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Mayener Suppenküche spricht eine große Anerkennung allen „Mitmachern“ aus

Hilfsaktionen vor Ort finden anerkennende Unterstützung

02.01.2017 - 09:14

Mayen. Zum Finale des Gründungsjahres der Mayener Suppenküche können deren Akteure ein erfreuliches Zwischenergebnis resümieren: Die Grundidee, hilfsbedürftigen Kindern zu einer warmen Mittags-Mahlzeit zu verhelfen, findet anerkennende Unterstützung in der Öffentlichkeit. Dies geschieht nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten. So konnten die „Suppenküchler“ jetzt eine großzügige symbolischen Scheckübergabe der Mayener Firma MMG-Aluminium-AG durch deren Handelsbevollmächtigten Dirk Meid erleben und eine gut gefüllte Spendendose des Reformhauses Reinhard entgegennehmen.


Hilfe vor Ort motiviert...


„Wir haben einfach das Suppenküchen-Projekt für gut befunden, auch als Unterstützungsziel für eine Hilfe vor Ort“, sind sich beide Unternehmen unabhängig voneinander einig. Die Unterstützung von Hilfsaktionen für Kinder und Jugendlichen sind für beide Betriebe kein „Neuland“. Dass beispielsweise der Verein „Starke Kinder e.V., Hüllkorst“ auf der Homepage der MMG-AG verlinkt ist, lässt darauf schließen, dass das Mayener Alu-Unternehmen für soziale Projekte nicht nur ein Ohr, sondern auch ein Herz hat.

Gleiches gilt für das Mayener Reformhaus Reinhard. An einem Weihnachtsmarkt-Wochenende bot das Reformhaus kostenlos 100 Portionen Kartoffelsuppe an mit dem Ergebnis einer gut gefüllten Spendendose für die Aktivitäten der Mayener Suppenküche. Oliver Reinhard und seine Mitarbeiterinnen Silvia Michels und Tatjana Buller wurden am Suppenstand hierbei unterstützt durch Suppenküche-Mitglieder. „Es hat einfach Spaß gemacht, mit dabei zu sein bei so einer tollen Aktion“, bekennen sich Gabi und Helmut Wingender zu ihrem Engagement. „Dass wir solche Mitmacher-Unterstützung unserer Mitglieder erleben dürfen, macht uns alle glücklich und motiviert uns auch weiterhin“, gibt Franz Käs die Meinung seines Vorstand-Teams wieder.


Angekündigte „Wiederholungstaten“


Eine solche Mitmacher-Motivation ist offenbar auch bei der MMG-AG und dem Reformhaus Reinhard weiterhin gegeben. Aus beiden Unternehmen heißt es, dass die jetzige Unterstützungsaktion keine Einmaligkeit besitzt. Eine symbolische Scheckübergabe durch das Mayener Alu-Unternehmen wird sich wohl im jährlichen Rhythmus wiederholen.

Das Reformhaus Reinhard hat als Teilnehmer an einer landesweiten Vita-Nova Spendenaktion die Mayener Suppenküche als örtliches Spendenziel benannt. Ab Februar werden im Reformhaus Tüten mit verschiedenen Artikeln für eine Spende von 15 Euro angeboten, wobei der Tüten-Inhalt ein Mehrfaches dieses Betrages wert ist. PRESS

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Kommentare
06.01.2017 10:16 Uhr
Irmgard Holm schrieb:

******* SUPER ******




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Kommentare
Florian Landenberger:
Liebe Frau Koslik, vielen Dank für Ihre Anmerkung. Bei der Entwicklung der DIKE-App steht für uns das Thema Prävention im Vordergrund. Es dreht sich also nicht vorrangig um Situationen, bei denen Sicherheitskräfte wie Polizei, Feuerwehr o.ä. hinzugezogen werden müssen. Vielmehr geht es darum Auffälligkeiten frühzeitig zu erkennen, Beobachtungen zu melden und dadurch Gefährdungssituationen zu vermeiden bzw. auf ein Minimum zu reduzieren. Wenn Einsätze von Polizei oder Feuerwehr dennoch unvermeidbar sind, so werden die Einsatzkräfte zukünftig auch von den in der DIKE-App durch die Nutzer gegebenen Informationen profitieren, da sie durch die zusätzlichen Hinweise noch gezielter und effektiver eingreifen können. Das ist die zentrale Zielsetzung unserer App. Zweifelsohne ist die Vernetzung mit Polizei und Feuerwehr also absolut sinnvoll und über kurz oder lang absolut wünschenswert. Genau daran arbeiten wir aktuell!
Heike Koslik:
Blöd nur, dass die Behörden, Polizei und Feuerwehr diese App nicht nutzen. Damit verschwindet auch der Einzige Nutzen der App. Wozu also dann registrieren??? 99,9 Prozent der angemeldeten Nutzer werden diese App wohl nie brauchen. Aber sehr gut, dass sie da ist!
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