„Miteinander Bendorfer“ lädt ein

Bendorf: Eine offene und tolerante Stadt

„Lange Tafel“ am 26. Mai im Stadtpark

Bendorf: Eine offene
und tolerante Stadt

19.05.2017 - 08:42

Bendorf. Die Menschen aus Bendorf aus unterschiedlichen Gruppierungen und aus den Moscheegemeinden werben für ein „verständnisvolleres“ Miteinander in Bendorf. Das soll durch eine gemeinsame lange Tafel aller Konfessionen und Gruppen im Bendorfer Stadtpark am Freitag, 26. Mai ab 17.30 Uhr deutlich gemacht werden. „In Bendorf sind wir bunt“, ist die klare Aussage.

Bendorf ist eine offene und tolerante Stadt, das soll an diesem Abend einmal mehr klar werden. An einer langen Tafel nehmen die Menschen miteinander Platz und essen gemeinsam die mitgebrachten Speisen aus „aller Herren Länder“. Alle Gäste können gerne etwas zum „internationalen“ Buffet beitragen. Auf jeden Fall sollten die Gäste Teller, Becher, Besteck und die Neugierde auf Ihr Gegenüber mitbringen. Für Getränke ist gesorgt.

Es gibt viel Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, sich kennenzulernen und auch Neues über die Moscheegemeinden Bendorfs zu erfahren. Unsere Stadt soll auch weiterhin ein Ort sein, in dem sich verschiedene Kulturen, Religionen und Nationalitäten heimisch fühlen können. Der bunte Reigen der Organisatoren freut sich auf den Auftritt der Sängerin Shama Abbas von Shama Abbas Jazz Talk auf einer kleinen Bühne. Bürgermeister Michael Kessler wird die Gäste begrüßen und einige „Köpfe“ aus den Gruppierungen und Moscheegemeinden als „Wir für Bendorf“ vorstellen.

Ein gemütlicher, stimmungsvoller Abend mit der Möglichkeit zum Gedankenaustausch, zu interessanten Gesprächen und viel Information über Religionen und Kulturen wartet auf interessierte Gäste.

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juergen mueller:
Glaubt man den Ausführungen zum Nachdenken von Herrn Klasen, dann wäre es allen CO"-Jüngern angeraten, auch an dieser radelnden Veranstaltung zum Klima- und Umweltschutz nicht teilzunehmen, denn nach seiner These trägt auch die Ausatemluft (nicht nur vorne), insbesondere bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Ausstoß an CO2 u. damit zur Erderwärmung bei. Das müsste dann ja auch auf z.B. sexuelle Betätigungen zutreffen, oder? Also auch einstellen. Aber WAS ist mit UNSEREM Energieverbrauch (Fabrikmaschinen, Autos, Computer, Handys, Küchengeräte etc.)? Diese Energie wird erzeugt durch Verbrennung von Kohle, Öl, Gas = CO2. Wald- Grünflächen, die CO2 speichern, schrumpfen/verschwinden - mehr Ackerland u.Viehwirtschaft, da der Mensch weltweit immer mehr Fleisch isst = mehr Rinder/Schweine, die Unmengen von Methan-/Treibhausgas in die Luft rülpsen/furzen. Ich finde - wer radelt sündigt nicht u. wenn er dabei auch mal kräftig ausatmet oder ein Fürzchen lässt - der Umwelt wird`s nicht schaden.
juergen mueller:
D.h. Mensch oben/hinten weniger Ausatmen (durchschnittl.Gasausstoß ca.600 ml pro Tag lt. Atmungs- u. Blähungsanalyse). Auch die richtige Ernährung spielt hierbei eine wichtige Rolle, da Gas hauptsächlich aus Nahrungsmitteln erzeugt wird (unverdauliche oder Übermaß an Kohlehydrate u. Proteine, die nicht vom Dickdarm verarbeitet werden können (z.b. Bohnen, Pilze, Kohl, Zwiebel - das nennt man gärungsfähige Substanzen). Vegetarier produzieren u. stoßen übrigens mehr Gas als Fleischesser aus (sind sie deshalb mehr verantwortlich für den Klimawandel/Erderwärmung als Industrie u. Landwirtschaft?). Vorteil eines Vegetariers: Er hat nur leise, gleichmäßige Blähungen, dadurch einen losen Schließmuskel - man erkennt sie nur an dem Gestank, der vom Gärungsprozeß kommt. 2.Klimakiller KUH: HOCHLEISTUNGSKUH: 700 kg/täglich 50 Kilo Grün-/Kraftfutter = "3 Tonnen" - 1er BMW 128 Gramm pro gef.KM - bei 15000 KM jährlicher Ausstoß "2" To. Wozu da noch über zusätzliche CO2-Emmissionen nachdenken?
Uwe Klasen:
Für die CO²-Jünger zum Nachdenken: Der CO²-Gehalt der Ausatemluft liegt recht konstant bei 4 Prozent (40 Milliliter CO² / Liter). Und so können in Dauerbelastung (Sport, etc.) schnell 2.040 Kilogramm CO² pro Jahr nur durch Atmen produziert werden! Da es bislang keinen wissenschaftlichen Beweis für eine Erwärmung durch zusätzliche CO²-Emmissionen gibt, ist dies eine Propagandaveranstaltung für Gläubige!
Uwe Klasen :
Das ist der richtige Weg, so wie es derzeit ist, hier sei als schlechtes (Vorbild) Beispiel der Fraktionszwang genannt, kann es einfach nicht weitergehen! Das sollten endlich auch die Politiker in Bund und Ländern erkennen und entsprechende Regelungen für die aktive Mitbestimmung der Bürger in die Wege leiten! Vorbild Schweiz!
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