Nürburgring feiert runden Geburtstag - Rennfahrer-Legende Jackie Stewart eröffnete Ausstellung

In 90 Jahren zum faszinierenden Sehnsuchtsort der Motorsportwelt

19.06.2017 - 08:05

Nürburgring. „Das hier ist eine grüne Hölle“ – mit diesen Worten charakterisierte Rennfahrer-Legende Jackie Stewart einst die Nordschleife des Nürburgrings, denn so eine schwere Rennstrecke hatte er noch nie zuvor bewältigen müssen. Seither trägt die Nordschleife den bittersüßen Beinamen „Grünen Hölle“ und wird in der ganzen Motorsport-Welt als anspruchsvollstes Terrain für den Wettstreit mit schnellen Fahrzeugen angesehen. Am Wochenende feierte der Nürburgring seinen 90. Geburtstag, und natürlich war auch Sir Jackie Stewart, 2001 von Queen Elizabeth in den persönlichen Adelsstand erhoben, mit von der Partie. Dazu gab es das passende Rahmenprogramm mit den „Nürburgring Classics“, deren Vorläufer 1927 Jahren schon als „Eifelrennen“ auf der damals brandneuen Rennstrecke ausgetragen worden war.

Der Sieger von damals ist heute immer noch ein Idol, denn es war kein Geringerer als Rudolf Caracciola. Der Remagener erinnerte sich später voller Begeisterung an seine erste Begegnung mit der „Grünen Hölle“: „Als wir 1927 zum neu eröffnete Nürburgring kamen, rissen wir die Augen auf. So etwas hatten wir noch nicht erlebt. Da lag mit den in den Eifelbergen eine Straße, eine geschlossene Schleife mit fast 180 Kurven, die auf 22 Kilometer verteilt waren. Eine Strecke mit Steigungen, die dem Motor scharf an die Lungen griffen, aber auch mit unsagbar schönen Ausblicken weit über das Land, auf Täler und Dörfer.“ Ihm zu Ehren erhielt das „Caracciola-Karussell“ seinen Namen, denn er war der erste Fahrer, der die enge Kurve unter Zuhilfenahme der Entwässerungsrinne an der Innenseite passierte, woraufhin schließlich die Kurve befestigt und zur Steilkurve ausgebaut wurde.


Anekdoten, Legenden und Heldensagen rund um den Ring


Unzählige Anekdoten, Legenden und Heldensagen sind mit dem Nürburgring verbunden. Die Geschichte von Stars und Lokalmatadoren, weltweit beachteten Ereignissen und Randnotizen der Motorsportgeschichte füllen ganze Bücherregale. Schon die Premiere, das Eifelrennen 1927, wurde zur Legende. Der Sieger der Sportwagen-Kategorie, Rudolf Caracciola, schrieb mit seinem Kompressor-Mercedes-Benz Geschichte und wurde selbst zur Ikone. Aber wer hätte es gedacht: bei ebendiesem Eifelrennen fuhr in der zweithöchsten Kategorie bis fünf Liter Hubraum eine Frau aufs Podest, die damals 28-jährige Margot Gräfin Einsiedel holte auf ihrem Steyr den dritten Platz.

1934 wurden hier die „Silberpfeile“ geboren, als Mercedes-Rennleiter Alfred Neubauer in einer nächtlichen Aktion die weiße Farbe von seinen Wettbewerbsfahrzeugen schleifen ließ, um das vom Reglement vorgeschriebene Gewichtslimit von 750 Kilogramm erfüllen zu können. Es folgte eine Ära der großen Grand-Prix-Duelle von Auto Union, Mercedes und den italienischen Kontrahenten in den 1930er Jahren, bis in den Kriegsjahren der Motorsportbetrieb zum Erliegen kam.


