„Kunst und Kultur in Bendorf“

Alle Veranstaltungen auf einen Blick

Flyer „Kunst und Kultur in Bendorf“ hält hochkarätige Veranstaltungen bereit

Alle Veranstaltungen
auf einen Blick

Stellten den neuen Flyer vor: (v. li.) Thomas Kremer, Margret Heinrich und Bürgermeister Michael Kessler. Foto: Stadtverwaltung Bendorf

20.03.2017 - 14:03

Bendorf. Inzwischen hat es sich längst rumgesprochen: Die kleine Stadt Bendorf mausert sich immer mehr zu einem nicht mehr ganz so geheimen Tipp für Kulturfreunde. Auch in diesem Jahr haben engagierte Veranstalter wie das Rheinische Eisenkunstguss-Museum, der Bendorfer Kulturverein, der Förderkreis Abtei Sayn oder die katholische Kirchengemeinde Sayn und andere eine Vielzahl an abwechslungsreichen Kulturevents auf die Beine gestellt, die die Stadt im neuen Flyer „Kunst und Kultur 2017“ präsentiert.

Von schwungvollen Orgelkonzerten über rockige Open-Air-Konzerte bis hochkarätige Ausstellungen – in der Broschüre finden Kulturliebhaber ein abwechslungsreiches Angebot von 45 großen und kleinen, aber feinen Veranstaltungen. Übersichtlich strukturiert sind hier alle Kulturhighlights der kommenden Monate aufgeführt, beispielsweise die Termine der erfolgreichen Konzertreihe „Marktmusik zum Abendläuten“. „In diesem Jahr mussten wir die Broschüre sogar um zwei Seiten erweitern, um alle Angebote aufnehmen zu können“, freut sich Margret Heinrich von der Wirtschaftsförderung.

Seit 2001 erstellt die Stadt den jährlich erscheinenden Flyer in enger Kooperation mit den ortsansässigen Vereinen und Organisationen, um diesen eine kostenlose Plattform zu bieten, auf der sie sich präsentieren können. Möglich ist dies jedoch nur, weil die Sparkasse Koblenz seit der ersten Auflage die Kosten für Druck und Gestaltung übernimmt. „Uns ist es wichtig, die Bendorfer Kulturtreibenden zu unterstützen, denn sie sind mit viel Leidenschaft und Idealismus bei der Sache. Oft fehlen jedoch die Mittel, um neben den Veranstaltungskosten auch noch in Werbung investieren zu können. Hier helfen wir gerne“, betont Thomas Kremer, Leiter der Bendorfer Filiale.

Bendorfs Bürgermeister Michael Kessler sieht in der Sparkasse Koblenz einen verlässlichen Partner für die Stadtentwicklung. „Dazu passt die Aufwertung der Niederlassung der Sparkasse in Bendorf von einer Geschäftsstelle zu einer Filiale ins Bild. Aber auch, dass die Sparkasse das kulturell-gesellschaftliche Leben unserer Stadt seit Jahren fördert“, resümiert der Bürgermeister.

Pressemitteilung der

Stadt Bendorf

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Kommentare
Uwe Klasen:
So wie es derzeit ist, hier sei als schlechtestes Beispiel der Fraktionszwang genannt, kann es einfach nicht weitergehen! Das sollten endlich auch die Politiker in Bund und Ländern erkennen und entsprechende Regelungen für die aktive Mitbestimmung der Bürger in die Wege leiten! Vorbild Schweiz!
juergen mueller:
In Braubach`s "vielbefahrener" Ortsdurchfahrt gilt nunmehr Tempo 30. Dies dürfte sich jedoch nicht auf das Verkehrsaufkommen auswirken, das nach wie vor bestehen bleibt. Hier in RÜBENACH besteht das gleiche Problem, wo tagtäglich PKW, BUSSE und SCHWERLASTVERKEHR seit Jahrzehnten mitten durch den Ort fahren u. das in einem Maße (was tagtäglich durch eine eigens von der Bürgerinitiative erworbene u. installierte Meßanlage registriert wird), zu deren Lösung es nur eine einzig verwertbare Lösung gibt: "Die einer ORTSUMGEHUNG". Tempo 30 ändert an der Situation "VERKEHRSAUFKOMMEN" überhaupt nichts, sondern führt nur dazu, dass sich (vor allem zu den Hauptverkehrszeiten) lange Stau`s mit stehenden Fahrzeugen bilden, stehende Fahrzeuge mit laufendem Motor, die Lärm verursachen u. mit ihren Abgasen die Luft verpesten, was besonders an heissen u. schwülen Tagen, wo sowieso innerhalb des Ortes die Luft "steht", zu spüren ist.
juergen mueller:
Glaubt man den Ausführungen zum Nachdenken von Herrn Klasen, dann wäre es allen CO"-Jüngern angeraten, auch an dieser radelnden Veranstaltung zum Klima- und Umweltschutz nicht teilzunehmen, denn nach seiner These trägt auch die Ausatemluft (nicht nur vorne), insbesondere bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Ausstoß an CO2 u. damit zur Erderwärmung bei. Das müsste dann ja auch auf z.B. sexuelle Betätigungen zutreffen, oder? Also auch einstellen. Aber WAS ist mit UNSEREM Energieverbrauch (Fabrikmaschinen, Autos, Computer, Handys, Küchengeräte etc.)? Diese Energie wird erzeugt durch Verbrennung von Kohle, Öl, Gas = CO2. Wald- Grünflächen, die CO2 speichern, schrumpfen/verschwinden - mehr Ackerland u.Viehwirtschaft, da der Mensch weltweit immer mehr Fleisch isst = mehr Rinder/Schweine, die Unmengen von Methan-/Treibhausgas in die Luft rülpsen/furzen. Ich finde - wer radelt sündigt nicht u. wenn er dabei auch mal kräftig ausatmet oder ein Fürzchen lässt - der Umwelt wird`s nicht schaden.
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