Bohnenball in Altendorf-Ersdorf

Manuel Olivo Matta ist neuer Bohnenkönig von Al-Ersch

In der ausverkauften Mehrzweckhalle hatte er das Glück auf seiner Seite

Manuel Olivo Matta ist
neuer Bohnenkönig von Al-Ersch

Beim Bohnenball in Altendorf-Ersdorf hatten die „Hätzblättchen“ einen sehenswerten Auftritt. Foto: JOST

13.02.2018 - 10:41

Altendorf-Ersdorf. „Aller guten Dinge sind drei.“ Getreu diesem Motto veranstaltete das „Bohnenball-Team“ zum dritten Mal den mittlerweile schon zur rheinischen Tradition gewordenen „Bohnenball“ in Altendorf-Ersdorf. Auch in diesem Jahr wurde die uralte Tradition fortgesetzt und aus den verkauften Berliner-Tüten ein Bohnenkönig gelost.

Dieses Jahr hatte Manuel Olivo Matta das Glück auf seiner Seite, er erhielt einen Präsentkorb mit Produkten aus Altendorf und die neu angeschaffte Krone der Majestät.

Das Gesangsduo „Pures Glück“ und die Band „Tacheles“ sorgten für die musikalischen und karnevalistischen Einlagen des Abends.

Auch die Tanzgruppen des Turnvereins, der in diesem Jahr gerade sein 30-jähriges Bestehen gefeiert hat, sorgten für weitere Höhepunkte der Veranstaltung. Umjubelt waren die Auftritte der „Hätzblätche“ unter der Leitung von Katja Wallner, der Gruppe ,,Let’s Dance“ unter der bewährten Leitung der Vereinsvorsitzenden Ranna Esser und natürlich das beliebte und weit über die Grenzen des Doppelortes bekannte Männerballett „Dicke Fööös“. Ein besonderer Höhepunkt war der Einzug der Kinderprinzessin der Stadt Meckenheim, Katharina III. mit ihrem Gefolge.

DJ Rico sorgte in der ausverkauften Mehrzweckhalle für die richtige Musikmischung für Alt und Jung. Es wurde bis in den Morgen hinein getanzt, gesungen, geschunkelt und gelacht. „Der Erfolg dieses Bohnenballs macht uns Mut, auch im nächsten Jahr wieder einen Bohnenball durchzuführen“, sagte ein Sprecher des Organisationsteams.

Man sei vor drei Jahren ins kalte Wasser gesprungen und habe auf eigenes Risiko diese Veranstaltung geplant und durchgeführt. „Der Erfolg der letzten beiden Jahre hat uns zum Weitermachen inspiriert.“

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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