Pfarreiengemeinschaft Grafschaft hatte eingeladen

Das kirchliche Leben in der Grafschaft ist auch weiterhin zukunftsorientiert

Pfarreienratsvorsitzende Anita Schneider vor 150 Gästen: Nächster Schritt zur Umsetzung der Synode ist die Erkundungsphase

13.01.2018 - 10:13

Grafschaft. Ausgezeichnet besucht war der Neujahrsempfang der Pfarreiengemeinschaft Grafschaft, der diesmal in Gelsdorf gefeiert wurde. Zuvor hatte Pfarrer Alexander Burg gemeinsam mit Konzelebrant Pfarrer i. R. Norbert Klaes eine Heilige Messe am Fest „Taufe des Herrn“ in der Pfarrkirche Sankt Walburga geleitet. Daran nahmen auch die Gelsdorfer Sternsinger teil, bei denen sich Burg für ihren Einsatz bedankte. In diesem Jahr lautet das Motto der Sternsingeraktion „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit!“ Dass nicht nur die Sternsinger ein Segen für die Kinder in Indien seien, bemerkte Pfarrer Burg in seiner Predigt. Vielmehr solle jeder Mensch, gerade auch zu Beginn eines neuen Jahres, darüber nachdenken, wie er für andere Menschen zum Segen werden könne.

Im Anschluss an die Messe trafen sich mehr als 150 Gäste in der Mehrzweckhalle Gelsdorf zum eigentlichen Neujahrsempfang. Die Pfarreienratsvorsitzende Anita Schneider bezeichnete in ihrer Ansprache den Neujahrsempfang als eine Art Familientreffen, „denn wir alle gehören zur Familie von Jesus Christus.“ Die Teilnehmer verbinde das Engagement für die Kirche im Ort, in der Pfarrei und darüber hinaus in der Pfarreiengemeinschaft.


Wie wird es weitergehen?


Hier könne man gerade im Hinblick auf die geplante Umsetzung der Synode ins Gespräch kommen und sich über eventuelle Ängste und Befürchtungen austauschen. Denn bald werde der Familie um ein Vielfaches größer, wenn die Grafschaft zusammen mit der Verbandsgemeinde Altenahr und der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler eine „Pfarrei der Zukunft“ bilden solle. Deshalb bewege alle die eine Frage: „Wie wird es weitergehen?“

Der nächste Schritt zur Umsetzung der Synode werde die „Erkundungsphase“ sein, bei der zehn Erkundungsteams in die „Pfarreien der Zukunft“ entsandt würden. Deren Aufgabe sei es, neue Bereiche des gemeindlichen Lebens, neue Formen und Strukturen, neue Menschen und schlicht Unbekanntes zu entdecken. „Dazu gehört auch, einen Blick zu haben für das Kleine, das Unscheinbare, und es mehr ins Licht zu heben“, wie es Bischof Dr. Stefan Ackermann formuliert habe.


Gemeindereferent Ursula Richter als Erkunderin


Eine Erkunderin komme aus der Grafschaft, allerdings werde Gemeindereferentin Ursula Richter aus Gründen der Objektivität nicht in der eigenen Pfarrei eingesetzt. Schneider machte deutlich, dass die Gemeindereferent weiterhin in der Pfarreiengemeinschaft Grafschaft aktiv sei, ihr Stundenkontingent aber für zwei Jahre aufgestockt habe, um der neuen Aufgabe nachkommen zu können. Bischof Ackermann jedenfalls wolle durch die Synode die Kirche im Bistum an die gesellschaftlichen Veränderungen anpassen, die Seelsorge neu ausrichten, das pastorale Handeln und die Verwaltungsprozesse überdenken. „Er möchte die Kirche und das Ehrenamt für die Menschen, die bisher noch keinen Zugang dazu gefunden haben, durch die Reformen attraktiver machen“, fasste Schneider zusammen.

Jeder, der in der Kirche aktiv sei, betrachte ohnehin mit Sorge die rückläufige Entwicklung der vergangenen Jahre. „Wir freuen uns über jeden, der in der Kirche und im Glauben Heimat und Rückhalt findet und sich einbringen möchte.“ Bei aller berechtigten Suche nach dem Neuen dürften allerdings diejenigen nicht vergessen werden, die Kirche bisher mit Leben gefüllt hätten und auch künftig unverzichtbar seien, so Schneider.“ Es wäre fatal, diesen Motor dadurch darzulegen, dass man zu viel in zu kurzer Zeit erreichen will.“ Gerade die Auflösung der Kirchengemeinden stoßen bistumsweit auf Proteste bei den Verwaltungsräten, und auch sie frage sich, ob es nicht Möglichkeiten und Wege gäbe, Verwaltungsstrukturen effizienter zu gestalten und Lösungen zu finden, mit denen sowohl das Bistum also die Kirchengemeinden leben könnten. Es kehre wohl niemand der Kirche den Rücken, weil die Verwaltungsstrukturen nicht hinreichend transparent seien.


