Etwa 150 freiwillige Helfer aus den Pfarreien St. Michael und St. Peter und Paul trafen sich in Irlich

Den Ehrenamtlern Danke gesagt

Eine gemütliche und kommunikative Zusammenkunft bei gutem Essen und Getränken

20.03.2017 - 11:17

Neuwied. Etwa 150 Ehrenamtler trafen sich am Sonntagmittag im Foyer der Mehrzweckhalle der Irlicher Grundschule. Denn Verwaltungsrat und Pfarrgemeinderat der katholischen Pfarreingemeinschaft St. Peter und Paul Irlich und St. Michael Feldkirchen hatten eingeladen zum Ehrenamtsfest. „Es gilt Danke zu sagen denen, die helfen, ihre Pfarrgemeinde durch ihr Tun in vielen Stunden mit aufrecht zu erhalten. Denn diese Ehrenamtler ermöglichen erst das vielfältige Leben und die großen Angebote in einer Pfarrei“, lobte Pfarrgemeinderatssprecher Manfred Wertgen. In St. Peter und Paul und St. Michael gibt es hunderte Menschen, die sich z.B. in den Chören engagieren, bei Pfarrfesten helfen, sich als Lektoren einbringen, bei Gottesdiensten die Kommunion austeilen oder einfach dafür sorgen, dass alles funktioniert. Dazu gehören auch Lissy Hannappel aus Feldkirchen und Karin Heinemann-Schulz aus Irlich, die mit weiteren zehn Helferinnen das Ehrenamtsfest organisierten. Da wurden in liebevoller Arbeit das Foyer dekoriert, Tische und Stühle aufgestellt, zum Empfang Sekt ausgeschenkt und für die Ausgabe der normalen und vegetarischen Lasagne, sie kam vom Irlicher Partyservice Hillen, sowie Getränke gesorgt. Pastor Stephan Augst, in Irlich von 1988 bis 2009, hatte in seiner Amtszeit ein Helferfest eingeführt, bei dem die Hauptamtlichen der Pfarrei die Ehrenamtlichen bewirteten. Durch die Zusammenlegung der beiden Pfarreien wurde das Fest jedoch so groß, dass diese Vorgehensweise nicht mehr möglich war. Das nunmehr stattfindende Ehrenamtsfest ist ein gemütliches, kommunikatives Treffen, bei dem die Ehrenamtler die Möglichkeit haben, miteinander zu reden und sich auszutauschen. Vor dem Fest wurde in der Irlicher Pfarrkirche mit Dechant Thomas Darscheid und Pastor Georg Müller ein Gottesdienst zum Thema „lebendiges Wasser“ gefeiert. HEP

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Kommentare
Thomas Schäfer :
Schade, dass der Verlag diese und andere als Leserbriefe eingesandten Lesermeinungen der gedruckten Ausgabe vorenthalten hat ??
Jürgen Scholten:
Was ich noch vergessen habe !!! Traurig das ein Personalratsvorsitzender solche Kommentare ab gibt !!! Das zeugt von einer großen Voreingenommenheit !!!
Jürgen Scholten :
Sorry dürfte ich mal wissen welche Parteibücher die Herrn haben die diese Kommentare ab geben ??? Unter der Gürtellinie !!!!

Ein Fest, das seinesgleichen sucht

Christian Döpgen:
Handgemachtes von der Firma LivingWood aus Zell (Mosel) www.living-wood.net
juergen mueller:
Warum wurde nicht bereits VOR der Bauphase daran gedacht, dass SAND als Untergrund den Anforderungen eines LKW-Anlieferung- sowie z.B. Müllwagen-Verkehrs (26 Tonnen) nicht standhält? Warum ist der SPD-Altstadt-Mitte bei ihren Begehungen (auch der Kornpfortstrasse während der wochenlangen Bauphase) dieser Makel, dessen Beseitigung nun wiederholt Steuergelder kosten soll, nicht aufgefallen? Eine Schuldzuweisung alleine zu Lasten der Verwaltung oder der ausführenden Baubehörde erscheint mir hier als zu einfach gedacht.
juergen mueller:
Die Aussage der Verwaltung u. die (zu)späte Feststellung der SPD-Altstadt-Mitte, die Pflasterung der Kornpfortstrasse vertrage den LKW-Verkehr nicht, spricht Bände. Hat die Verwaltung etwa geglaubt, die Warenanlieferung erfolgt mit der Sackkarre? Was ist mit der wöchentlichen Leerung der Mülltonnen mit einem 26-Tonner? Wenn der SPD-OV-Mitte schon anprangert - FRAGE: "Warum ist hier nicht schon während der monatelangen Bauphase aufgefallen, dass SAND NICHT als LKW-tragfähiger-Untergrund geeignet ist, was jedes Kind bereits weiß? Wozu dann die wöchentliche Begehung der Altstadt(straßen),wenn so etwas nicht auffällt? Die Kornpfortstrasse ist in ihrer GESAMTHEIT NICHT gelungen, wenn neben einer ansehnlichen Oberfläche ein tragbarer Untergrund für die normalen Dinge des Lebens fehlt, Dinge, die es nun einmal mit zu berücksichtigen gilt, wenn man solche Bauvorhaben durchführt. Der Verwaltung die Schuld zuzuschieben an etwas was man mit verbockt hat ist zu einfach aber eben Politik
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