Nach dem Krieg trat eine neue Fahrgeneration an


Doch schon bald nach dem Krieg knatterten wieder die Motoren. 1947 wurden hier die „Veritas“-Rennwagen produziert, und im August dieses Jahres gab es das erste Nachkriegsrennen, den „Eifelpokal für Motorräder“ auf der Südschleife. 1950 trat beim Großen Preis von Deutschland eine neue Fahrergeneration an: Alberto Ascari siegt drei Jahre in Folge, Juan Manuel Fangio holt ab 1954 den Hattrick auf Mercedes, Lancia und Maserati. In den 1960ern waren es unter anderem die Langstreckenrennen, die die Fans faszinieren.

Auch die Formel 1 bietet seit 1951 auf der Nordschleife großartige Rennen, die aber zu immer größeren Sicherheitsbedenken führten. Niki Lauda unterbot im Zeittraining 1975 erstmals die Sieben-Minuten-Marke und wurde 1976 bei einem spektakulären Feuerunfall schwer verletzt: Ein dramatisches Ausrufezeichen hinter dem zu diesem Zeitpunkt bereits beschlossenen Aus für Formelrennen in der „Grünen Hölle“. Umfangreiche Baumaßnahmen an der Nordschleife und der Neubau der Grand-Prix-Strecke legten jedoch im Anschluss die Basis für das heutige Layout, dass sich ebenfalls als Bühne für grandiosen Sport erwies.


240 Mitarbeiter bieten eine ungeahnte Vielfalt an Aktivitäten


Michael Schumacher, Jacques Villeneuve und Mika Häkkinen sind die Stars, nachdem die Formel 1 Mitte der 1980er zurückkehrt. Ab 2007 folgt eine zweite große Bauphase, in der die Strecke und ihr Umfeld das heutige Gesicht erhalten: Eine der modernsten Motorsport- und Eventanlagen mit zahlreichen Möglichkeiten für Besucher, Veranstalter und Unternehmen. Rund 240 Mitarbeiter sind aktuell jeden Tag damit beschäftigt, eine nie gekannte Vielfalt an Aktivitäten zu bieten – sie reichen vom Motorsportbetrieb über Freizeitangebote bis hin zum Tagungsgeschäft. Nicht zu vergessen: Durch die Ansiedlung vieler Automobilfirmen und -zulieferer im Umfeld ist der Nürburgring ein Hotspot der automobilen Entwicklung.

Aber nicht nur dabei wird die Geschichte lebendig, sondern auch direkt an der Grand-Prix-Strecke. So richtete das Motorsport-Erlebnismuseum ring°werk einen historischen Themenbereich ein, der die faszinierende Geschichte der Rennstrecke anhand zahlreicher Original-Exponate nachzeichnet. Nürburgring-Legende Jackie Stewart und Nürburgring-Geschäftsführer Mirco Markfort durchschnitten am Freitagabend das rote Band und eröffneten somit feierlich diese neue Ausstellung mit dem Titel „ring°marks – Auf den Spuren der Legenden“ im ring°werk.


Die Geschichte begann in einer Zeit des Notstands


Die Geschichte des Nürburgrings begann nach dem Ersten Weltkrieg in einer Zeit des Notstands in der Eifelregion, die damals noch wenig schmeichelhaft als „preußisch Sibirien“ bezeichnet wurde. Die Eifel litt unter wirtschaftlicher Armut, und eine Rennstrecke verhieß Arbeitsplätze. Die Pläne dazu gab es schon seit Anfang des 20. Jahrhunderts, doch dass sie tatsächlich in die Tat umgesetzt wurden, ist in erster Linie der Tatkraft und dem Ideenreichtum eines Mannes zu verdanken. Landrat Dr. Otto Creutz war es, der mit dem Entwurf einer „Gebirgs-, Renn- und Prüfstrecke“ ein Konzept schuf, dass noch heute trägt. Schließlich ist der Nürburgring nicht nur eine Stätte des Motorsports, sondern auch ein touristisches Ziel und wird zudem auch von der Automobilindustrie rege für Testfahrten genutzt.

