Neue Veranstaltungen bei der Katholischen Familienbildungsstätte Mayen

Aktuelle Kursankündigungen

11.01.2017 - 14:58

Mayen. Die Katholische Familienbildungsstätte Mayen informiert über die kommenden Kurse im Januar und Februar.


Kunst- und Malkurs für Kinder


Bei diesem Kurs haben Kinder die Möglichkeit unter fachkundiger Anleitung eigene Ideen künstlerisch umzusetzen. Die Treffen finden dienstags von 16 bis 18 Uhr statt.


Karnevalsmasken aus Pappmache – Kreatives


Bei diesem Kurs haben Kinder die Möglichkeit nach Ihren Wünschen und Vorstellungen ihre eigene Karnevalsmaske anzufertigen.

Die Termine sind am Freitag, 27. Januar und Freitag, 03. Februar jeweils von : 15.30 bis 18 Uhr.


Waffelbäckerei – Backen für Kids


Alles rund um die Waffel, die Teilnehmer backen zusammen und haben viel Spaß am Samstag, 28. Januar von 14 bis 16.30 Uhr.


Entspannte Mütter – entspannte Kinder- bewusster Leben


Wie es Müttern gerade geht, sieht viel besonders deutlich am Befinden ihrer Kinder. Deutlichere Spiegel ihrer selbst gibt es kaum.

Verantwortlich dafür sind nicht die Kinder, sondern ein von Kindheit an geprägtes Gefühlsmuster. Heilende Begegnungen mit dem eigenen „inneren Kind“ kann das Elternsein stärken und die Erziehung liebevoller und leichter gestalten. Die Veranstaltung findet am Samstag, 28. Januar von 14 bis 17 Uhr statt.


Infoabend – Linkshändige Kinder


Viele Eltern von linkshändigen Kindern kennen Unsicherheiten im Bezug auf Schule, das Schreiben oder auch Freizeitaktivitäten. Jedoch gerade in der Kindergartenzeit und den ersten Schuljahren stabilisiert sich die Händigkeit. Es ist daher sehr förderlich, wenn Eltern sicher in der Förderung der Händigkeit sind.

Das Kind soll sich hier als unproblematisch und normal erleben dürfen um eine stabile Händigkeit zu entwickeln, die es sein Leben lang brauchen wird.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 1. Februar von 19.30 bis 21 Uhr statt.


Vitalstoffreiche Vollwertkost für Kinder und Familie


In diesem Kurs werden wichtige Tipps, um vollwertige Brotaufstriche und Pasten herzustellen, thematisiert.

Vollwertiges zu kochen was besonders Kindern schmeckt, steht im Vordergrund dieser Veranstaltung. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 7. Februar von 18 bis 21.30 Uhr statt.


Fit in den Frühling – mit Basenfasten


Den Winter hinter sich lassen und rechtzeitig zum Frühjahr den Stoffwechsel ankurbeln. Es werden die Themen Säure-Basen-Haushalt und die praktische Umsetzung anhand leckerer Rezepte thematisiert. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 9. Februar und Dienstag, 14. Februar von 18.30 bis 21 Uhr statt.


Neue Kursstarts: Marburger Konzentrationstraining


Das Marburger Konzentrationstraining (MKT) richtet sich an Kinder, die in der Schule leicht ablenkbar sind und auch bei den Hausaufgaben Probleme haben.

Im MKT lernen die Kinder, wie sie am besten mit Aufgaben umgehen. Es werden verschiedene Bereiche trainiert, wie zum Beispiel Entspannung, reflexiver Arbeitsstil, Selbstbewusstsein, Training aller Sinne, Motivation.

Kursstart ist am Freitag, 17. Februar. Es finden insgesamt sechs Treffen statt.

Weitere Informationen und Anmeldung zu den Kursen unter Katholische FBS Mayen, Tel. (0 26 51) 68 00 oder unter www.fbs-mayen.de.

