Blick Aktuell - Berichte

Karnevalsverein Escher Wend wählte neues Mariechen

Helen Schäfer übernahm das Kommando

Kaisersesch. In die rustikalen Räumlichkeiten des Alten Prison (historisches Stadtgefängnis) hatten die Offiziellen des Karnevalsvereins Escher Wend um ihren Ersten Vorsitzenden Jörg Henn eingeladen, um hier traditionell ein neues Mariechen für die anstehende Kampagne zu küren. mehr...

Bergungsarbeiten dauerten über 1 Stunde an

Schwerer Unfall heute Mittag auf der A61

Gemarkung Bad Neuenahr-Ahrweiler. Heute Mittag ereignete sich ein folgenschwerer Unfall auf der A61, FR Köln in der Gemarkung Bad Neuenahr-Ahrweiler. Nach derzeitigem Ermittlungsstand musste ein Lkw auf dem rechten von zwei Fahrstreifen staubedingt warten. Eine 42-jährige Pkw-Fahrerin aus dem Zulassungsbezirk Mayen-Koblenz fuhr auf dem linken Fahrstreifen langsam an dem Lkw vorbei. Ein 30-jähriger... mehr...

Vorlesewettbewerb der Rheinbacher Grundschüler

Die beste Werbung für Bücher

Rheinbach. „Laut oder deutlich! 2017“, der Vorlesewettbewerb der Rheinbacher Grundschüler vor rund 100 Besuchern, war beste Werbung für das Vorlesen – und natürlich für Bücher. mehr...

Koblenz. Die Vollversammlung der Handwerkskammer (HwK) Koblenz hat wichtige Entscheidungen für die künftige Entwicklung des Handwerks im nördlichen Landesteil und im Sinne ihrer 19.400 Betriebe getroffen:... mehr...

Weitere Artikel

Mitmach-Aktion zu Sankt Martin

Kleine Künstler gewinnen die Qual der Wahl

Montabaur. Die kleinen Künstler der Katholischen Kita St. Peter in Montabaur haben der Redaktion von BLICKaktuell eine große Freude gemacht mit ihrem schönen Bild, das sie zur Sankt-Martins-Mitmach-Aktion eingesandt haben. mehr...

Gemeinschaftsgrundschule amBurgweiher nahm an bundesweiter Aktion teil

Vorlesen schafft Nähe

Swisttal-Buschhoven. Auch die Schule am Burgweiher in Swisttal-Buschhoven hat sich am bundesweiten Vorlesetag beteiligt. Ein Vertreter der Bürgermeisterin, Elternvertreter, der Hausmeister, die Ortsvorsteherin, Pater Marek, eine Märchenerzählerin, Mitarbeiter der Bücherei und Lehrerinnen haben an unterschiedlichen Orten mit verschiedenen Büchern die Kinder andere Welten entdecken lassen. mehr...

Mitmach-Aktion zu Sankt Martin

Kleine Künstler aus dem Regenbogenland

Hillscheid. Die „Regenbogen“-Kinder des Kindergartens in Hillscheid haben der Redaktion von BLICKaktuell eine große Freude gemacht mit ihrem schönen Bild, das sie zur Sankt-Martins-Mitmach-Aktion eingesandt haben. Das wurde belohnt: Sie haben das tolle Spiel „Floh am Po“ gewonnen von der Firma Zoch. mehr...

Mitmach-Aktion zu Sankt Martin

Kleine Künstler gewinnen tolles Spielzeug

Wirges. Die kleinen Künstler des Sankt-Bonifatius-Kindergartens in Wirges haben der Redaktion von BLICKaktuell eine große Freude gemacht mit ihrem schönen Bild, das sie zur Sankt-Martins-Mitmach-Aktion eingesandt haben. mehr...

Kammerchor Cantunnacum

Biblische Hymnen

Andernach. Der Kammerchor Cantunnacum präsentiert am Sonntag, 10. Dezember unter der Leitung von Peter Seibeld das „Magnificat“ von John Rutter und Felix Mendelssohn Bartholdys „Ave Maria“ in St. Albert, Andernach (Breite Straße). Das Konzert beginnt um 18 Uhr. mehr...

Voices of Joy – Modern Pop Gospel Chor

„A Joyful Christmas“

Andernach. Unter dem Motto „A Joyful Christmas“ findet das Weihnachtskonzert von Voices of Joy statt. Der Chor veranstaltet das Konzert am Sonntag, 10. Dezember (dem zweiten Advent) um 18 Uhr (Einlass 17.30 Uhr) auch in diesem Jahr im Foyer der St. Thomas Realschule plus in Andernach. Der Chor will das Publikum in die begonnene Weihnachtszeit mitnehmen und auf diese einstimmen. mehr...

