Katholische Erwachsenenbildung

Beziehung.macht.mensch

Programm für das erste Halbjahr veröffentlicht

11.01.2017 - 15:30

Koblenz. Die Katholische Erwachsenenbildung Koblenz (KEB) hat ihr aktuelles Halbjahresprogramm veröffentlicht. Das Programm beinhaltet verschiedene Veranstaltungen aus den Bereichen Persönlichkeitsentfaltung, Religion und Spiritualität, Kultur und Gesellschaft sowie Qualifizierung in Ehrenamt und Beruf.

In diesem und im nächsten Jahr stehen viele Veranstaltungen der KEB im Bistum Trier unter dem Jahresthema „beziehung.macht.mensch“. Der zentrale Auftakt hierzu findet im Rahmen des Katholischen Forums am Montag, 6. Februar um 19 Uhr im Klangraum des Bischöflichen Cusanus-Gymnasiums in Koblenz (Hohenzollernstraße 13-17) statt. Prof. Dr. Joachim Söder aus Aachen wird zum Thema „Zwei sind besser als einer allein – Beziehungen heute leben“ referieren.

Ein weiteres Highlight stellt der Vortrag von Prof. Dr. Georg Langenhorst mit dem Titel „Ich gönne mir das Wort Gott – Annäherungen an Gott in der Literatur unserer Zeit“ am Donnerstag, 22. Juni um 19 Uhr, ebenfalls innerhalb der Reihe des Katholischen Forums, dar.

Ein Studientag für hauptamtliche Seelsorgerinnen und Seelsorger zur neuen Einheitsübersetzung der Bibel findet am Montag, 8. Mail von 9.30 bis 16 Uhr im Forum Vinzenz Pallotti in Vallendar statt. Ebenfalls im Forum Vinzenz Pallotti gibt es am Samstag und Sonntag, 24. und 25. Juni, eine Bibeltagung zu Beziehungsgeschichten in der Bibel.

Neben dieser Bibelarbeit gibt es auch wieder eine Ausstellung, die von der KEB organisiert wird. Die Ausstellung „Lebens.Raum.Psalmen“ ist ab Sonntag, 29. Januar in der Neuwieder Marktkirche und ab März in der Linzer Pfarrei St. Martin zu sehen.

Die Katholische Erwachsenenbildung Koblenz ist eine staatlich anerkannte Einrichtung in den Dekanaten Ahr-Eifel, Andernach-Bassenheim, Kirchen, Koblenz, Remagen-Brohltal und Rhein-Wied. Weitere Informationen gibt es auf www.keb-koblenz.de.

Das komplette Halbjahresprogramm ist erhältlich bei der Katholischen Erwachsenenbildung Koblenz, Florinspfaffengasse 14, 56068 Koblenz, Tel. (02 61) 96 35 59 0, E-Mail: info@keb-koblenz.de. Pressemitteilung

Bischöfliche Pressestelle Trier

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Kommentare

Hunde aus Rumänien übernommen

Claudia Heinen :
Danke an alle die das ermöglicht haben
Elke Kums:
Toller Bericht und ein herzliches Danke an Alle, besonders an das TH Ransbach-Baumbach
Birgit Rödiger :
Wir Danke euch von Herzen für eure Hilfe und den Hunden eine Chance auf ein schönes Leben zu geben.
Heinz Wagner :
Vielen Dank für diesen super Artikel. Bitte sprechen Sie Herrn Press, unseren herzlichsten Dank aus. Gerne laden wir Herr Press, schon zu unseren nächsten Aktivitäten ein. MfG Heinz Wagner 1. Vorsitzender Steinhauergesellenzunft
juergen mueller:
Ergänzend darf ich hinzufügen, dass besagten Politikern anscheinend NICHT bekannt ist, dass immer mehr KINDER unter 15 Jahren, die länger als 4 Jahre von Hartz IV abhängig sind,in Deutschland an der ARMUTSGRENZE leben u. sich deren Zahl von 12/2013 bis 2016 dramatisch erhöht hat. Familienplanung bedeutet heute oftmals Armutsrisiko für die Kinder. Trotz wachsender Steuereinnahmen (bis 2020 = ca. 54 MILLIARDEN EURO) hält die Politik das Ausmaß an Kinderarmut in Deutschland anscheinend NICHT für handlungsbedürftig, eine IGNORANZ mit UNFÄHIGKEIT auf Kosten der Jüngsten. Anstatt ohne Hirn u. Wissen einfach nur als Plaudertasche dazustehen, sollten sich Frau Artz u. Herrn Jakob erst einmal mit der Realität befassen.
juergen mueller:
Ich bin immer wieder erstaunt, mit welcher Selbstverständlichkeit Politiker uns ihre teils paranoide Weltanschauung von Frieden, Sicherheit und sozialer Gerechtigkeit suggerieren. Die europäische Gemeinschaft bedeutet für Senioren Frieden und für Kinder eine sichere Zukunft. Noch nie war die Gefahr so groß in einen Kriegskonflikt hineingezogen zu werden und die sichere Zukunft unserer Kinder beginnt (oder sollte beginnen) bereits mit dem Erhalt eines Glücksloses für den Erhalt eines KITA-Platzes. Das zu wissen scheint Frau Artz u. Herr Jakob fremd zu sein. Und es geht noch weiter mit der angeblich so sicheren Zukunft. Eine sichere Rente z.B. ist doch so instabil wie lange nicht mehr, ebenso wie eine generelle Grundsicherung im Alter, die man wohl eher treffenderweise als Armutsgrenze bezeichnen kann (was allerdings nicht für Politiker gilt). Friedenssicherung, Wirtschaftskraft, Sicherung der Arbeitsplätze - altbekannte, ausgeleierte Phrasendrescherei mit Stammtischcharakter.
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