Karnevalisten starten am 11.11.

Festausschuss eröffnet in Heimersheim die neue Session

Festausschuss eröffnet
in Heimersheim die neue Session

Die Vorbereitung für die fünfte Jahreszeit steht an. Foto: Privat

13.10.2017 - 15:12

Heimersheim. Die Vorbereitungen für den traditionellen Karnevalsauftakt, am Samstag, den 11.11. in Heimersheim, des Festausschuss Karneval Bad Neuenahr-Ahrweiler (FAK) laufen schon auf Hochtouren. In gut sechs Wochen werden sich unter der Leitung von FAK-Präsident Franz-Josef Creuzberg am 11.11. ab 10.30 Uhr die Karnevalisten aus dem Stadtgebiet auf dem Marktplatz in Heimersheim treffen, um dann gemeinsam die neue Session 2018 zu starten. Alle Karnevalsfreunde, werden dem magischen Moment um 11:11 Uhr entgegenfiebern. Endlich ist es so weit, die Zeit ist gekommen, die Narren wollen an die Macht. Kreisstadtbürgermeister Guido Orthen wird die „närrische fünfte Jahreszeit“ für eröffnet erklären und die anwesenden Karnevalisten auf dem „Heimersheimer Marktplatz“ werden ihm mit einem dreifachen „AhBaBaHeiWa Alaaf“ antworten. Viele Bürger und Besucher der Kreisstadt, vom Rhein, aus der Grafschaft und aus anderen Regionen des Ahrkreises werden erwartet. Der Festausschuss hat Karnevalsvereine, Tollitäten und Ex-Tollitäten eingeladen und hofft auf zahlreiche Anwesenheit in einer fröhlichen Runde zur Eröffnung der Session 2018 in Heimersheim. Anschließend wird herzlich zu einem kleinen Karnevalsprogramm, das von den Mitgliedsvereinen des Festausschuss gestaltet wird, in die Landskroner Festhalle eingeladen. Unter der Leitung vom FAK-Präsident Franz-Josef Creuzberg können sich die anwesenden Gäste auf die neue Karnevalssession hier einstimmen lassen. Die logistische Leitung hat dankenswerterweise die KG Heimersheim übernommen, für Speis und Trank zu volkstümlichen Preisen ist also bestens gesorgt. Der Eintritt ist frei. Die Sessionseröffnung steht auch in diesem Jahr unter dem Motto: „Alle Jecken haben Mut, gemeinsam unter einen Hut“. Auch in diesem Jahr sammelt der FAK für unverschuldet in Not geratene Bürger der Kreisstadt. Aus diesem Grund freut sich der FAK, während der Veranstaltung, auf Spenden der Besucher.

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Kommentare

Der Landrat brachte 500 Euro mit

Gudrun Kast :
Sehr schöner Bericht, liebe Monika Fuchs
Uwe Klasen:
Nun ja, abgesehen von den positiven Auswirkungen der Renaturierung des Bächelsbaches und den negativen Erfahrungen der Betroffenen, so kann der BUND vielleicht die Aussage ("eher mit einem Ja zu beantworten") mit Daten des Umweltbundesamtes (Monitoringbericht 2015) neu beurteilen, worin "es keine erkennbare Zunahme von Starkregen in Deutschland gebe; das Ergebnis gelte auch für den Sommer: "Die Zahl der Tage mit einer Niederschlagssumme von 20 Millimeter und mehr im Sommer ist seit 1951 nahezu unverändert geblieben". Und, lt. den Prognosen der Computermodelle zum (anthroprogonen) Klimawandel sollen ja die Sommer in Deutschland trockener werden. Wie immer, nichts genaues ist bekannt!
Kugelmann:
Demokratie lebt vom WANDEL! Macht zu lange ausgeübt, führt zu Selbstüberschätzung derer, die sie glauben zu haben. „Siegessicherheit macht nämlich leichtsinnig und TRÄGE!“ Von 49. 359 Wahlberechtigten wählten 37.653 (76,28%) den CDU-Kandidaten nicht! Das bedeutet, dass sich der neue OB in den kommenden Jahren auch wieder auf eine Mehrheit von Mitbürgern abstützen muss, die sich wenig für Kommunalpolitik interessiert sowie politisch anders orientiert ist. Das macht wie so oft deutlich, welchen Stellenwert das Amt und die Person für die Bürger Neuwieds mittlerweile (40,1 % Wahlbeteiligung) besitzen. Bei einer Wahlbeteiligung (Stichwahl) von nur noch 40,41 % wurden dann aus 11.706 Stimmen 59,56 % für ihn, was letztlich heißt, dass der zukünftige Oberbürgermeister sich auf eine ihn gewählte Minderheit/Wahlberechtigte abstützt, die in naher Zukunft auch wieder unter „Artenschutz“ gestellt wird. „Wer trägt denn nun die Verantwortung für dieses „Desinteresse? Zweifelsohne Politiker mit ihrem Auftreten und Verhalten selbst.“ Wenn die negativen Erfahrungen der Bürger beim direkten Kontakt mit Politikern und Staat überwiegen, formt sich ein Bild des Versagens, des Rückzugs und der Verärgerung. Dagegen muss die Politik vorgehen - durch das Handeln vor Ort. Insofern ist es richtig, Probleme zu benennen, die der Bürger wirklich hat. Noch besser ist es, diese auch lösen zu wollen – ohne Kompetenzgerangel. Deshalb muss es heute und zukünftig lauten „Mehr Staat wagen“. Nicht, um die Wirtschaft zu reglementieren oder die Bürger zu überwachen, sondern um dort besser zu funktionieren, wo es einen berechtigten Anspruch an den Staat gibt. Im Klartext: „Dort, wo der Bürger den Staat wirklich braucht. Das kostet Geld – für die Verwaltung, Lehrer, Polizisten, Schulgebäude, Krankenhäuser etc.. Aber es ist gut angelegtes Geld. Weil Vertrauen in den Staat auch Vertrauen in die Demokratie bedeutet. Und das sollte auf keinen Fall verloren gehen.“ „BEGEISTERN durch VORBILD!“ Dem neuen Oberbürgermeister sind viel Glück und Stehvermögen zu wünschen, auf das er nicht zu einem Getriebenen und Erfüllungsgehilfen einer siegestrunkenen CDU wird, die doch schon jahrelang mit den „Hufen“ gescharrt hatte.
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