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Mitarbeiternachmittag der Katholischen KiTa gGmbH Koblenz

„Einander im Blick behalten“

„Einander im Blick behalten“

11.01.2017 - 12:46

Sich mal in entspannter Atmo

Region. „Einander im Blick behalten!“ Unter diesem Motto stand in diesem Jahr der Mitarbeiternachmittag der Katholischen KiTa gGmbH Koblenz, zu dem alle Mitarbeiter der Katholischen Kitas in der Verbandsgemeinde Weißenthurm eingeladen waren.

Der Gesamtleiterin Nicole Tomczak ist dieser Nachmittag wichtig, um allen Mitarbeitern aus den Kitas Urmitz, St. Sebastian, Kaltenengers, Bassenheim, Don Bosco und Am Schlossgraben in Mülheim-Kärlich sowie St. Raphael und St. Franziskus in Weißenthurm für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr zu danken. Ziel des Nachmittages ist aber auch, sich als Gesamteinrichtung im Blick zu behalten, voneinander zu wissen, Kontakt zu einander zu haben, sich mal in entspannter Atmosphäre wiederzusehen, zu unterhalten, lachen zu können.

Nach einem Einstieg durch die Gemeindereferentin der Pfarreiengemeinschaft Mülheim-Kärlich, Monika Schneider, gratulierte Nicole Tomczak Gabriele Müller zu 40 Dienstjahren in der Katholischen Kindertagesstätte St. Raphael, Weißenthurm.

Seit 1974 ist Gabriele Müller in der Kita St. Raphael beschäftigt, seit 1986 mit dem zusätzlichen Auftrag der Integration der Kinder und Familien mit Migrationshintergrund.

Eine besondere Herausforderung, die sie schon seit vier Jahrzehnten erfolgreich und mit viel Interesse und Engagement meistert.

Das Motto „Einander im Blick behalten“ wurde auch gewählt, da die Verabschiedung der Kollegen aus der Kita Bassenheim in diesem Jahr im Mittelpunkt der Feier stand.

Da die Katholische Kita zum 1. Januar 2017 in die Betriebsträgerschaft der Verbandsgemeinde wechselte, wurde die Gelegenheit genutzt, den Kollegen viele Grüße und Wünsche mit auf den Weg zu geben.

Beim anschließenden Döppekuchenessen und gemütlichen Beisammensein blieb Zeit zum Austausch unter den Mitarbeitern der verschiedenen Kitas.

Dank gilt allen, die bei der Vor- und Nachbereitung sowie der Durchführung des Festes geholfen haben, insbesondere der Orgagruppe bestehend aus Markus Annen, Monika Schneider, Christina Rechner sowie Rita Baulig.

Ein schöner Nachmittag, der so oder so ähnlich sicherlich auch in 2017 wieder stattfinden wird, um sich einander im Blick zu behalten und um die gute Arbeit wertzuschätzen, die von den Mitarbeitern in der Gesamteinrichtung Weißenthurm zum Wohle der Kinder und Familien jedes Jahr geleistet wird.

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Kommentare
Florian Landenberger:
Liebe Frau Koslik, vielen Dank für Ihre Anmerkung. Bei der Entwicklung der DIKE-App steht für uns das Thema Prävention im Vordergrund. Es dreht sich also nicht vorrangig um Situationen, bei denen Sicherheitskräfte wie Polizei, Feuerwehr o.ä. hinzugezogen werden müssen. Vielmehr geht es darum Auffälligkeiten frühzeitig zu erkennen, Beobachtungen zu melden und dadurch Gefährdungssituationen zu vermeiden bzw. auf ein Minimum zu reduzieren. Wenn Einsätze von Polizei oder Feuerwehr dennoch unvermeidbar sind, so werden die Einsatzkräfte zukünftig auch von den in der DIKE-App durch die Nutzer gegebenen Informationen profitieren, da sie durch die zusätzlichen Hinweise noch gezielter und effektiver eingreifen können. Das ist die zentrale Zielsetzung unserer App. Zweifelsohne ist die Vernetzung mit Polizei und Feuerwehr also absolut sinnvoll und über kurz oder lang absolut wünschenswert. Genau daran arbeiten wir aktuell!
Heike Koslik:
Blöd nur, dass die Behörden, Polizei und Feuerwehr diese App nicht nutzen. Damit verschwindet auch der Einzige Nutzen der App. Wozu also dann registrieren??? 99,9 Prozent der angemeldeten Nutzer werden diese App wohl nie brauchen. Aber sehr gut, dass sie da ist!
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