Landrat Creutz traf in seiner Doppelfunktion als Vorsitzender des ADAC-Ortsgruppe Adenau den Bonner Kaufmann und Motorsportenthusiasten Hans Weidenbrück, der ebenfalls einen nicht unerheblichen Anteil an der Entstehungsgeschichte hat und mit dem zusammen er die Planungen für den Nürburgring forcierte. Die erste Hürde nahm das Projekt im Februar 1925, als die Generalversammlung das ADAC-Klaus Rheinland den Plänen zustimmte, und schon im April genehmigte das preußische Wohlfahrtsministerium in Berlin das Vorhaben als „Beschäftigungsmaßnahme“.


Von Anfang an ein Jobmotor für die ganze Region


Schon wenige Tage später begannen im Bereich des heutigen Abschnitts „Galgenkopf“ erste Holzarbeiten und damit der Startschuss für den Bau der Rennstrecke. Am 27. September 1925 wurde offiziell der Grundstein im Bereich des späteren Start- und Zielgeländes gelegt, er ist noch heute zu bewundern am historischen Haupteingang zum Fahrerlager. Gleich daneben befindet sich jetzt ein Gedenkstein an Dr. Otto Creutz, seine Tochter Gisela Herbstrith, die bei der Nürburgring-Eröffnung als fünfjähriges Mädchen dabei war, wohnte übrigens als Ehrengast den Jubiläumsfeierlichkeiten bei.

Von Anfang an entpuppte sich der Nürburgring als Jobmotor für die ganze Region. Schon während der Bauphase waren immense Mengen an Material zu bewegen, wofür sich 2500 Arbeiter durch die Eifelwälder und die dort zuhauf vorhandenen Felsbrocken kämpften. Schon damals kostete das Großprojekt weitaus mehr als ursprünglich geplant, anstatt der anfangs veranschlagten 4 Millionen wurden am Ende 14,5 Millionen Reichsmark verbaut. Doch die Investition hatte sich gelohnt, denn ein wahres Meisterwerk wand sich nun durch die Hocheifel. Rund 28 Kilometer lang war dieser ursprüngliche Ring, der aus einer 22,8 Kilometer langen Nordschleife und einer 7,7 Kilometer langen Südschleife bestand. Die Namen „Nürburgring“ erhielt die Rennstrecke übrigens vom damals bereits pensionierte Düsseldorfer Regierungspräsident Francis Kruse, wird damit die Tradition der Region mit dem modernen Motorsport verband. Eine Verbindung, die bis heute hält und an Faszination nichts verloren hat. Denn wer wollte dem dreifachen und ältesten noch lebenden Formel 1-Weltmeister Jackie Stewart (78) widersprechen: „Wer sagt, er mag den Nürburgring nicht, der lügt – oder er ist noch nie dort gewesen.“ -Jost-

