Kultur in Wachtberg - Don Kosaken Chor Serge Jaroff ® tritt auf

Festliche Konzertgala 2018

Am Sonntag, 4. März

Festliche Konzertgala 2018

Wanja Hlibka mit dem Don Kosaken Chor Serge Jaroff ®.Foto: privat

14.02.2018 - 08:36

Wachtberg. Der Don Kosaken Chor Serge Jaroff ® wird am Sonntag, 4. März um 17 Uhr in der Aula des Schulzentrums Wachtberg-Berkum auftreten. Dieser grandiose Weltklasse-Chor, bekannt aus unzähligen Fernsehsendungen und CD Einspielungen, wird in wenigen Tagen nach langer Zeit wieder, getragen von der Begeisterung seines Publikums, stimmgewaltig mit einem bravourösen neuen Konzert-Programm in Wachtberg-Berkum gastieren. Das Konzert wurde ermöglicht durch eine enge Zusammenarbeit mit der Gemeinde Wachtberg. Ein musikalisches Fest großer Stimmen, mitreißender Melodien und heitere, bravouröse Gesangsakrobatik erwartet die Gäste.


Der Don Kosaken Chor Serge Jaroff ®


Durch eine langjährige Gastspieltätigkeit hat gerade dieser Chor unter seinem künstlerischen Leiter Wanja Hlibka überall unzählige begeisterte und treue Zuhörer. Die Konzerte (u. a. Gürzenich und Philharmonie Köln/Philharmonie Berlin/Gewandhaus Leipzig/Musikhalle Hamburg/Herkulessaal München/Oetker-Halle Bielefeld/Theater Iserlohn/Hilpert-Theater Lünen/Konzerthaus Dortmund/Stadthalle Jülich/Volkshaus Jena/Theater Glauchau/Theater Arnstadt/Theater Herford/Kaisersaal Erfurt/ Konzerthaus Ulrichskirche Halle) sind inzwischen wohl mit dem Begriff „Kult“ zu umschreiben und werden überall mit stehenden Ovationen gefeiert. Viele Fernsehanstalten haben ausführlich über den Chor und seine künstlerische Arbeit berichtet. Es handelt sich um ein hochkarätiges Spitzenensemble.

Wanja Hlibka, der Leiter und Dirigent des Chores hat viele Jahre selbst als jüngster Solist im weltberühmten Chor von Serge Jaroff gesungen und hat die Original-Arrangements als Ausgangsbasis seiner künstlerischen Arbeit nutzen dürfen. Die übrigen Sänger kommen von großen osteuropäischen Opernhäusern und begeistern mit zum Teil sensationellen Stimmen in einem oft überirdischen Klang ihr Publikum auf allen Stationen der Tournee. Die stimmgewaltigen, akademisch ausgebildeten Solisten werden von der Fachpresse immer wieder als „russisches Stimmwunder“ bezeichnet. Sie vermitteln den ganzen Zauber und auch die eigene Melancholie der russischen Musik in höchster Vollendung. Ihr außergewöhnliches Repertoire reicht von den festlichen Gesängen der russisch-orthodoxen Kirche über die immer wieder begehrten Volksweisen bis hin zu großen, klassischen Komponisten. In memoriam Serge Jaroff, der seine Don Kosaken einst zu Weltruhm führte. Es gibt inzwischen viele unterschiedliche sogenannten Kosaken-Formationen, aber nur einen Don Kosaken Chor Serge Jaroff®!

Der Kartenvorverkauf wird angeboten im Bürgerbüro Rathaus Berkum, in der Kreissparkasse Köln EKZ Berkum, VR-Bank Bonn Niederbachem. Restkarten sind an der Konzertkasse erhältlich.

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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