„Hafen mit Herz“: Spenden, mitbieten und fröhlich feiern

Ihre Spende hilft an MS erkrankten Kindern

Diesmal werden auch „Menschen mit Herz“ am 1. Juli ausgezeichnet

18.05.2017 - 17:57

Koblenz. Am 1. Juli ist es wieder so weit: Die tolle Benefizaktion „Hafen mit Herz“ geht in die nächste Runde. Norbert Ramm, Initiator und Ideengeber, hat gemeinsam mit dem Ehepaar Rörig in deren Restaurant Sporthafen am Gülser Bootshafen einen gemütlichen Nachmittag mit vielen schönen Attraktionen geplant. So gibt es neben leckerem gegrillten Essen auch Dosenwerfen, eine Torwand, ein Bratwurst-Wettessen und eine Tombola. Der Erlös der Aktion ist für eine regionale Kinder- und Jugendfreizeit der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft Rheinland-Pfalz bestimmt. Es handelt sich um ein bewährtes Projekt in der Region, das von Norbert Ramm schon länger unterstützt wird. Die Gewinne der Tombola sind alle von Spendern, die Ramm für die Aktion gewinnen konnte. Mit Bernd Schittler, Vorstand der PSD Bank in Koblenz, konnte ein prominenter Schirmherr gefunden werden, der sich gerne für die gute Sache engagiert.

Ein besonderes Highlight im Rahmen von „Hafen mit Herz“ ist auch die Versteigerung von zwei DFB-Trikots mit Original-Unterschriften. Das eine Trikot stammt von der EM aus dem Jahr 2008, das zweite Trikot ist das Weltmeistertrikot aus dem Jahre 2014. Bereits im Vorhinein wurden Gebote abgegeben, die endgültige Versteigerung findet dann aber am 1. Juli statt.

Das EM-Trikot von 2008 beginnt mit einem Startgebot von 50 Euro. Der aktuelle Stand der Auktion des WM-Trikots von 2014 liegt bei einem Gebot von 510 Euro, geboten von der Firma Transgourmet cash and carry Koblenz GmbH. Ein identisches Trikot der WM 2014 hat übrigens in Bayern bei einem Benefizevent für die Deutsche Knochenmarkspende 2.500 Euro erbracht. Trikots ohne Unterschriften der Weltmeister von 2014 kosten online schon bis zu 100 Euro. Die Veranstalter der Aktion „Hafen mit Herz“ appellieren: „Bietet mit, damit das WM-Trikot in Koblenz bleibt und auch für andere soziale Projekte Gutes tun kann!“

Die Auktion läuft zum 01.07.2017. Bitte mindestens in 10er-Schritten bieten.


Und so können Sie bieten:


Gebote sind zu richten an die 015732588051 oder ramm@uni-koblenz.de oder 06131-604704 (Organisation und DMSG).


„Menschen mit Herz“


Passend zum „Hafen mit Herz“ werden dieses Jahr auch zum ersten Mal „Menschen mit Herz“ ausgezeichnet. Diese Auszeichnung wird an Karin Stahl, stellvertretend für alle Mitarbeiter der Notfallambulanz des Kemperhof, verliehen. „Der Preis wird vergeben für den unermüdlichen Einsatz im Dienste von Notfallpatienten, 365 Tage und Nächte und über den ‚Dienst nach Vorschrift‘ hinaus. Sie retten Leben, lindern Schmerzen und hören zu, spenden Trost und sind oft letzter Ansprechpartner vor Ort“, erklärt Norbert Ramm. Überreicht wird der Preis vom Schirmherren Bernd Schittler. Und nun kann man nur noch sagen: Besuchen Sie am 1. Juli ab 16.00 Uhr den „Hafen mit Herz“ im Gülser Bootshafen und unterstützen Sie damit die wertvolle Arbeit der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft Rheinland-Pfalz. Der Eintritt ist kostenfrei.

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juergen mueller:
Glaubt man den Ausführungen zum Nachdenken von Herrn Klasen, dann wäre es allen CO"-Jüngern angeraten, auch an dieser radelnden Veranstaltung zum Klima- und Umweltschutz nicht teilzunehmen, denn nach seiner These trägt auch die Ausatemluft (nicht nur vorne), insbesondere bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Ausstoß an CO2 u. damit zur Erderwärmung bei. Das müsste dann ja auch auf z.B. sexuelle Betätigungen zutreffen, oder? Also auch einstellen. Aber WAS ist mit UNSEREM Energieverbrauch (Fabrikmaschinen, Autos, Computer, Handys, Küchengeräte etc.)? Diese Energie wird erzeugt durch Verbrennung von Kohle, Öl, Gas = CO2. Wald- Grünflächen, die CO2 speichern, schrumpfen/verschwinden - mehr Ackerland u.Viehwirtschaft, da der Mensch weltweit immer mehr Fleisch isst = mehr Rinder/Schweine, die Unmengen von Methan-/Treibhausgas in die Luft rülpsen/furzen. Ich finde - wer radelt sündigt nicht u. wenn er dabei auch mal kräftig ausatmet oder ein Fürzchen lässt - der Umwelt wird`s nicht schaden.
juergen mueller:
D.h. Mensch oben/hinten weniger Ausatmen (durchschnittl.Gasausstoß ca.600 ml pro Tag lt. Atmungs- u. Blähungsanalyse). Auch die richtige Ernährung spielt hierbei eine wichtige Rolle, da Gas hauptsächlich aus Nahrungsmitteln erzeugt wird (unverdauliche oder Übermaß an Kohlehydrate u. Proteine, die nicht vom Dickdarm verarbeitet werden können (z.b. Bohnen, Pilze, Kohl, Zwiebel - das nennt man gärungsfähige Substanzen). Vegetarier produzieren u. stoßen übrigens mehr Gas als Fleischesser aus (sind sie deshalb mehr verantwortlich für den Klimawandel/Erderwärmung als Industrie u. Landwirtschaft?). Vorteil eines Vegetariers: Er hat nur leise, gleichmäßige Blähungen, dadurch einen losen Schließmuskel - man erkennt sie nur an dem Gestank, der vom Gärungsprozeß kommt. 2.Klimakiller KUH: HOCHLEISTUNGSKUH: 700 kg/täglich 50 Kilo Grün-/Kraftfutter = "3 Tonnen" - 1er BMW 128 Gramm pro gef.KM - bei 15000 KM jährlicher Ausstoß "2" To. Wozu da noch über zusätzliche CO2-Emmissionen nachdenken?
Uwe Klasen:
Für die CO²-Jünger zum Nachdenken: Der CO²-Gehalt der Ausatemluft liegt recht konstant bei 4 Prozent (40 Milliliter CO² / Liter). Und so können in Dauerbelastung (Sport, etc.) schnell 2.040 Kilogramm CO² pro Jahr nur durch Atmen produziert werden! Da es bislang keinen wissenschaftlichen Beweis für eine Erwärmung durch zusätzliche CO²-Emmissionen gibt, ist dies eine Propagandaveranstaltung für Gläubige!
Uwe Klasen :
Das ist der richtige Weg, so wie es derzeit ist, hier sei als schlechtes (Vorbild) Beispiel der Fraktionszwang genannt, kann es einfach nicht weitergehen! Das sollten endlich auch die Politiker in Bund und Ländern erkennen und entsprechende Regelungen für die aktive Mitbestimmung der Bürger in die Wege leiten! Vorbild Schweiz!
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