Aktuelle Kurse bei der kvhs Neuwied e.V.

Achtung: Das neu Programm erscheint auch online

Ab dem 27. Juni und ab sofort auch in gedruckter Form!

19.06.2017 - 09:34

Neuwied. A307: Buddhistische Meditation für Fortgeschrittene. Der Kurs richtet sich an Teilnehmende vorangegangener Grundlagenkurse. Zu den Kursinhalten gehören die Wiederholung erlernter Meditationstechniken und das Auffrischen und Vertiefen bereits erworbener Kenntnisse. Darüber hinaus wird an diesem Tag das Thema ‚Die fünf Hindernisse‘ behandelt. Mitzubringen sind bequeme Kleidung, Sitzkissen oder Sitzbank sowie eine Decke. Termin: Samstag, 24. Juni, 10 bis 15 Uhr. Ort: Realschule plus und Fachoberschule, Flammersfelder Str. 7, Asbach. Referent/-in: Udaya Schöniger. Anmeldung: Außenstelle Asbach, Tel. (0 26 83) 91 20.

A154: „Heute schon für morgen entscheiden“. Vorsorgende Verfügungen. Es gibt Situationen im Leben, hervorgerufen durch Unfall, Krankheit oder Alter, die einen daran hindern, selbst Entscheidungen zu treffen. Weit verbreitet ist immer noch die Annahme, dass Eheleute füreinander oder Kinder für ihre Eltern dann die Angelegenheiten in finanziellen, pflegerischen oder gesundheitlichen Angelegenheiten regeln dürften. Das ist ohne Weiteres geregelt zu haben so allerdings nicht möglich. Deshalb ist es wichtig, heute schon für morgen zu entscheiden: Wer sie morgen im Fall eigener Entscheidungs- und Handlungsunfähigkeit rechtlich vertreten soll und was sie/er darf. Ziel dieses Abends ist es, die verschiedenen Möglichkeiten kennenzulernen, wie man bereits heute Einfluss auf morgen zu treffende Entscheidungen nehmen kann. Die Teilnehmer erfahren anhand der wichtigsten vorsorgenden Verfügungen, wie man im Rahmen einer Vorsorge-Vollmacht, einer Betreuungs- oder Patientenverfügung das Selbstbestimmungsrecht auch für die Zukunft regeln kann. Termin: Dienstag, 20. Juni, 18 bis 20 Uhr. Ort: Realschule plus und Fachoberschule, Flammersfelder Str. 7, Asbach Klassenraum, 1. OG. Referent/-in: Elisabeth Klein, Betreuungsverein Linz e.V. Anmeldung: Außenstelle Asbach, Tel. (0 26 83) 91 20.

G224: Die Postmeisterin. Lesung des Historischen Romans mit Helga Glaesener im Rahmen der Westerwälder Literaturtage. Eine mutige Frau nimmt ihr Schicksal in die Hand - und revolutioniert die Post. Die Bestseller-Autorin Helga Glaesener liest aus ihrem neuen historischen Roman „Die Postmeisterin“. In diesem spannenden Werk nimmt eine mutige Frau Anfang des 17. Jahrhunderts ihr Schicksal in die Hand und revolutioniert die Post. Nach der Ermordung ihrer Herrin, der Herzogin von Jülich, flieht sie mit deren illegitimen Sohn in die Nähe von Mainz und baut, um zu überleben, eine illegale Poststrecke zwischen Köln und Rheinhausen auf. Ein riskantes Unterfangen, da die Familie Taxis das kaiserliche Monopol auf die Postbeförderung besitzt. Zu einem perfiden Schachspiel wird die Sache erst recht, als die Mörder der Herzogin von dem rechtmäßigen Erben erfahren… Helga Glaesener wurde in Niedersachsen geboren und begann 1990 mit dem Schreiben historischer Romane von denen gleich das Debüt „Die Safranhändlerin“ zum Bestseller avancierte. Heute lebt die studierte Mathematikerin in Oldenburg. Termin: Freitag, 23. Juni, 19:30 bis 22 Uhr. Ort: Historisches Rathaus Unkel, Linzer Str. 4, Unkel. Referent/-in: Helga Glaesener. Anmeldung: KreisVolkshochschule Neuwied e.V., Tel. (0 26 31) 34 78 13

Weitere Informationen und Online-Anmeldung auf unserer Homepage www.kvhs-neuwied.de.

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Uwe Klasen:
So wie es derzeit ist, hier sei als schlechtestes Beispiel der Fraktionszwang genannt, kann es einfach nicht weitergehen! Das sollten endlich auch die Politiker in Bund und Ländern erkennen und entsprechende Regelungen für die aktive Mitbestimmung der Bürger in die Wege leiten! Vorbild Schweiz!
juergen mueller:
In Braubach`s "vielbefahrener" Ortsdurchfahrt gilt nunmehr Tempo 30. Dies dürfte sich jedoch nicht auf das Verkehrsaufkommen auswirken, das nach wie vor bestehen bleibt. Hier in RÜBENACH besteht das gleiche Problem, wo tagtäglich PKW, BUSSE und SCHWERLASTVERKEHR seit Jahrzehnten mitten durch den Ort fahren u. das in einem Maße (was tagtäglich durch eine eigens von der Bürgerinitiative erworbene u. installierte Meßanlage registriert wird), zu deren Lösung es nur eine einzig verwertbare Lösung gibt: "Die einer ORTSUMGEHUNG". Tempo 30 ändert an der Situation "VERKEHRSAUFKOMMEN" überhaupt nichts, sondern führt nur dazu, dass sich (vor allem zu den Hauptverkehrszeiten) lange Stau`s mit stehenden Fahrzeugen bilden, stehende Fahrzeuge mit laufendem Motor, die Lärm verursachen u. mit ihren Abgasen die Luft verpesten, was besonders an heissen u. schwülen Tagen, wo sowieso innerhalb des Ortes die Luft "steht", zu spüren ist.
juergen mueller:
Glaubt man den Ausführungen zum Nachdenken von Herrn Klasen, dann wäre es allen CO"-Jüngern angeraten, auch an dieser radelnden Veranstaltung zum Klima- und Umweltschutz nicht teilzunehmen, denn nach seiner These trägt auch die Ausatemluft (nicht nur vorne), insbesondere bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Ausstoß an CO2 u. damit zur Erderwärmung bei. Das müsste dann ja auch auf z.B. sexuelle Betätigungen zutreffen, oder? Also auch einstellen. Aber WAS ist mit UNSEREM Energieverbrauch (Fabrikmaschinen, Autos, Computer, Handys, Küchengeräte etc.)? Diese Energie wird erzeugt durch Verbrennung von Kohle, Öl, Gas = CO2. Wald- Grünflächen, die CO2 speichern, schrumpfen/verschwinden - mehr Ackerland u.Viehwirtschaft, da der Mensch weltweit immer mehr Fleisch isst = mehr Rinder/Schweine, die Unmengen von Methan-/Treibhausgas in die Luft rülpsen/furzen. Ich finde - wer radelt sündigt nicht u. wenn er dabei auch mal kräftig ausatmet oder ein Fürzchen lässt - der Umwelt wird`s nicht schaden.
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