Veranstaltungskalender 2018 der NABU-Regionalstelle Rhein-Westerwald ist erschienen

Mehr als 120 Veranstaltungen rund um das Thema Natur

11.01.2018 - 10:58

Region. Die Regionalstelle Rhein-Westerwald des Naturschutzbund (NABU) hat ihr Jahresprogramm für 2018 veröffentlicht. Mit 126 Veranstaltungen auf 60 Seiten ist es das bisher umfangreichste Jahresprogramm der Natur-schützer. Alle 13 NABU-Gruppen aus den Kreisen Westerwaldkreis, Altenkirchen und Neuwied sowie im Raum Koblenz haben an seiner Entstehung mitgewirkt.

Das Veranstaltungsangebot reicht von naturkundlichen Exkursionen und Vorträgen über mehrtägige Ferienfreizeiten für Kinder bis zu praktischen Naturschutzeinsätzen und Obstbaumschnittkursen. Altbewährte und beliebte Programmpunkte wie Vogelstimmenwanderungen, Kräuterführungen, Pilzexkursionen und Fledermausnachtwanderungen werden in die-sem Jahr ebenso angeboten wie Naturerlebnistage, Naturfoto-Kurse, gemeinsames Apfelsaftpressen und Veranstaltungen zum aktuell viel diskutierten Insektensterben. Die von fachkundigen Referentinnen und Referenten geleiteten Veranstaltungen sind für Interessierte mit und ohne Vorkenntnisse gleichermaßen geeignet.

Mit ihrem Jahresprogramm möchten die 13 NABU-Gruppen der NABU-Regionalstelle Rhein-Westerwald Jung und Alt Möglichkeiten bieten, die Natur vor der eigenen Haustür zu entdecken, zu erleben und zu verstehen. Getreu dem Motto „Nur was man kennt, das schützt man auch“ möchte der NABU für die Notwendigkeit des Schutzes von Arten und Lebensräumen sensibilisieren. Die Vielfältigkeit des Programms spiegelt dabei die Vielfalt der Aktionen und Naturschutzprojekte der 13 ehrenamtlich arbeitenden NABU-Gruppen wider.

Das Jahresprogramm kann ab sofort unter www.nabu-rhein-westerwald.de/veranstaltungen heruntergeladen werden. Der NABU lädt alle Interessierten zu seinen Veranstaltungen herzlich ein. Weitere Informationen sind in der NABU-Regionalstelle Rhein-Westerwald unter Tel. (0 26 02) 97 01 33 und unter www.nabu-rhein-westerwald.de erhältlich.


Die nächsten Veranstaltungen


Sonntag, 14. Januar: Exkursion des NABU Hundsangen entlang der Landesgrenze von Rheinland-Pfalz und Hessen

Sonntag, 14. Januar: Exkursion des NABU Koblenz und Umgebung über den ehemaligen Standortübungsplatz „Schmidtenhöhe“ bei Koblenz

Freitag, 19. Januar: Vortrag des NABU Rennerod und Umgebung über die Welt der Höhlenbrüter

Donnerstag, 25. Januar: Vortrag des NABU Hundsangen über die Brutvogelarten des Westerwaldes

Im Februar und März stehen unter anderem ein Obstbaumschnittkurs, Biotoppflegeeinsätze, naturkundliche Exkursionen und Aktionsnachmittage für Kinder auf dem Programm.

Über den NABU: Der NABU wurde bereits im Jahr 1899 als „Deutscher Bund für Vogelschutz“ gegründet und ist mit rund 620.000 Mitgliedern und Förderern Deutschlands größter Naturschutzverband. Mehr als 50.000 Mitglieder unterstützen den NABU in Rheinland-Pfalz. In der Region Rhein-Westerwald sind insgesamt 13 ehrenamtlich arbeitende NABU-Gruppen im praktischen Naturschutz und in der Umweltbildung tätig. Gemeinsam bilden sie die NABU-Regionalstelle Rhein-Westerwald. Pressemitteilung

der NABU-Regionalstelle Rhein-Westerwald

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Gruseliger Fund: Tote Füchse in Biotonne entsorgt

Wilma Achatz:
Und kein Wort über diese Tierquälerei! Wichtig scheint nur die unkorrekte Müllentsorgung zu sein und das getötete und gequälte Tier scheint keine Rolle zu spielen. Pfui!
Uwe Klasen:
Es sprach am Wahlabend, Mister 100%, Martin Schulz von einem „schweren und bitteren Tag für die deutsche Sozialdemokratie“ und versicherte, es werde keine Fortsetzung der Großen Koalition mit der Union geben, jedenfalls nicht mit ihm und nicht mit Angela Merkel. Wenn die SPD-Genossen noch einen Rest an Glaubwürdigkeit vermitteln möchten, dann muss eine GroKo abgelehnt werden! Denn das, was derzeit stattfindet, ist doch nur noch ein Totentanz um das goldenen Kalb "Merkel"!
Claus:
"Dabei legte der Bürgermeister auch dar, warum die VG-Weißenthurm einen solchen Aufschwung hat." Letztlich immer noch deshalb, weil man sich bei der Einrichtung des Gewerbegebietes nichts um die Bedenken aus Koblenz (und auch nicht unbedingt was um das geltende Recht, Planverfahren und so...) geschert hat. Damit hat man den Grundstein für die finanzielle Situation der heutigen Verbandsgemeinde gelegt, vielleicht nicht ganz fair, aber auf jeden Fall erfolgreich.
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