Pfarrer Burg als fröhlicher Seelsorger


Für die Pfarreiengemeinschaft Grafschaft gelte jedenfalls, dass alle haupt-, neben- und ehrenamtlich Tätigen mit spürbarer Freude aktiv seien. „Das ist möglich, weil wir im Pfarrer Burg einen fröhlichen Seelsorger haben, der viele erfrischende Ideen einbringt, der offen ist für neue Vorschläge aus den Gremien – der aber auch bereit ist, Traditionen zu pflegen und fortzuführen.“ Er stehe jederzeit mit Rat und Tat zur Seite und lasse die Mitarbeiter auch einmal eigenverantwortlich etwas ausprobieren. Jeder, von Messdiener über die Künstlerinnen bis hin zu den Mitgliedern der Räte, fühle sich dadurch ernst genommen und respektiert.

Fünf besonders innovative Projekte aus dem vergangenen Jahr erwähnte Schneider besonders. So sei es mittlerweile nicht mehr unüblich, Kirchen zu illuminieren. Bunte Scheinwerfer und Kerzen rückten Kreuze, Altäre und Heiligenfiguren neu in den Blickwinkel, das Spiel von Licht und Schatten sorge für eine neue Sicht auf die Dinge. Das habe man etwa bei „Nightfever“ in Bengen ausprobiert oder bei der Rorate-Messe in Eckendorf. Der Wein sei in der Kirche nicht mehr allein dem Priester, den Kommunionshelfern und den älteren Messdienern vorbehalten. Beim Jubiläumskonzert des „jungen Chores Regenbogen“ seien die Besucher nach dem Konzert zu Glühwein, Punsch und Gebäck eingeladen worden. Auch in Holzweiler würden die Kirchenbesuche im Advent zu Plätzchen, Glühwein und Apfelpunsch unter der Empore eingeladen. Er sei eine wunderbare Sache, die Menschen nicht in ihren Alltag zurückhetzen zu lassen, sondern gemeinsam einen gemütlichen Ausklang nach dem eigentlichen Gottesdienst zu schaffen.


Kirchliches Leben ist zukunftsorientiert


Die Ringener Räte hätten nach Einnahmemöglichkeiten zur Finanzierung der Innenrenovierung ihrer Pfarrkirche gesucht und seien einen absolut neuen Weg gegangen: Die Versteigerung von Dienstleistungen. Pfarrer Burg selbst und einige andere Personen und Firmen hätten ihr Können, Talent und Zeit in den Dienst der guten Sache gestellt. Freude hätten auch die Gottesdienstbesucher bei der „Messe des Gemeinsinns“ in Holzweiler verspürt. Unter dem Motto „Kirche ist für alle da“ hätten sie einen ungewöhnlichen Gottesdienst erlebt. So war das Kircheninnere umgestaltet und die Bänke in Form eines Kreuzes angeordnet. Pfarrer Burg und der evangelische Pfarrer Thomas Rheindorf saßen mit den Messdienern unmittelbar unter den Gottesdienstbesuchern. Zum anderen wurde auch musikalisch Neues und Ungewöhnliches geboten. „Anhand dieser Beispiele wird deutlich, dass das kirchliche Leben in der Grafschaft durchaus zukunftsorientiert ist.“

Zum Schluss dankte sie allen Aktiven in der Pfarreiengemeinschaft. „Jeder von Ihnen ist für mich ein ganz persönlicher Lichtblick. Mit dem, was Sie tun und leisten, geben Sie mir die Zuversicht, dass wir auch in Zukunft ein lebendiges Stück Kirche sein werden“, sagte Schneider. Gleichzeitig ermutigte sie die Katholiken, auch künftig der Pfarreiengemeinschaft ihre Fähigkeiten, Talente, Stärken und ihre Zeit zur Verfügung zu stellen. Dann könne man voller Gottvertrauen in das neue Jahr gehen.

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare
 
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
Weitere Artikel

Etliche Tiere bei Brand auf Bauernhof in Polch-Kaan verendet

Defektes Kabel hat vermutlich Schmorbrand ausgelöst

Polch-Kaan. Am frühen Sonntagmorgen, 21. Januar, gegen 4:50 Uhr war es zu einem Brand auf dem Gelände eines Bauernhofes gekommen, in dessen Folge Teile des Wohnhauses und ein Holzanbau Opfer der Flammen wurden. Drei Bewohner des Anwesens wurden leicht verletzt. Die Schadenshöhe dürfte sich auf mindesten 100.000 Euro belaufen. Die Kriminalinspektion Mayen nahm noch am Sonntag mit zwei Brandermittlern vor Ort die Ermittlungen zur Brandentstehung auf. mehr...

