Polizei Bonn meldet drei Delikte in Meckenheim für die Zeit vom 2. bis 6. August

Einbrecher unterwegs

Gruppenberatung zur Prävention am 21. August und 26. September

Einbrecher unterwegs

10.08.2017 - 16:30

Meckenheim. Im Laufe des vergangenen Wochenendes wurden der Polizei zwei versuchte Wohnungseinbrüche in Meckenheim gemeldet. Den Tätern war es nicht gelungen, Fenster oder Hauseingangstüren der Einfamilienhäuser am Rosen- und Amselweg aufzubrechen.

In einem weiteren Falle hingegen hatten die Unbekannten ein Fenster eines Einfamilienhauses Am Merler Winkel aufgebrochen und anschließend die Wohnräume nach Bargeld und Wertgegenständen zu durchsucht. Angaben zum Diebesgut können noch nicht gemacht werden.

Vermutlich nutzten die Täter in den drei Fällen den Zeitraum vom 2. August, 15 Uhr bis zum Sonntag, 6. August, 19 Uhr zur Tatausführung. Wer Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen geben kann, wird gebeten, sich unter Tel. (02 28) 15 0 mit dem Kriminalkommissariat 34 in Verbindung zu setzen.


Einbrecher machen keinen Urlaub


Unbewohnt wirkende Häuser und Wohnungen locken Einbrecher an. Woran man denken sollte, wenn man in den Urlaub fährt und das Haus oder die Wohnung leer steht: Schließen und Verriegeln von Fenstern und Türen. Alle vorhandenen Sicherungen sollten konsequent genutzt werden.

Das Haus oder die Wohnung sollten durch eine Person des Vertrauens betreut und für einen belebten Eindruck gesorgt werden, das heißt, Briefkasten und Mülltonnen leeren, Rollladen bedienen.

Gegenstände, die für einen Einbruch genutzt werden könnten, zum Beispiel Leitern, Werkzeuge, Gartengeräte oder Mülltonnen, sollten gesichert oder verschlossen werden. Schmuck und andere Wertgegenstände gehören in ein Bankschließfach oder ein geprüftes Wertbehältnis.

Vertrauenswürdige Nachbarn sollten über die Abwesenheit und einen eventuell beauftragten Haus- oder Wohnungsbetreuer informiert werden. Konkrete Angaben über die Urlaubsabwesenheit auf dem Anrufbeantworter oder in sozialen Netzwerken sind zu vermeiden.

Guter Einbruchschutz und eine schnelle Information der Polizei bei verdächtigen Wahrnehmungen machen potenziellen Tätern das Leben schwer. Die Polizei rät dazu, die Wohnung zu sichern, aufmerksam zu sein und die Polizei über Telefon 110 zu informieren.


Einbrechern einen Riegel vorschieben


Wie man Einbrüche verhindert, zeigen die Präventionsspezialisten des Kommissariats Kriminalprävention und Opferschutz in ihren Gruppenberatungen im Foyer des Polizeipräsidiums, Königswinterer Straße 500.

Nächste Termine, jeweils um 18.30 Uhr im Polizeipräsidium, Königswinterer Straße 500, am Montag, 21. August und Dienstag, 26. September.

Bei Interesse wird um Anmeldung beim Kommissariat für Kriminalprävention und Opferschutz unter Tel. (02 28) 15 76 76 oder per E-Mail an Einbruchschutz.Bonn@polizei.nrw.de gebeten.Pressemitteilung

Polizei Bonn

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Schade, dass der Verlag diese und andere als Leserbriefe eingesandten Lesermeinungen der gedruckten Ausgabe vorenthalten hat ??
Jürgen Scholten:
Was ich noch vergessen habe !!! Traurig das ein Personalratsvorsitzender solche Kommentare ab gibt !!! Das zeugt von einer großen Voreingenommenheit !!!
Jürgen Scholten :
Sorry dürfte ich mal wissen welche Parteibücher die Herrn haben die diese Kommentare ab geben ??? Unter der Gürtellinie !!!!

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Christian Döpgen:
Handgemachtes von der Firma LivingWood aus Zell (Mosel) www.living-wood.net
juergen mueller:
Warum wurde nicht bereits VOR der Bauphase daran gedacht, dass SAND als Untergrund den Anforderungen eines LKW-Anlieferung- sowie z.B. Müllwagen-Verkehrs (26 Tonnen) nicht standhält? Warum ist der SPD-Altstadt-Mitte bei ihren Begehungen (auch der Kornpfortstrasse während der wochenlangen Bauphase) dieser Makel, dessen Beseitigung nun wiederholt Steuergelder kosten soll, nicht aufgefallen? Eine Schuldzuweisung alleine zu Lasten der Verwaltung oder der ausführenden Baubehörde erscheint mir hier als zu einfach gedacht.
juergen mueller:
Die Aussage der Verwaltung u. die (zu)späte Feststellung der SPD-Altstadt-Mitte, die Pflasterung der Kornpfortstrasse vertrage den LKW-Verkehr nicht, spricht Bände. Hat die Verwaltung etwa geglaubt, die Warenanlieferung erfolgt mit der Sackkarre? Was ist mit der wöchentlichen Leerung der Mülltonnen mit einem 26-Tonner? Wenn der SPD-OV-Mitte schon anprangert - FRAGE: "Warum ist hier nicht schon während der monatelangen Bauphase aufgefallen, dass SAND NICHT als LKW-tragfähiger-Untergrund geeignet ist, was jedes Kind bereits weiß? Wozu dann die wöchentliche Begehung der Altstadt(straßen),wenn so etwas nicht auffällt? Die Kornpfortstrasse ist in ihrer GESAMTHEIT NICHT gelungen, wenn neben einer ansehnlichen Oberfläche ein tragbarer Untergrund für die normalen Dinge des Lebens fehlt, Dinge, die es nun einmal mit zu berücksichtigen gilt, wenn man solche Bauvorhaben durchführt. Der Verwaltung die Schuld zuzuschieben an etwas was man mit verbockt hat ist zu einfach aber eben Politik
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