SeniorenNetzWerk Bad Neuenahr-Ahrweiler

Veranstaltungen im Oktober

13.10.2017 - 13:23

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Vom 18. bis 27. Oktober veranstaltet das SeniorenNetzWerk Bad Neuenahr-Ahrweiler wieder viele verschiedene Unternehmungen. Los geht es am 18. Oktober von 14 bis 17 Uhr mit einem Spielenachmittag im MGH, weitere Infos dazu gibt es bei Ingrid Mecklenburg unter (02641) 66 08, am selben Tag findet in der Villa Sibilla von 15 bis 17 Uhr Senioren-Schach statt. Bei Dieter Roßbach unter (02641) 9117 395 gibt es dazu weitere Informationen. Am Donnerstag, 19. Oktober steht Literatur in der Villa Sibilla ab 15:30 Uhr an. Informationen hierzu bei Anne Pförtner unter (02641) 9050 466. Freitag, 20. Oktober von 9:30 bis 10:30 Uhr ist die Betreuungsgruppe im MGH, Informationen hierzu gibt es auch bei Ingrid Mecklenburg unter (02641) 66 08. Die Wandergruppe SNW trifft sich am Sonntag, 22. Oktober um 9:15 Uhr am Bahnhof in Bad Neuenahr. Um eine Anmeldung im MGH wird bis zum 18. Oktober gebeten, weitere Informationen dazu bei Rainer Stuckenschmidt unter (02641) 908 483. Malen im MGH findet am Montag, 23. Oktober von 9:30 bis 11:30 Uhr statt, Informationen gibt es bei Hans Nicolaysen unter (02641) 3959 672. Die Probe für das Theater Laienspiel fist am Montag, 23. Oktober von 18 bis 19:30 Uhr im Augustinum. Günter Krause hat unter (02641) 818 13 weitere Informationen. Am 24. Oktober findet Seidenmalerei im MGH unter der Leitung von Helmi Stuckensmidt, (02641) 206 421, statt. Ein weiterer Spieleabend findet am 25. Oktober im MGH von 14 bis 17 Uhr unter der Leitung von Ingrid Mecklenburg statt. Das Evangelische Gemeindehaus lädt am selben Tag zum Gesprächskreis von 15 bis 17 Uhr ein, Informationen dazu bei Isolde Voss unter (02641) 203 256. Aus Anlass des 13. Geburtstag des SNW, findet im Evangelischen Gemeindehaus am Donnerstag, 26. Oktober, von 9:30 bis 15 Uhr statt. Informationen dazu bei Helga Nennmann unter (02641) 265 23. Zum Abschluss findet Singen im Evangelischen Gemeindehaus am Freitag, 27. ktober von 10 bis 12 Uhr statt. Infos hierzu gibt es auch bei Helga Nennmann. Das SNW-Informationsbüro im MGH ist montags und donnerstags von 10 bis 12 Uhr geöffnet. Weitere Informationen gibt es unter (02641) 3968 595 oder unter www.seniorennetzwerk-bna.de.

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Kommentare

Der Landrat brachte 500 Euro mit

Gudrun Kast :
Sehr schöner Bericht, liebe Monika Fuchs
Uwe Klasen:
Nun ja, abgesehen von den positiven Auswirkungen der Renaturierung des Bächelsbaches und den negativen Erfahrungen der Betroffenen, so kann der BUND vielleicht die Aussage ("eher mit einem Ja zu beantworten") mit Daten des Umweltbundesamtes (Monitoringbericht 2015) neu beurteilen, worin "es keine erkennbare Zunahme von Starkregen in Deutschland gebe; das Ergebnis gelte auch für den Sommer: "Die Zahl der Tage mit einer Niederschlagssumme von 20 Millimeter und mehr im Sommer ist seit 1951 nahezu unverändert geblieben". Und, lt. den Prognosen der Computermodelle zum (anthroprogonen) Klimawandel sollen ja die Sommer in Deutschland trockener werden. Wie immer, nichts genaues ist bekannt!
Kugelmann:
Demokratie lebt vom WANDEL! Macht zu lange ausgeübt, führt zu Selbstüberschätzung derer, die sie glauben zu haben. „Siegessicherheit macht nämlich leichtsinnig und TRÄGE!“ Von 49. 359 Wahlberechtigten wählten 37.653 (76,28%) den CDU-Kandidaten nicht! Das bedeutet, dass sich der neue OB in den kommenden Jahren auch wieder auf eine Mehrheit von Mitbürgern abstützen muss, die sich wenig für Kommunalpolitik interessiert sowie politisch anders orientiert ist. Das macht wie so oft deutlich, welchen Stellenwert das Amt und die Person für die Bürger Neuwieds mittlerweile (40,1 % Wahlbeteiligung) besitzen. Bei einer Wahlbeteiligung (Stichwahl) von nur noch 40,41 % wurden dann aus 11.706 Stimmen 59,56 % für ihn, was letztlich heißt, dass der zukünftige Oberbürgermeister sich auf eine ihn gewählte Minderheit/Wahlberechtigte abstützt, die in naher Zukunft auch wieder unter „Artenschutz“ gestellt wird. „Wer trägt denn nun die Verantwortung für dieses „Desinteresse? Zweifelsohne Politiker mit ihrem Auftreten und Verhalten selbst.“ Wenn die negativen Erfahrungen der Bürger beim direkten Kontakt mit Politikern und Staat überwiegen, formt sich ein Bild des Versagens, des Rückzugs und der Verärgerung. Dagegen muss die Politik vorgehen - durch das Handeln vor Ort. Insofern ist es richtig, Probleme zu benennen, die der Bürger wirklich hat. Noch besser ist es, diese auch lösen zu wollen – ohne Kompetenzgerangel. Deshalb muss es heute und zukünftig lauten „Mehr Staat wagen“. Nicht, um die Wirtschaft zu reglementieren oder die Bürger zu überwachen, sondern um dort besser zu funktionieren, wo es einen berechtigten Anspruch an den Staat gibt. Im Klartext: „Dort, wo der Bürger den Staat wirklich braucht. Das kostet Geld – für die Verwaltung, Lehrer, Polizisten, Schulgebäude, Krankenhäuser etc.. Aber es ist gut angelegtes Geld. Weil Vertrauen in den Staat auch Vertrauen in die Demokratie bedeutet. Und das sollte auf keinen Fall verloren gehen.“ „BEGEISTERN durch VORBILD!“ Dem neuen Oberbürgermeister sind viel Glück und Stehvermögen zu wünschen, auf das er nicht zu einem Getriebenen und Erfüllungsgehilfen einer siegestrunkenen CDU wird, die doch schon jahrelang mit den „Hufen“ gescharrt hatte.
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