Projektgruppe „Mobile ehrenamtliche Tierbetreuung“

Bedürftige Menschen werden unterstützt

Gassigänge und Einkauf von Futter stehen auf der Agenda

20.03.2017 - 13:58

Andernach. Der ehrenamtliche Tierbetreuungsdienst hat sich aus der Andernacher Tafel für Tiere und dem Projekt SoNA des Caritasverbands Rhein-Mosel-Ahr entwickelt. Wo bislang nur das Tier im Mittelpunkt stand, wirkt der ehrenamtliche Tierbetreuungsdienst unterstützend in Haushalten von alten, kranken und bedürftigen Menschen - zum Wohl von Mensch und Tier. Die Projektgruppe hat sich die Fütterung und Pflege des Tieres, Gassigänge, notwendige Tierarztbesuche, Information, Beratung und Vermittlung von weiterführenden Hilfen, den Einkauf von Futter sowie ein komplementäres Betreuungsangebot auf die Fahne geschrieben.

Das Betreuungsangebot richtet sich vorrangig an hilfebedürftige Menschen, die ein Tier besitzen, das der vorübergehenden Betreuung bedarf, damit der Mensch bei Krankheit oder Verhinderung sein Tier gut versorgt weiß. Der Tierbetreuer unterstützt Herrchen oder Frauchen, indem er stundenweise die Betreuung übernimmt, um beispielsweise zur raschen Gesundung und Gesunderhaltung des Tierhalters beizutragen.

Die Tierbetreuung hilft in allen Lebenslagen und vor allem flexibel da, wo die Aufnahme in ein Tierheim noch nicht die passende Hilfe darstellt. Gedacht ist nur an eine Betreuung, Versorgung und Beaufsichtigung der Tiere, die möglichst nicht länger als drei Stunden täglich betragen sollte.

Der Betreuungsdienst hat nicht das Ziel, familiäre Strukturen zu ersetzen, sondern soll eine Ergänzung schaffen, um vorübergehend aus misslichen Lagen hinwegzuhelfen.

Wer also interessiert ist, in dieser Projektgruppe mitzuwirken, zu helfen, wo diese spezielle Hilfe vonnöten ist, der kann sich gern an die „Kümmererin“ Pia Welsch, Telefon (0 26 32) 9 47 97 11, oder welsch-p@caritas-andernach.de wenden.

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Kommentare
juergen mueller:
Auch die RÜBENACHER GEMARKUNG stellt ein NAHERHOLUNGSGEBIET für die Bürgerinnen und Bürger dar - und NICHT nur für die RÜBENACHER. Schon gewusst SPD-Fraktion, dass z.B. der JAKOBSWEG durch die Gemarkung führt und Rübenach eine Wanderkarte mit eingezeichneten Wanderwegen besitzt? Und WER setzt sich dafür ein, dass es bei diesem Nacherholungsgebiet bleibt? Sie bestimmt nicht, Frau Lipinski-Naumann, Sie stimmen eher für eine Erweiterung des GVZ u. nehmen mit Ihren Polit-Kollegen wissentlich eine weitere Beeinträchtigung/Zerstörung von Umwelt u. Natur in Kauf. Wie wäre es einmal mit einem Spaziergang durch die RÜBENACHER GEMARKUNG. Dann werden Sie feststellen (oder auch nicht), dass Sie sich in einem Totgebiet befinden ohne ehemals vorhandene Wildblumen u. Wildtierarten, ohne Vogelgezwitscher etc. - die Folgen einer komplett verfehlten Umweltpolitik. Was die Stadtpolitik bereits im "Kleinen" versaut hat, soll weiteren Bestand haben? UMWELT u. NATUR finden nicht nur im eigenen Garten statt
Uwe Klasen:
Die Mondlandung war auch deshalb möglich weil viele Menschen sich innovativ einbrachten und Lösungen anstrebten. Wenn es aktuell nicht möglich ist den Untergrund entsprechend zu verfestigen dann müssen halt Einschränkungen bei den Kraftfahrzeugen vorgenommen werden! Eine Beschränkung für Kfz mit maximal 7,5 oder auch nur 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht wäre eine solche Maßnahme, entsprechend dimensionierte Kfz unterschiedlichster Art gibt es dafür genügend, so dass eine Belieferung mit Gütern oder Entsorgung von Abfällen durchaus möglich wäre.
juergen mueller:
Warum wurde nicht bereits VOR der Bauphase daran gedacht, dass SAND als Untergrund den Anforderungen eines LKW-Anlieferung- sowie z.B. Müllwagen-Verkehrs (26 Tonnen) nicht standhält? Warum ist der SPD-Altstadt-Mitte bei ihren Begehungen (auch der Kornpfortstrasse während der wochenlangen Bauphase) dieser Makel, dessen Beseitigung nun wiederholt Steuergelder kosten soll, nicht aufgefallen? Eine Schuldzuweisung alleine zu Lasten der Verwaltung oder der ausführenden Baubehörde erscheint mir hier als zu einfach gedacht.
juergen mueller:
Die Aussage der Verwaltung u. die (zu)späte Feststellung der SPD-Altstadt-Mitte, die Pflasterung der Kornpfortstrasse vertrage den LKW-Verkehr nicht, spricht Bände. Hat die Verwaltung etwa geglaubt, die Warenanlieferung erfolgt mit der Sackkarre? Was ist mit der wöchentlichen Leerung der Mülltonnen mit einem 26-Tonner? Wenn der SPD-OV-Mitte schon anprangert - FRAGE: "Warum ist hier nicht schon während der monatelangen Bauphase aufgefallen, dass SAND NICHT als LKW-tragfähiger-Untergrund geeignet ist, was jedes Kind bereits weiß? Wozu dann die wöchentliche Begehung der Altstadt(straßen),wenn so etwas nicht auffällt? Die Kornpfortstrasse ist in ihrer GESAMTHEIT NICHT gelungen, wenn neben einer ansehnlichen Oberfläche ein tragbarer Untergrund für die normalen Dinge des Lebens fehlt, Dinge, die es nun einmal mit zu berücksichtigen gilt, wenn man solche Bauvorhaben durchführt. Der Verwaltung die Schuld zuzuschieben an etwas was man mit verbockt hat ist zu einfach aber eben Politik
Thomas Schäfer :
Schade, dass der Verlag diese und andere als Leserbriefe eingesandten Lesermeinungen der gedruckten Ausgabe vorenthalten hat ??
Jürgen Scholten:
Was ich noch vergessen habe !!! Traurig das ein Personalratsvorsitzender solche Kommentare ab gibt !!! Das zeugt von einer großen Voreingenommenheit !!!
Jürgen Scholten :
Sorry dürfte ich mal wissen welche Parteibücher die Herrn haben die diese Kommentare ab geben ??? Unter der Gürtellinie !!!!
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