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Kommentare
juergen mueller:
Liebe Frau Daubländer, Sie haben sich sicherlich vertan, NEIN, wir sind nicht auf FACEBOOK. Ich wüsste nicht, dass (bis auf den Ihren) den Kommentaren zu entnehmen ist, dass Politiker "nix" arbeiten und trotzdem fürstlich belohnt werden. Ich gehe mal davon aus, dass Sie nur nicht verstanden haben, um was es hier geht, weder um bestimmte Personen, noch um Neid etc., sondern um eine Berufsgruppe, die meiner Meinung nach unrechtmäßig in den Genuß von Bezügen kommt, die alleine zu Lasten des Steuerzahlers gehen und durch nichts zu rechtfertigen sind. Wenn Sie das für rechtmäßig befinden, dann ist das Ihre Meinung. Vielleicht werden Sie Ihre Meinung noch einmal revidieren, wenn Sie nach einem arbeitsreichen Leben bis 67 (oder länger?) von 700 oder 800 Euro Rente im Monat leben müssen. Churchill hat mal gesagt:"Die größte Lehre im Leben ist, dass Esel manchmal Recht haben".
Tina Daubländer:
Wenn es stimmt, dass man als Politiker eigentlich nix arbeiten muss und dafür fürstlich belohnt wird, warum lassen sie sich denn nicht als Politiker in ein Amt wählen??? Wäre doch sehr hilfreich, wenn Sie mit ihrem gesunden Menschverstand und Durchblick mitarbeiten, dass gute Politik gemacht wird. Ich würde sie gerne wählen, wenn sie gute Ideen verfolgen und dann noch die Hälfte ihrer - sowieso überhöhten - Bezüge für gute Zwecke spenden. Ich ahne ihre Antwort schon. Sicher weil ein geheimer Zirkel diese Posten einfach unter sich verschachert und Wahlen ohnehin Makulatur sind. Neee, ist klar.
juergen mueller:
Ihren Einkommensvergleich kann ich weder nachvollziehen noch akzeptieren. Es ist mir bekannt was in der Wirtschaft, Ärzte- u. Apothekerschaft verdient wird, aber auch, welchem Verantwortungs- u. Entscheidungsbewußtsein z.B. letztere unterliegen. Hat es negative Folgen, dann hat es strafrechtliche Konsequenzen - ein Politiker bestreitet erst einmal, tritt dann zurück, kassiert dennoch automatisch Übergangsgeld (für jedes Jahr als MdB einen Monat in voller Höhe - derzeit 9542 Euro bis zu 1 1/2 Jahre). Langzeitabgeordnete kassieren defacto bis zu 171.756 Euro. Dazu kommt ein bereits für jedes Jahr als MdB fälliger Pensionsanspruch von 239 Euro monatlich. DAS alles zahlt der STEUERZAHLER. Eine solch generöse Altersversorgung gibt es nur bei uns. Das ist KEIN Ärgernis, sondern eine Sauerei hoch 3. Ich wüsste nicht, dass die von Ihnen angesprochenen mittelständischen Unternehmen oder Radiologen in diesen Genuss kommen, sondern vielmehr für ihr Geld hart "arbeiten" müssen.
juergen mueller:
Im städtischen HAUSHALT 2017 waren für den Spielplatz bereits Gelder vorgesehen. Passiert ist NIX, weil der Spielplatz im aktuellen Bebauungsplan garnicht mehr vorgesehen war, sondern zugunsten einer WOHNBEBAUUNG geändert wurde. Und davon hat die SPD-Fraktion nichts gewusst und jetzt soll der Bebauungsplan wieder geändert worden sein zugunsten einer Spielplatzmodernisierung 2018 am alten Standort? Klima ist eine Menschheitsfrage - sagt die Politik (und tut NIX). Um das zu ergänzen - auch das ist eine Menschheitsfrage:"Kann man der Politik noch glauben?" Das meine liebe SPD-Fraktion, in puncto Spielplatz, glaube ich erst, wenn es in der Zeitung schwarz auf weiss steht, da die Liste der Zusagen, die 2017 als versprochen getätigt wurden, sehr lang ist und mir noch in den Ohren klingt, dass neuer WOHNRAUM absolute Priorität besitzt.
juergen mueller:
Es müsste doch jeder mittlerweile begriffen haben, dass die Stadtpolitik den Nutzeffekt für SICH darin sieht, dass die Verwaltung von Dingen entlastet wird, die weniger von Bedeutung sind, aber ZEIT (und damit Geld) kosten. Das soll durch den OBR-Ortsvorsteher kompensiert werden. Entscheidungsbefugnis hat der OBR in wirklich wichtigen Dingen (die ich hier nicht auflisten muss) KEINE, er kann sie nur an den Stadtrat oder die Verwaltung weiterleiten als "Kummerkasten" der Bürger, der ein Schweine(steuer)geld kostet. Das ist aber auch alles, was an Bürgernähe dabei herauskommt. Und Demokratie? Das aus einem Politikermund zu hören, ist Alltag, gehört zum Vokabular. Warum muss eine politische Organisation immer Steuergeld kosten? Warum ist der OBR gleichzeitig der Tummelplatz für Politiker, z.B. Stadtratsmitglieder? Warum keine politische Selbstorga. (Bürgerinitiative ehrenamtlich), Gruppe von Bürgern, die spezielle Bedürfnisse durch die Politik nicht verwirklicht sieht?
Regionale Kompetenzen

 
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