Sommer in der „Arche Noah“

In der Kita ist mächtig was los

17.07.2017 - 11:43

Remagen. Die Sonne ließ bereits in den letzten Wochen immer wieder den Sommer erahnen. Auch in der „Arche Noah“ war in der letzten Zeit viel los. Viele große und kleine Kinder der Einrichtung haben anlässlich des Welttags des Buchs, der in jedem Jahr begangen wird, ihre eigene Seite im persönlichen Weltatlas gestaltet. Jedes Kind malte, was es auf der Welt am meisten liebt. Diese individuellen Weltkarten zeigen Blumen, Geschwister, die Eltern, das eigene Zuhause, Fußball, Eis, Spielsachen und vieles mehr. Diese ganz persönliche Sicht auf die Welt schmückt nun den Flur der Kindertagesstätte. Kurze Zeit später war Weltspieletag. Eine ganze Zeit hat die Kinder dieses Fest begleitet, denn in vielfältiger Weise wurden Spiele aus aller Welt erprobt. Ob man in kleinen Gruppen draußen Einbeinhüpfen aus Indien, Fuchs und Schneehühner aus Lappland, Bankoni Y’inka (ein Balancespiel aus Afrika) spielte oder selber ein Brettspiel aus Afrika und Sri Lanka bastelte und zu zweit erprobte – die Kinder hatten eine Menge Spaß. Egal wie und wo Kinder leben und wie genau ihre Lebensbedingungen sind – es spielen alle Kinder gern. Einige Spiele kennt man scheinbar an vielen Orten der Welt und andere entdeckten die Kinder ganz neu. Toll, welche spannenden Spiele man mit ganz einfachen Mitteln, mit Knöpfen, Steinen, Stöcken, Murmeln oder einfach einem Ball spielen kann.

Anlässlich des Weltflüchtlingstags haben die zukünftigen Vorschulkinder der „Arche Noah“ am Rhein Sand, Muscheln und Holz gesammelt, um im Eingangsbereich der Kita eine Meereslandschaft zu gestalten. Damit möchten sie an die Situation vieler Geflüchteter und Flüchtender erinnern. Auf selbstgefalteten Papierschiffchen schrieben sie gemeinsam mit den Erzieherinnen ihre Wünsche für die Menschen, die nun ein neues Leben in ihren Ankunftsländern aufbauen müssen. Nun, zu Beginn der Schulferien gab es auch in diesem Kindergarten einige Ferienaktionen. Gemeinsam mit den zukünftigen Vorschulkindern der Einrichtung wurde eine Exkursion an den Rhein gemacht. Bei hochsommerlichen Temperaturen haben die Kinder fleißig Treibgut und schöne Steine gesammelt. Diese wurden gemeinsam mit Farbe als Kunstwerke gestaltet und sind nun am Eingang der Kita ausgestellt und begrüßen die Besucher in sommerlicher Farbenpracht.

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Motocross Fahrer schlägt einen Spaziergänger

juergen mueller:
Hallo m.m, schon gelesen (ich meine die Zeitung - oder liest man keine?). Nur zur Richtigstellung. Die Prügelattacke geht auf das Konto einer Spezie, die zu dem Typ Zweibeiner gehört, der seine Frustration und sein Gewaltpotenzial so auslebt, wie es ihm genehm ist und sich einen Scheiß darum schert, ob bei seinem unnatürlichen Verhalten andere zu Schaden kommen können, sondern dies eher bewusst in Kauf nimmt. Hinzukommt, dass er nicht den Arsch in der Hose hat sich bei der Polizei zu melden, um seine Version dieses Vorfalles abzugeben. Wäre mir dieses Geschehen widerfahren, versprochen, wäre dies anders ausgegangen und gewiss nicht zu meinem Nachteil, da auch ich die traurige Erfahrung machen musste, dass man mit Reden alleine nichts bewirken kann, sondern nur mit Handeln.
m.m:
ob die da fahren durften hin oder her ,geht ja um die Körperverletzung und die ging anscheinend vom Wanderer aus ,der Motorradfahrer hat sich verteidigt. vielleicht ist die Gegendarstellung ja auch längst bei der Polizei eingetroffen ...
juergen mueller:
Fakt ist erst einmal, dass die Motocross-Fahrzeuge NICHTS dort zu suchen hatten. Und was die Gegendarstellung auf Facebook betrifft, so würde es mich interessieren, von wem diese Gegendarstellung abgegeben wurde - warum auf Facebook und nicht bei der Polizei. Desweiteren, ich gehe mal davon aus, dass die beteiligten Motocross-Fahrer auch auf Facebook präsent sind - WARUM melden sich diese nicht bei der Polizei um zu einer Klärung beizutragen?
juergen mueller:
"Das kann so nicht weitergehen". Große Worte von einem, der OB unserer Stadt werden will und, egal was so nicht weitergehen kann, immer wieder betont, sich dafür einzusetzen, wenn er denn OB geworden ist. Mir fehlt alleine schon an den Worten der Glaube, da nie die Rede davon ist, wie das alles und wovon bezahlt werden soll. Das in "vielen" Fällen (und das sind viele) dies auch mit geringem Aufwand möglich sei, daran dürfte Herr Langner wohl nur selbst glauben, zumal ER das alleine auch NICHT entscheiden kann. Es sind immer wieder diese gleichlautenden, wiederholten Beteuerungen und Versprechungen, die es in ihrer Vielzahl (zumindest mir) unmöglich machen, darin auch nur einen Funken von Wahrheit u. Umsetzungsvermögen zu erkennen bei der ebensolchen Vielzahl eigentlicher Probleme, die die STADT wie in einer Art Zwangsjacke einengen und Träumereien ausschliessen müsste. Aber im WAHLKAMPF gelten nunmal andere Maßstäbe und da kommt es auch nicht unbedingt auf Wahrheiten an.
Manuela Keck:
Das ist ganz großartig. Die Facebookgruppe behind the police dankt ihnen dafür. http://www.facebook.com/groups/behindthepolice
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