprechend dimensionierte Kfz unterschiedlichster Art gibt es dafür genügend, so dass eine Belieferung mit Gütern oder Entsorgung von Abfällen durchaus möglich wäre.
juergen mueller:
Warum wurde nicht bereits VOR der Bauphase daran gedacht, dass SAND als Untergrund den Anforderungen eines LKW-Anlieferung- sowie z.B. Müllwagen-Verkehrs (26 Tonnen) nicht standhält? Warum ist der SPD-Altstadt-Mitte bei ihren Begehungen (auch der Kornpfortstrasse während der wochenlangen Bauphase) dieser Makel, dessen Beseitigung nun wiederholt Steuergelder kosten soll, nicht aufgefallen? Eine Schuldzuweisung alleine zu Lasten der Verwaltung oder der ausführenden Baubehörde erscheint mir hier als zu einfach gedacht.
juergen mueller:
Die Aussage der Verwaltung u. die (zu)späte Feststellung der SPD-Altstadt-Mitte, die Pflasterung der Kornpfortstrasse vertrage den LKW-Verkehr nicht, spricht Bände. Hat die Verwaltung etwa geglaubt, die Warenanlieferung erfolgt mit der Sackkarre? Was ist mit der wöchentlichen Leerung der Mülltonnen mit einem 26-Tonner? Wenn der SPD-OV-Mitte schon anprangert - FRAGE: "Warum ist hier nicht schon während der monatelangen Bauphase aufgefallen, dass SAND NICHT als LKW-tragfähiger-Untergrund geeignet ist, was jedes Kind bereits weiß? Wozu dann die wöchentliche Begehung der Altstadt(straßen),wenn so etwas nicht auffällt? Die Kornpfortstrasse ist in ihrer GESAMTHEIT NICHT gelungen, wenn neben einer ansehnlichen Oberfläche ein tragbarer Untergrund für die normalen Dinge des Lebens fehlt, Dinge, die es nun einmal mit zu berücksichtigen gilt, wenn man solche Bauvorhaben durchführt. Der Verwaltung die Schuld zuzuschieben an etwas was man mit verbockt hat ist zu einfach aber eben Politik
Thomas Schäfer :
Schade, dass der Verlag diese und andere als Leserbriefe eingesandten Lesermeinungen der gedruckten Ausgabe vorenthalten hat ??
Jürgen Scholten:
Was ich noch vergessen habe !!! Traurig das ein Personalratsvorsitzender solche Kommentare ab gibt !!! Das zeugt von einer großen Voreingenommenheit !!!
Jürgen Scholten :
Sorry dürfte ich mal wissen welche Parteibücher die Herrn haben die diese Kommentare ab geben ??? Unter der Gürtellinie !!!!
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