Allerheiligen im Breisiger Land

Gottesdienste und Gräbersegnung an Allerheiligen

12.10.2017 - 17:00

Bad Breisig. In der katholischen Kirche hat sich der Brauch entwickelt, an Allerheiligen Messen im Gedenken an die Verstorbenen des letzten Jahres zu halten. Eigentlich sind diese Requien an Allerseelen, also dem 2. November vorgesehen, wurden aber dadurch, dass der 1. November ein Feiertag ist, auf diesen Tag verlegt. Die Messe ist der Ort, um gemeinsam mit anderen Gläubigen, den Verstorbenen zu gedenken und für sie zu beten, da in jeder Heiligen Messe der Tod und die Auferstehung Jesu und die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod gefeiert wird. In der Pfarreiengemeinschaft Breisiger Land werden die Namen der Verstorbenen seit dem vergangenen Allerheiligentag verlesen und die Gottesdienste besonders im Gedenken an sie und alle Verstorbenen gefeiert. Auf den Friedhöfen werden die Gräber gesegnet. Die Gräbersegnung ist ein Ritual aber kein Sakrament. Somit ist diese religiöse Zeichenhandlung nicht an das Amt eines Priesters gebunden. Am Dienstag, 31. Oktober um 9:30 Uhr, wird das Hochamt in der Kirche Sankt Stephanus Gönnersdorf gemeinsam für die Gemeinden Waldorf und Gönnersdorf gefeiert. Anschließend findet die Gräbersegnung auf dem Friedhof Gönnersdorf statt.

Die Gräbersegnung in Waldorf wird am 1. November um 14 Uhr sein, beginnend mit einer Andacht in der Kirche Sankt Remaclus. In Sankt Lambertus Niederlützingen wird am 31. Oktober um 11 Uhr die Heilige Messe für Brohl, Ober- und Niederlützingen gefeiert. Anschließend Gräbersegnung auf dem Friedhof Niederlützingen. In der Filialkirche Sankt Martin Oberlützingen findet am 1. November um 14 Uhr eine Andacht mit anschließender Gräbersegnung statt und in Brohl am 1. November um 15:30 Uhr in der Kirche Sankt Johannes der Täufer mit anschließender Gräbersegnung auf dem Friedhof. Am 1. November feiert die Gemeinde Sankt Viktor Oberbreisig um 9:30 Uhr das Hochamt mit anschließender Gräbersegnung und die Gemeinde Maria Himmelfahrt Niederbreisig um 11 Uhr. Dort findet die Gräbersegnung um 15 Uhr an der Trauerhalle auf dem Waldfriedhof statt.

Schließlich wird am Sonntag, 5. November um 9:30 Uhr das Hochamt in der Kapelle Rheineck mit anschließender Gräbersegung auf dem Friedhof gefeiert. An Allerseelen, 2. November lädt die Pfarreiengemeinschaft Breisiger Land zu Requien für alle Verstorbenen um 9 Uhr nach Sankt Viktor Oberbreisig und um 18:30 Uhr nach Sankt Martin Oberlützingen ein. Alle Gläubigen und Angehörigen sind eingeladen, die Heiligen Messen, Andachten und Gräbersegnungen mitzufeiern.

Pressemitteilung der

Pfarrgemeinschaft Breisiger Land

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Kommentare
Uwe Klasen:
Und wie immer bei solchen Veranstaltungen, der Antagonismus, diesmal von Hr. Lewentz. Zitat: "für Demokratie und Toleranz auf die Straße zu gehen ... Wir wollen die Braunen hier nicht“. Das ist Intoleranz in Reinform! Aber die Gäste wollen so etwas, in gutem Glauben des "Kampfes gegen Rechts", nicht Verstehen! Also entweder Toleranz und Meinungsfreiheit im Ganzen oder Intoleranz und Abgrenzung gegen bestimmte Bevölkerungsschichten. Das dies dann aber für alle Denkrichtungen gelten muss, nicht nur für die vermeintlich "Guten", das ist dann Demokratie, wirkliche Toleranz und Meinungsfreiheit, gleichgültig ob diese Ansichten teilt oder dagegen ist!
Anne Oster:
Stefan Oster 09.10.2016
Cynthia Klammer:
Hedda Klammer 03.06.17
Cornelia Windheuser :
MICHELLE
Waldemar Nagel:
Ich wohne seit 19 Jahren in Dümpelfeld mit Blick auf die B257. In 2016 und speziell in 2017 hat der LKW-Transitverkehr in der Eifel zugenommen. Wo früher die wenigen LKW´s der ortsansässigen Unternehmen unterwegs waren, sind aktuell LKW´s aus aller Welt sichtbar. Wir Bürger verlieren dadurch massiv an Lebensqualität. Nachts wird man durch die enorm lauten Abrollgeräusche der Reifen wach. Tagsüber bilden sich ganze Pkw-Kolonnen, die den Ortsfremden LKW Fahrern kriechend folgen. Haarsträubende Überholmanöver auf der B257 / B412 sowie deren Nebenstrecken und regelmäßige Stau´s in Adenau sind die Folge. Die Mautpflicht ab 01.07.2018 für alle Bundesstrassen wird dem LKW-Transit durch die Eifel die finanzielle Grundlage nehmen. Es wird für die Spediteure keinen Sinn machen den zeitaufwendigen Weg durch die Eifel zu nehmen. Andernfalls muss die Politik hier sofort eingreifen.
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