Rathaus Tollitätenempfang beim Bürgermeister

In trauter Runde

13.02.2018 - 15:18

Siegburg. Es war ein Treffen in trauter Runde. Traditionell hatten Bürgermeister Stefan Raetz und seine Stellvertreter Claus Wehage und Kalle Kerstholt zum Bürgermeisterempfang im großen Ratssaal des Rathauses zu einem Sektempfang eingeladen. Bereits um zehn Uhr trafen sich die Kernstadt Prinzessin Astrid I, das Dreigestirn aus Queckenberg Prinz Johannes I, Bauer Andre I und seine Lieblichkeit Dominika I sowie aus Wormersdorf Prinz Dirk III, Bauer Zappes I und seine Lieblichkeit Jungfrau Tonia I. Selbstverständlich waren sie nicht alleine gekommen. Die umfangreiche Adjutanten Begleitung durfte nicht fehlen. Bürgermeister Raetz bedankte sich bei den Tollitäten für ihren Einsatz in der Brauchtumspflege im Rheinischen Karneval. Prinzessin Astrid I habe gezeigt das es auch ohne Prinz im Karneval geht. Vor dem Empfang im Ratssaal hatte die Prinzessin zum Spaß in ihrem Ornat im Bürgerbüro gegessen. Das Brüder Dreigestirn aus Wormersdorf dürfte wohl im rheinischen Karneval einzigartig sein. „Und es machte Spaß mit ihnen Karneval zu feiern“ freute sich Raetz. Prinz Dirk merkte an, dass es wohl noch keine Nachfolger in Wormersdorf gäbe und er und seine Brüder im nächsten Jahr wieder antreten würden. Raetz betonte wie wichtig die Jugend in der Tradition und dem Brauchtum wäre, verkörpert durch das Queckenberger Dreigestirn, das in diesem Jahr vom Junggesellenverein Queckenberg gestellt wurde. Sie hätten gezeigt, was die Höhengemeinde zu leisten im Stande wäre. Auch den Adjutanten danke er für ihren Einsatz an der Front. „Ohne diese Unterstützung wüsten die Tollitäten nicht, was gerade ansteht und wohin es geht, bei all ihren Terminen“ merkte Raetz mit einem Augenzwinkern an. Den Prinzenempfang in dieser Form hatte Raetz im Jahre 2000 eingeführt, als Startschuss für den anschließenden Empfang der Tollitäten aus dem ganzen Rhein-Sieg Kreis im Kreishaus in Siegburg.

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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