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Kommentare
Uwe Klasen:
"Die installierte Gesamtleistung aus Windenergie" ist obsolet, da diese weder Zeit- noch Bedarfsgerecht zur Verfügung steht. Um die aus Solar- und Windstrom erzeugten Schwankungen auszugleichen müssen(!) die herkömmlichen Kohle- und Kernkraftwerke mitlaufen, damit im Bedarfsfall genügend Strom zur Verfügung steht um das Netz zu stabilisieren! Die Brennelementesteuer war Verfassungswidrig, kann also den Betreibern des KKW nicht vorgeworfen werden. Zur Weiterverwendung von abgereicherten Brennelementen siehe Reaktortyp BN-800! Außerhalb Deutschlands schreitet die Entwicklung voran!
Matthias Kaißling:
Die installierte Gesamtleistung aus Windenergie betrug Ende 2016 45.910 MW. Also rund 4mal soviel wie die 8 noch im Betrieb stehenden AKW in Deutschland. Wenn also der Kohle bzw den AKWs nicht Vorrang gegeben würde, könnte die Windkraft sehr wohl mithelfen den Bedarf zu decken. AKWs sind im übrigen auch nur deshalb für die Betreiber rentabel, weil sie nicht für die Entsorgung des Atommülls zahlen müssen, sondern stattdessen noch zusätzlich Steuergelder bekommen (6 Mrd.€ Rückerstattung aus der BrennelementeSteuer)
Uwe Klasen:
Über 25.000 Windenergieanlagen drehen mittlerweile in Deutschland ihre Rotoren und trotzdem liefern diese, je nach "Ertragsjahr", nur zwischen 15% - 25% des benötigten Stroms. Und diesen auch nur Zufälig, keinesfalls nach Bedarf. Die "ertragreichen" Standorte sind längst zugebaut mit Windrädern, nun sollen, auf Druck der Lobbyisten, auch noch die letzten, möglichen, Standorte folgen. Dabei sind diese nur rentabel weil die durch die Förderung nach dem EEG erhalten! Arten- und Menschenschutz werden dazu ausgeblendet!
Andrea Montermann:
Vielen herzlichen Dank an die Redaktion für diesen hervorragenden Bericht. Als Künstlerin fühle ich mich sehr geehrt und freue mich sehr darüber, wie gut das Ausstellungsprojekt des Landesmuseums recherchiert und vortrefflich dargestellt wurde!! Großes Kompliment an die Autorin!
Daniel Faßbender:
Familien sind doch nicht die Zielgruppe dieses Bades. Das war es nie und wird es auch in Zukunft nicht sein. Kinder sind eher ein Ärgernis für das wirkliche Klientel. Früher waren es die Kurgäste, heute sind es salopp geschrieben, die überwiegend zahlungskräftigen Rentner und ein paar Hotelgäste aus dem Quellenhof. Welche Familie mit einem oder mehreren Kindern kann oder will sich denn den Eintritt überhaupt noch leisten? Der Tageseintritt für zwei Erwachsene mit zwei Kindern liegt bei fast 40 EUR. Für mich ein Grund da nicht hinzugehen.
Michael Daum:
Es ist wirklich unfassbar! Jetzt wo das bestellte Gutachten nicht das erhoffte Ergebnis zeigt, ist es plötzlich nicht aussagekräftig bzw. war nicht umfangreich genug. Da man sich ja offenbar so in die alternativlose Einschätzung verrannt hat, dass Bad Breisig ohne Therme nicht vorstellbar ist, fragt man sich doch, warum man dann Geld (ich meine mal etwas von 30.000€ gelesen zu haben) für ein Gutachten verschwendet. Offenbar sind nur Gutachten, die die eigene Weltsicht unterstützen, ordentliche Gutachten. Und wenn die Ergebnisse erst dann vorliegen, nachdem die Weichen für eine Sanierung schon gestellt sind, spricht das auch für sich. Eine merkwürdige Einstellung und sicherlich eine gute Erklärung für die vielen Probleme der Stadt. Wenn man auf die hohe Lebensqualität in der Stadt abstellt, so sollte man vielleicht auch mal darlegen, wie man diese auf lange Sicht zu finanzieren gedenkt. Leider ist die Enteignung der Bürger über immer höhere Steuern und Abgaben ja zu einfach.
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