Ein Schulprojekt in Gambia wird durch Spenden an die „Hachenburger Frischlinge“ unterstützt

3.000 Kilometer für den guten Zweck

Sessenhausen/Afrika. Für einen guten Zweck fahren sechs kernige Westerwälder 8.000 Kilometer von Hachenburg über Dakar nach Banjul, Gambia. Der Zweck: Eine möglichst hohe Spendensumme zum Bau einer Schule in Gambia zu sammeln. Ihr Motto: „Hilfe“ erfahren, im wahrsten Sinne des Wortes. mehr...

Schwerer Verkehrsunfall auf A3 bei Dernbach

Ast verfehlt knapp Kopf des 25-jährigen Fahrers

Montabaur. Am Montag, 22. Januar, gegen 16:32 Uhr ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall mit glücklichem Ausgang für den 25-jährigen Fahrzeugführer aus dem Kölner Raum. Dieser befuhr mit seinem PKW die BAB 3 in Richtung Frankfurt auf dem mittleren Fahrstreifen, als durch eine unabhängige Zeugin bestätigt plötzlich ein LKW in der Gemarkung Dernbach unvermittelt vom rechten auf den mittleren Fahrtstreifen zog. mehr...

Weitere Artikel

IG Metall ruft zu Warnstreik in Koblenz auf

Metaller fordern 6 Prozent mehr Geld

Koblenz. Verbunden mit der Forderung 6 % mehr Entgelt und Ausbildungsvergütungen sowie modernen Arbeitszeiten ruft die IG Metall Koblenz am kommenden Dienstag, den 23.01.2018 zu einer Großkundgebung und einem Warnstreik in der Koblenzer Innenstadt auf.Die Demonstration startet um 11 Uhr am Koblenzer Hauptbahnhof. Der Demonstrationszug führt dann durch die Löhrstraße und endet vor der Herz-Jesu-Kirche. mehr...

Briefzustellung: Landrat äußert sich besorgt, dass Postgesetz ausgehöhlt wird

„Die Antwort der Post ist unbefriedigend“

Kreis Ahrweiler. Mit Skepsis begegnet Landrat Dr. Jürgen Pföhler der Antwort, den die Deutsche Post AG auf seine Forderung gibt, dass die Pilotversuche zur reduzierten Briefzustellung gestoppt werden sollen. „Die Antwort der Post ist unbefriedigend und bietet weiterhin Anlass zur Sorge, dass die Testläufe irgendwann zur Regel werden und dass damit das Postgesetz ausgehöhlt wird“, meint der Ahrweiler Landrat und ergänzt: „Die Leidtragenden wären dann die Briefempfänger.“ mehr...

Sanierung der Kreisstraße 90 im Bereich Reichenberg

Kreisstraße bei Reichenberg soll ausgebaut werden

Rhein-Lahn-Kreis. Weiter geht es mit der Sanierung der Kreisstraßen im Rahmen des langfristig angelegten Kreisstraßenbauprogramms des Rhein-Lahn-Kreises. Nun ist Reichenberg an der Reihe: 620.000 Euro soll der geplante Ausbau der Kreisstraße 90 innerhalb der Ortslage Reichenberg und auf freier Strecke kosten. Der Kreis hat dafür jetzt beim Land eine Förderung in Höhe von 65 Prozent beantragt. Dies wären 403.000 Euro, beim Rhein-Lahn-Kreis verbleiben demnach 217.000 Euro. mehr...

Weitere Artikel

Dritte Auflage des Möbel-Arenz-Cups in Mayen

TuS Mayen war der (fast) perfekte Gastgeber

Mayen. Der TuS Mayen erwies sich an zwei Tagen in der Burghalle als (fast) perfekter Gastgeber des dritten Hallenfußballturniers um den Möbel-Arenz-Cup. Geschenke verteilte er aber nicht: Der Fußball-Rheinlandligist setzte sich im Finale gegen die U23 von Fortuna Köln mit 4:2 durch und konnte dadurch die 500 Euro Siegprämie selbst einstecken. Immerhin 350 Euro gingen mit in die Domstadt. Im Spiel... mehr...

EHC „Bären“ Neuwied - Eishockey-Regionalliga West

Trainer Daniel Benske „90 bis 95 Prozent zufrieden“

Neuwied. Noch 142 Sekunden stehen auf der Anzeigetafel, Bully vor Ken Passmann. Der Neusser Schlussmann zieht die Maske noch einmal aus, legt sie auf sein Tor und nimmt einen großen Schluck aus seiner Trinkflasche. Aus gutem Grund. Der 32-jährige Keeper steht im Mittelpunkt, hat in dieser zu Ende gehenden Partie der Eishockey-Regionalliga West zwischen dem mit 3:1 siegreichen EHC „Die Bären“ 2016... mehr...

