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Kleinkunstbühne Neuwied

Kabarett und Musik im Burghof

Das neue Programm startet am 17. Februar

11.01.2017 - 14:37

Neuwied. Anfang 2016 ist die Kleinkunstbühne Neuwied nach Heimbach-Weis in den Burghof im Restaurant Golfclub umgezogen und zieht nach einem Jahr jetzt eine sehr erfolgreiche Bilanz: Von den neun Veranstaltungen im neuen Domizil waren sieben ausverkauft! So soll es auch weitergehen, wobei wieder der bewährte Mix aus Kabarett und Musik auf dem Programm steht. Den Anfang macht dabei Publikumsliebling Lothar Boelck am Freitag 17. Februar mit echtem politischen Kabarett ohne Schnick-Schnack aber mit viel Humor. Robert Griess folgt am Samstag 4. März. Sein Motto: Hauptsache es knallt!

Mit Pointen, Gags und aberwitzigen Szenen. Er ist der sympathische Durchschnittsbürger, den man sofort gern hat. Sein geschickter Hinterhalt als Sympathieträger eröffnet ihm die Möglichkeit, wirklich alles durch den Kakao zu ziehen. Eine einzigartige Mischung aus Stand-up-Kabarett und wahnsinnig komischen Figuren - bei hohem Lachfaktor und inhaltlicher Relevanz. Echtes Triple A - Kabarett: Aktuell. Aberwitzig. Abgefahren. Gleich dreimal steht Musik auf dem Programm. So bringen Tammy Sperlich und Boris Weber am Samstag 18. Februar ihre Lieblingslieder auf die Bühne.

Dieser Abend bietet den beiden die Gelegenheit, einen bunten Mix aus Musical, Chansons und Songs aus der Schublade herauszuholen und zu präsentieren. Mal originalgetreu, mal neu und überraschend arrangiert. Getragen wird das Ganze von den wandlungsfähigen Stimmen, die mal wunderbar weich und einfühlsam daherkommen, dann aber auch voller Kraft und Energie. Am Samstag 25. März kommt es dann zu einem Wiedersehen mit MAM, der BAP Coverband. Die konnten im Landratsgarten nicht mehr auftreten, weil die Bühne einfach zu klein für die sieben Musiker war. Jetzt im Burghof klappt es wieder! Getragen wird das Ganze von Klaus Drotbohms Gesang, der dem Original von Wolfgang Niedecken verdammt nahe kommt. Machen Sie die Augen zu und genießen Sie alle alten Kracher, viele Balladen und einige neue Stücke - von BAP – mit MAM. Übrigens: Alles handgemacht und unplugged! Zum Abschluss am 31. März gibt es dann noch ein absolutes Highlight; die Liedermacher Simon und Jan. Die beiden haben es geschafft: Bayrischer Kabarettpreis und Deutscher Kleinkunstpreis 2016 – mehr geht nicht! Zwei junge Männer mit Gitarren betreten die Bühne und bald wird klar: Sie spielen ihre Instrumente nicht nur technisch perfekt aufeinander abgestimmt, auch ihre Stimmen sind symbiotisch arrangiert.

Doch gerade wenn man sich dieser Harmonie hingeben will, wird man von den bitterbösen und oftmals hinterhältigen Texten aus der Entspannung gerissen: Die beiden haben wirklich was zu sagen! Was auf der Bühne passiert, klingt wie eine paradoxe Mischung aus Simon & Garfunkel, Rainald Grebe und Joint Venture. Bei der sich alle gut ergänzen und am Ende doch jeder macht, was er will. Karten gibt es im Internet über www.kleinkunstbuehne-neuwied.de oder bei der Tourist-Info Neuwied Tel (02631) 802 5555.

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Kommentare

3. März – Welttag des Hörens

juergen mueller:
Wäre doch was für unsere Politiker, denen das Hören wegen Hörminderung oder sogar völligem Versagen des Hörvermögens über Gesagtes aus der Bevölkerung offenbar immer schwerer fällt (ausser, wenn es um das Abfangen von Wählerstimmen geht). Entsprechendes HÖRGERÄT wäre sicherlich aus dem prall gefüllten Steuergelder-Topf zu finanzieren. Also: "HÖREN - Der Sinn IHRES Lebens".
Uwe Klasen:
Zitat: "Es stellt sich auch die Frage, ob der Einsatz von wiederbefüllbaren Flaschen technisch überhaupt möglich und zulässig ist." --- Ein Besuch in einem X-beliebigen Getränkemarkt würde Fr. Heil zeigen, dass es durchaus technisch möglich ist Flaschen aller Formen und Couleur wieder zu befüllen und somit auch zuläsig ist. Das Pfandflaschensystem gibt es schon lange .... Lobbyismus noch länger!
Armin Linden:
Es ist unverständlich, sachlich nicht begründet, warum im System auch des "Grünen Punktes" ständig " Ausnahmen " gezaubert werden. Warum sollen Weinflaschen - u.v.A. - nicht mit Pfand belegt werden ? Ist dieses Glas: "Anders" ? Seit der Idee u. Gründung des Grünen Punktes vor 25 Jahren, gab es nur Ausnahmen. Die Idee seitdem aufgeweicht. Helmut Trienekens u.A. waren Vorreiter dieser Systemidee. Wollen wir Umwelt, ( ? ) aber dann "Alle" ! Diese Lobbypolitik bis Brüssel, muß endlich ein Ende finden. Bei den Plastiktüten haben wir auch ständig Ausnahmen. Die liegen im Meer. Nur wenige Märkte, "ringen" sich durch.
Ralf Meuter:
Vielen Dank all denen, die so rührende Kommentare geschrieben bzw. mir auf anderem Weg eine Rückmeldung gegeben haben. Ich habe mich nunmehr 30 Jahre für den TTC Buschhoven e.V. engagiert und 20 Jahre die Jugend trainiert. Nach einer längeren familiär- und berufsbedingten Pause wollte ich noch einmal einen Start wagen und an Vergangenes anknüpfen. Die jüngsten Aktivitäten mit der Grundschule am Burgweiher haben aber wieder "Lust auf mehr" bei mir geweckt. Die Rückmeldungen machen nun Mut und motivieren weiterzumachen. Dies geht aber immer nur gemeinsam, daher möchte ich an dieser Stelle nochmals auch meinen bisherigen Wegbegleitern in der Jugendarbeit danken. Ohne Euch wäre dies auch nicht möglich gewesen. Interessierte lade ich auf unsere Webseite www.ttc-buschhoven.de ein.
M.E.:
Gratulation an die Jungs & Mädels für die erfolgreiche Premiere. Gratulation aber auch an den TTC für die geleistete Vorbereitung. Vorbildlich! Eurem Schnuppertag wünsche ich ein gutes Gelingen.
Ralf Steeger:
Jugendarbeit hält die Vereine am Leben - egal welche Sportart. Ein großer Dank geht an Ralf der sich wirklich unermüdlich für den Tischtennisport in Buschhoven einsetzt!
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