Newcomer Contest des Landes Rheinland-Pfalz „Rockbuster“ geht in die 23. Staffel

Beste Rock- und Popbands des Landes gesucht!

Bewerbungsfrist endet am 31. März

Beste Rock- und Popbands des Landes gesucht!

Der Förderwettbewerb „Rockbuster“ startet in eine neue Runde. Foto: LAG ROCK & POP RLP e.V.

19.03.2017 - 14:00

Region. Der Newcomer Contest des Landes Rheinland-Pfalz, Rockbuster, geht in die nächste Runde. Auch in 2017 haben Bands und Solokünstler wieder die Möglichkeit ihr Können auf großen und kleinen Bühnen unter Beweis zu stellen und in das Förderprogramm der LAG ROCK & POP RLP aufgenommen zu werden. Die Schirmherrschaft über Rockbuster hat Ministerpräsidentin Malu Dreyer übernommen: „Rockbuster – das ist eine einzigartige Plattform und ein Brennglas der aktuellen musikalischen Entwicklung in Rheinland-Pfalz. Und für viele der talentierten Musiker und Musikerinnen wurde Rockbuster zu einem wichtigen Baustein des künstlerischen Werdegangs.“, so Malu Dreyer in ihrem Grußwort für das vergangene Rockbuster-Finale.

„Die langfristige Ausrichtung der gezielten Förderung junger Künstlerinnen und Künstler ist die Besonderheit von Rockbuster. Mit Unterstützung des Landesmusikrates, der Lotto Rheinland-Pfalz Stiftung und vor allem des Landes Rheinland-Pfalz konnten wir eine zentrale und professionell ausgestattete Anlaufstelle für Bands etablieren.“, so Markus Graf, Geschäftsführer der LAG ROCK & POP RLP e.V. Präsentiert wird Rockbuster auch in diesem Jahr vom jungen Programm des SWR, DASDING. Auch in 2017 finden vier Vorrunden statt:

Die Rockbuster Spielstätten in Ludwigshafen (05.05.) und Trier (12.05.) sind wie in den vergangenen Jahren das Kulturzentrum dasHaus und die TUFA. Die Vorrunde für Mainz findet traditionell im Rahmen des Open Ohr Festivals statt (04.06.). Der Umzug der Vorrunde der Region Koblenz zum Lahneck Live Festival in Lahnstein hat sich im letzten Jahr bewährt und wird auch in 2017 so stattfinden (26.05.). Sehr großen Wert legt die LAG ROCK & POP RLP auf eine nachhaltige und bedarfsgerechte Förderung. Es werden für die drei Siegerbands Sachleistungen im Wert von über 20.000 Euro angeboten: Auftritte bei verschiedenen Festivals und Club-Gigs; professionelle Audio – und Video-Produktionen; professionelle Livevideos vom Finale; umfangreiches Coachingprogramm durch die LAG ROCK & POP u.a. in Kooperation mit der Popakademie Baden-Württemberg; Teilnahme am Bundeswettbewerb Local Heroes; Nominierung zum PopCamp des Deutschen Musikrats und Bandpool der Popakademie Baden-Württemberg sowie Unterstützung in allen Fragen rund um das Musikbusiness. Die Bewerbungsfrist endet am 31.03.2017. Eine direkte Onlinebewerbung oder per Post ist möglich.

Alle Infos zu den Teilnahmevoraussetzungen von Rockbuster und zur Anmeldung gibt es auf www.rockbuster.de.


Termine


05.05.2017 Vorrunde Ludwigshafen, dasHaus; 12.05.2017 Vorunde Trier, TUFA; 26.05.2017 Vorrunde Koblenz, Lahneck Live Festival, Lahnstein; 04.06.2017 Vorrunde Mainz, Open Ohr Festival; August Zwischenrunde; 14.10.2017 Finale, Kuppelsaal Festung Ehrenbreitstein, Koblenz.

Pressemitteilung LAG ROCK & POP RLP e.V.

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Kommentare
Uwe Klasen:
So wie es derzeit ist, hier sei als schlechtestes Beispiel der Fraktionszwang genannt, kann es einfach nicht weitergehen! Das sollten endlich auch die Politiker in Bund und Ländern erkennen und entsprechende Regelungen für die aktive Mitbestimmung der Bürger in die Wege leiten! Vorbild Schweiz!
juergen mueller:
In Braubach`s "vielbefahrener" Ortsdurchfahrt gilt nunmehr Tempo 30. Dies dürfte sich jedoch nicht auf das Verkehrsaufkommen auswirken, das nach wie vor bestehen bleibt. Hier in RÜBENACH besteht das gleiche Problem, wo tagtäglich PKW, BUSSE und SCHWERLASTVERKEHR seit Jahrzehnten mitten durch den Ort fahren u. das in einem Maße (was tagtäglich durch eine eigens von der Bürgerinitiative erworbene u. installierte Meßanlage registriert wird), zu deren Lösung es nur eine einzig verwertbare Lösung gibt: "Die einer ORTSUMGEHUNG". Tempo 30 ändert an der Situation "VERKEHRSAUFKOMMEN" überhaupt nichts, sondern führt nur dazu, dass sich (vor allem zu den Hauptverkehrszeiten) lange Stau`s mit stehenden Fahrzeugen bilden, stehende Fahrzeuge mit laufendem Motor, die Lärm verursachen u. mit ihren Abgasen die Luft verpesten, was besonders an heissen u. schwülen Tagen, wo sowieso innerhalb des Ortes die Luft "steht", zu spüren ist.
juergen mueller:
Glaubt man den Ausführungen zum Nachdenken von Herrn Klasen, dann wäre es allen CO"-Jüngern angeraten, auch an dieser radelnden Veranstaltung zum Klima- und Umweltschutz nicht teilzunehmen, denn nach seiner These trägt auch die Ausatemluft (nicht nur vorne), insbesondere bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Ausstoß an CO2 u. damit zur Erderwärmung bei. Das müsste dann ja auch auf z.B. sexuelle Betätigungen zutreffen, oder? Also auch einstellen. Aber WAS ist mit UNSEREM Energieverbrauch (Fabrikmaschinen, Autos, Computer, Handys, Küchengeräte etc.)? Diese Energie wird erzeugt durch Verbrennung von Kohle, Öl, Gas = CO2. Wald- Grünflächen, die CO2 speichern, schrumpfen/verschwinden - mehr Ackerland u.Viehwirtschaft, da der Mensch weltweit immer mehr Fleisch isst = mehr Rinder/Schweine, die Unmengen von Methan-/Treibhausgas in die Luft rülpsen/furzen. Ich finde - wer radelt sündigt nicht u. wenn er dabei auch mal kräftig ausatmet oder ein Fürzchen lässt - der Umwelt wird`s nicht schaden.
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