TTC Zugbrücke Grenzau in der Tischtennis Bundesliga

Grenzau hofft auf Überraschung in Grünwettersbach

Grenzau. Ein Gegner in Schlagdistanz zumindest in der Tabelle. Einer, gegen den man mit einem Sieg nach Punkten gleichziehen könnte. Dieser Ausblick alleine wird für zusätzliche Motivation sorgen, wenn der TTC Zugbrücke Grenzau am Sonntag wieder auf Reisen geht. Von 15 Uhr an sind die Westerwälder beim ASV Grünwettersbach zu Gast. mehr...

Regionale Kompetenzen

 
gesucht & gefunden
Kommentare
M.Hambürger:
Wenn Herr Schulz am Wahlabend öffentlich gesagt hätte das "wir die Möglichkeit einer eventuellen Koalition mit der CDU/CSU prüfen werden" - dann hätte es dieses Drama nicht gegeben. Eine Absage hätte man man der CDU immernoch nachher geben können.. Das alle beteiligten Parteien keine Neuwahlen möchten kann ich nachvollziehen, auch im Hinblick darauf das bei Neuwahlen die AfD noch mehr Wähler anziehen würde die ihren "alten" Parteien aus Protest den Rücken zuwenden! Tja - "Mutti" hat schon einige "mitregierende" Parteien ins Abseits geschossen (wie zuletzt die FDP). Es ist echt traurig das sich unsere gewählten Politiker nicht der Verantwortung stellen unser Land regieren zu WOLLEN sondern sich lieber auf die Oppositionsbank "flüchten". Und kann es ihnen irgendjemand übelnehmen bei Frau Merkels Kommentar: "ich weiß nicht was wir hätten anders machen sollen" ? Nur die Hände rautenförmig zu halten und alles für das Land Wichtige aussitzen reicht Ihren Wählern nicht mehr Frau Merkel !
Uwe Klasen:
Es sprach am Wahlabend, Mister 100%, Martin Schulz von einem „schweren und bitteren Tag für die deutsche Sozialdemokratie“ und versicherte, es werde keine Fortsetzung der Großen Koalition mit der Union geben, jedenfalls nicht mit ihm und nicht mit Angela Merkel. Wenn die SPD-Genossen noch einen Rest an Glaubwürdigkeit vermitteln möchten, dann muss eine GroKo abgelehnt werden! Denn das, was derzeit stattfindet, ist doch nur noch ein Totentanz um das goldenen Kalb "Merkel"!

Lokale Artenvielfalt erhalten

juergen mueller:
Das Bemühen um den Erhalt von Streuobstwiesen bzw. das Anpflanzen von alten Apfel- u. Kirschsorten darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass es Obstbauern schwer haben, sich gegen Auslandsimporte und damit Preisschwund eigener Produkte zu behaupten. Die Pflege von Apfel-, Kirsch-, Pflaumenplantagen ist mit einem erheblichen Aufwand verbunden, der in keinem Verhältnis zum finanziellen Nutzen steht. Desweiteren sind oft Nachwuchsprobleme der Grund, dass aus Obstanbauflächen reine Ackerflächen werden, was sich wiederum ökologisch negativ auf die Artenvielfalt der Insektenpopulation (Bienen, Hummeln etc.) niederschlägt. Wie man es dreht oder wendet, es ist nichts mehr so wie es früher einmal war.
juergen mueller:
Ob Veranstaltung SPD "Was nun", Neujahrsempfang in gemütlicher Runde, kontroverse Debatten etc., die immerwährenden Durchhalteparolen, Erneuerungswünsche, Selbstlobhudelei und Wortspielchen "Auf vielen Wegen zum Erfolg" täuschen nicht darüber hinweg, dass sich die SPD selbst abschafft. Selbstlob stinkt bekanntlich und das scheinen diverse sogen. Gastredner noch nicht verinnerlicht zu haben. Von den ersten Anzeichen abgesehen, die nach der verheerenden Wahlschlappe zu früh von Herrn Schulz hinaus posaunten Worte "Mit uns keine Große Koalition mehr, Wir gehen in die Opposition", das darauf folgende Einknicken waren weitere Anzeichen dafür, dass die Ära einer großen Partei faktisch keinen Bestand mehr haben wird und in der Folge die Zeit für eine grundlegende Erneuerung gekommen ist. Herr Pilger hat letztlich noch den Aufsprung auf den lukrativen Bundestagszug für weitere 4 Jahre geschafft, was ihm ebenso lukrative Ruhestandsbezüge (wofür 8 Jahre als MdB nötig sind) gewährleistet.
Service
Lesetipps
GelesenBewertet