Katholischer Jungesellenverein 1797 Rheinbrohl e.V.

Junggesellentour im großen Rahmen

Junggesellentour im großen Rahmen

Die Junggesellen und Ehemaligen in Kulmbach.Foto: Privat

08.08.2017 - 13:07

Rheinbrohl. Die Rheinbrohler Junggesellen führten kürzlich ihre alljährliche Vereinstour durch, die wie in jedem Jahr kurz vor der St. Suitbertuskirmes stattgefunden hat. In Jubiläumsjahren sind auch die ehemaligen Junggesellen mit von der Partie. 50 aktive und ehemalige Junggesellen trafen sich vor dem Vereinslokal damit die Tour pünktlich mit dem Bus in Richtung Kulmbach starten konnte. Trotz der frühen Uhrzeit war die Busfahrt durchgehend heiter und unterhaltsam. Die gute Stimmung hielt sich bis zur Ankunft in Kulmbach und wurde auch über den gesamten Zeitraum des Aufenthalts nicht geringer. Da Kulmbach nicht zum ersten Mal Ziel einer Junggesellentour war, war die Unterkunft „Landgasthof“ der Familie Söllner kein unbekanntes Terrain. Sowohl die Junggesellen, als auch Familie Söllner wussten genau, was für eine unterhaltsame Zeit auf Sie zukommen würde.

Nachdem die Zimmer bezogen waren, ging die Reise direkt zum Festgelände der Kulmbacher Bierwoche. Hier genoss man lokale Spezialitäten in flüssiger Form und feierte gemeinsam bis in den frühen Morgen. Nach der überstandenen Nacht startete man in feinster Junggesellenmanier mit einem zünftigen Frühshoppen in geselliger Runde. Zum Abschluss kredenzte der Hausherr ein wahres Festessen, welches die geräderten Junggesellen und Ehemaligen für die fünfstündige Reise in das schöne Rheinbrohl stärkte. Als die Türen des Busses sich vor dem Gasthaus „Zum Römer“ öffneten, hielt es fast niemanden mehr auf den Sitzen und die ersten Tour Teilnehmer saßen beim Vereinswirt Dietmar Kostetzki an der Theke. Hier ließ man die Tour gemütlich ausklingen und rekonstruierte mit vereinten Kräften die vergangene Nacht.

Die Tour war in diesem Jahr jedoch nicht die einzige Möglichkeit, aktive und ehemalige Junggesellen gemeinsam in Aktion zu sehen (abgesehen von der großartigen Unterstützung der Ehemaligen während des Stiftungsfestes/der Kirmestage). Wie üblich sind die ehemaligen in Jubiläumsjahren auch wieder sehr gerne im Fackelzug als Teilnehmer im Anzug mit einer weißen Fackel gesehen.

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Kommentare
09.08.2017 11:20 Uhr
UWK schrieb:

Die Tour war schön, aber von dem Festessen des Hausherrn habe wir nichts mitbekommen. Wir musste zum Essen mit dem Bus wieder nach Kulmbach. Hier liegt wohl eine Fehlinfo vor!?
;-)



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Kommentare

Der Landrat brachte 500 Euro mit

Gudrun Kast :
Sehr schöner Bericht, liebe Monika Fuchs
Uwe Klasen:
Nun ja, abgesehen von den positiven Auswirkungen der Renaturierung des Bächelsbaches und den negativen Erfahrungen der Betroffenen, so kann der BUND vielleicht die Aussage ("eher mit einem Ja zu beantworten") mit Daten des Umweltbundesamtes (Monitoringbericht 2015) neu beurteilen, worin "es keine erkennbare Zunahme von Starkregen in Deutschland gebe; das Ergebnis gelte auch für den Sommer: "Die Zahl der Tage mit einer Niederschlagssumme von 20 Millimeter und mehr im Sommer ist seit 1951 nahezu unverändert geblieben". Und, lt. den Prognosen der Computermodelle zum (anthroprogonen) Klimawandel sollen ja die Sommer in Deutschland trockener werden. Wie immer, nichts genaues ist bekannt!
Kugelmann:
Demokratie lebt vom WANDEL! Macht zu lange ausgeübt, führt zu Selbstüberschätzung derer, die sie glauben zu haben. „Siegessicherheit macht nämlich leichtsinnig und TRÄGE!“ Von 49. 359 Wahlberechtigten wählten 37.653 (76,28%) den CDU-Kandidaten nicht! Das bedeutet, dass sich der neue OB in den kommenden Jahren auch wieder auf eine Mehrheit von Mitbürgern abstützen muss, die sich wenig für Kommunalpolitik interessiert sowie politisch anders orientiert ist. Das macht wie so oft deutlich, welchen Stellenwert das Amt und die Person für die Bürger Neuwieds mittlerweile (40,1 % Wahlbeteiligung) besitzen. Bei einer Wahlbeteiligung (Stichwahl) von nur noch 40,41 % wurden dann aus 11.706 Stimmen 59,56 % für ihn, was letztlich heißt, dass der zukünftige Oberbürgermeister sich auf eine ihn gewählte Minderheit/Wahlberechtigte abstützt, die in naher Zukunft auch wieder unter „Artenschutz“ gestellt wird. „Wer trägt denn nun die Verantwortung für dieses „Desinteresse? Zweifelsohne Politiker mit ihrem Auftreten und Verhalten selbst.“ Wenn die negativen Erfahrungen der Bürger beim direkten Kontakt mit Politikern und Staat überwiegen, formt sich ein Bild des Versagens, des Rückzugs und der Verärgerung. Dagegen muss die Politik vorgehen - durch das Handeln vor Ort. Insofern ist es richtig, Probleme zu benennen, die der Bürger wirklich hat. Noch besser ist es, diese auch lösen zu wollen – ohne Kompetenzgerangel. Deshalb muss es heute und zukünftig lauten „Mehr Staat wagen“. Nicht, um die Wirtschaft zu reglementieren oder die Bürger zu überwachen, sondern um dort besser zu funktionieren, wo es einen berechtigten Anspruch an den Staat gibt. Im Klartext: „Dort, wo der Bürger den Staat wirklich braucht. Das kostet Geld – für die Verwaltung, Lehrer, Polizisten, Schulgebäude, Krankenhäuser etc.. Aber es ist gut angelegtes Geld. Weil Vertrauen in den Staat auch Vertrauen in die Demokratie bedeutet. Und das sollte auf keinen Fall verloren gehen.“ „BEGEISTERN durch VORBILD!“ Dem neuen Oberbürgermeister sind viel Glück und Stehvermögen zu wünschen, auf das er nicht zu einem Getriebenen und Erfüllungsgehilfen einer siegestrunkenen CDU wird, die doch schon jahrelang mit den „Hufen“ gescharrt hatte.
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