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Kommentare
Michael Daum:
Es ist wirklich unfassbar! Jetzt wo das bestellte Gutachten nicht das erhoffte Ergebnis zeigt, ist es plötzlich nicht aussagekräftig bzw. war nicht umfangreich genug. Da man sich ja offenbar so in die alternativlose Einschätzung verrannt hat, dass Bad Breisig ohne Therme nicht vorstellbar ist, fragt man sich doch, warum man dann Geld (ich meine mal etwas von 30.000€ gelesen zu haben) für ein Gutachten verschwendet. Offenbar sind nur Gutachten, die die eigene Weltsicht unterstützen, ordentliche Gutachten. Und wenn die Ergebnisse erst dann vorliegen, nachdem die Weichen für eine Sanierung schon gestellt sind, spricht das auch für sich. Eine merkwürdige Einstellung und sicherlich eine gute Erklärung für die vielen Probleme der Stadt. Wenn man auf die hohe Lebensqualität in der Stadt abstellt, so sollte man vielleicht auch mal darlegen, wie man diese auf lange Sicht zu finanzieren gedenkt. Leider ist die Enteignung der Bürger über immer höhere Steuern und Abgaben ja zu einfach.
Uwe Klasen:
Sehr geehrter Herr Müller, vielen Dank dass Sie mit jeder Zeile ihrer Kommentare meinen Eindruck, den ich von ihnen gewonnen habe, bestätigen! Zum Leidwesen der meisten anderen Menschen scheinen Sie sehr Intolerant zu sein und Andersdenkende lieber zu diffamieren anstatt sich mit diesen Menschen auseinanderzusetzen bzw. auch deren Meinung gelten zu lassen!
juergen mueller:
Ich müsste mich eigentlich glücklich schätzen erfahren zu dürfen, dass es Menschen wie Sie gibt, die nie interpretieren, dafür aber aus dem Belehren nicht mehr herauskommen, was wie eine Zwangsjacke sein muss, deren Leben wohl nur aus Sachlichkeit und Objektivität besteht, Menschen, die andere, die nicht Ihre Meinung vertreten, in eine Schublade stecken und ihnen geistige Grundlagen unterstellen, die unsere Demokratie gefährden. Mein lieber Herr Klasen, nehmen Sie es mir nicht übel, aber ich habe mein Leben lang mit Klugscheissern wie Ihnen zu tun gehabt und dies auch noch heil und geistig frisch überstanden u. mir meine persönliche, demokratisch verordnete Gedankenwelt erhalten. Und was mein Recht ist oder nicht, das können Sie selbst in Erfahrung bringen, wenn Sie sich einmal mit dem Wort Demokratie auseinandersetzen. Hierzu interpretiere ich z.B. WIKIPEDIA.
Uwe Klasen:
Her Mueller, Sie interpretieren anstatt sachlich und objektiv zu beurteilen! Es ist ihr gutes Recht ihre Ansichten bzgl. anderen Parteien kund zu tun, aber damit einhergehend ist es NICHT ihr Recht, Andersdenkenden etwas Vorzuwerfen was nicht ihrer persönlichen Gedankenwelt entspricht und dafür noch geistige Konstrukte zu bemühen die in dieser Art und Weise nicht existieren! Von welcher Partei werden die Autos der Mitglieder verbrannt oder die Hauswände ihrer Wohnhäuser (bestenfalls) mit Farbe beschmiert, welcher Partei werden regelmäßig die Büros zerstört? Das solche, undemokratischen (!), Handlungen, die auch auf solch geistigen Grundlagen wie z.B. ihren Kommentaren beruhen, wird die Demokratie MEHR gefährdet als durch die "AfD" oder "Die Linke"! Übrigens, eine direkte Demokratie, wie z.B. die, seit Jahrhunderten, funktionierende und sich daraus immer weiter entwickelnde Schweiz ist, entgegen ihren Ansichten, eine durchaus gute funktionierende Demokratie!

Brückenkopf-Kongress

Wolfgang aus dem Hause G r e i b:
Wolfgang Huste - Solche Leute wie Sie sind der Untergang einer jeden Nation ! Jeder der sein Land liebt darf das tun - nur wir Deutschen sind dann alle rechts. Lesen Sie die Gesetze !!! Keine Ahnung was in der BRiD vorgeht und nur dummes Zeug von sich geben ! Weiowei
Wolfgang Huste:
MarKo hat recht: Hier handelt es sich um rechtsradikale Esoteriker. Das findet man leicht heraus, wenn man die Referenten "googelt". In dem Hotel Vier Jahreszeiten, Bad Breisig, haben sich schon öfter Rechtsradikale getroffen, auch die AfD.
Conny:
Offensichtlich handelt es sich um einen fingierten Kommentar, den der Schreiber Marko verfasst hat, um real denkende Menschen mit verlogenen Ausführungen zu diffamieren und ins Abseits zu stellen, weil er anscheinend aus der faschistischen Antifa stammt. Das lassen sein Briefstil und seine mangelhafte Grammatik erkennen! Diese Gruppe verübt seit 2 Jahren Attacken mit Kreide, Farbe, zerschlagenen Fensterscheiben, brennenden Autos und Prügeleien auf christlich demokratisch Andersdenkende.Wahrscheinlich haben er und seine Freunde die Kreide-Verunglimpfungen selber geschrieben, um einen Grund zu haben, der Presse etwas vorzuspielen! Conny
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