De-/Montage von Höchstspannungsleitungen über dem öffentlichen Verkehrsraum

Landstraßen gesperrt

Zwischen Münstermaifeld und Naunheim vom 19. Februar bis 27. Februar

14.02.2018 - 12:20

Münstermaifeld/Naunheim. Im Raum Münstermaifeld werden im Rahmen des Neubaus von Höchstspannungsleitungen in diesem Jahr zeitweilig auch Landstraßen gesperrt. In diesem Zusammenhang ist der Verkehrsleiter Reitis als spezialisierter Verkehrssicherer im Einsatz, um die verkehrs-behördlichen Anordnungen des Kreises und der Verbandsgemeinde umzusetzen.

Angeordnet sind:

- Vollsperrung der L 82 zwischen Münstermaifeld und Naunheim.

- Einrichtung einer Umleitungsstrecke U1 von Münstermaifeld nach Naunheim via Gierschnach, Gappenach und Mertloch.

- Einrichtung einer Umleitungsstrecke U5 von Naunheim nach Münstermaifeld via Mertloch, Gappenach und Gierschnach.

- Einrichtung von Hinweistafeln in den betroffenen Ortschaften.

Die Sperrung dauert generell vom 19. Februar* bis zum 27. Februar. *(9 Uhr)

Um den Tourismus und den Wochenendverkehr für Ortskundige zu erleichtern, werden – im Falle eines ungehinderten Bauablaufes – die Sperrpunkte vom 24. Februar bis 25. Februar geöffnet.

Da die De-/Montage der Freileitungen für unbeteiligte Dritte im öffentlichen Verkehrsraum unter den Leitungen und im direkten Umfeld lebensgefährlich sein könnte, wird durch die Sperrungen eine hermetische Schutzzone geschaffen. Die Absperrungen müssen von den Verkehrsteilnehmern unbedingt beachtet und respektiert werden. Die Absperrungen dürfen auf keinen Fall umgangen oder ‚überklettert‘ werden. Da die Sperrung für sämtliche Verkehrsteilnehmer gilt, beinhaltet diese Sperrung auch das Verbot für Radfahrer und Fußgänger. Der Radweg zwischen Münstermaifeld und Naunheim wird ebenfalls gesperrt; Radfahrer sollen über Sevenich und Pillig ausweichen.

Die Rettungsleitstelle, die Polizei sowie der ÖPNV sind in die Thematik eingebunden und sämtliche Dienste sind gewährleistet.

Für Rückfragen stehen die Bauleiter des bauausführenden Unternehmens vor Ort gerne zur Verfügung! Pressemitteilung

Verkehrdienstleiter Reitis

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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