Krankheit des Kindes lässt sich einfach in den Familienalltag integrieren

Miras Alltag mit Diabetes

Miras Alltag mit Diabetes

Natascha Springer mit ihren fünf Kindern, darunter die sechsjährige diabeteskranke Mira (im rosa T-Shirt). Foto: Bunter Kreis

11.11.2017 - 14:44

Region. Mira Springer wohnt in einem Dorf mitten im schönen Westerwald. Die Haustür der Familie steht den ganzen Tag über offen, Kinder tummeln sich im Hof, auf der Wiese, im Wohnzimmer – eigentlich überall. Dazwischen ein Hund - nur zur Pflege - und inmitten all dieser Kinder wacht Natascha Springer, Mutter von fünf Kindern. Es ist wuselig, ihre Kinder sehr lebendig und können fast alle von einem schlimmen Unfall, von einer Krankheit erzählen. Thema aber ist die sechsjährige Mira und wie sie und ihre Familie mit der Erkrankung umgehen. Vor einigen Monaten stellte der Kinderarzt die Diagnose Diabetes, und Mira verbrachte mit ihrer Mutter zwei Wochen in der Asklepios Kinderklinik in Sankt Augustin. Ja, die Eltern waren traurig, geschockt, aber dann auch erleichtert, dass es „nur“ Diabetes und nichts Schlimmeres war.


Integration in den Familienalltag


„Ich wusste spätestens nach den Schulungen in der Klinik, dass sich Diabetes einfach in unseren Familienalltag integrieren lässt“, so Mama Natascha. Einziges Problem bis heute ist das Thema Süßigkeiten, denn nun müssen die anderen Rücksicht auf ihre Schwester nehmen und entweder heimlich oder nur mäßig Süßes naschen.

Fünf Tage bekam Mira wegen des zu hohen Zuckergehaltes im Blut Infusionen, dann konnte sie auf eine Insulinpumpe eingestellt werden, die sie an einem Bauchgurt mit sich trägt. Den Katheter wechselt die Sechsjährige nach dem Duschen alleine, die Mutter muss nur noch kontrollieren. Das bedeutet, dass sich dieses kleine quirlige Mädchen alle zwei bis drei Tage die Nadel aus dem Bauch zieht, wäscht und sich anschließend auf ihr Bettchen setzt, um sich allein eine neue Nadel in den Bauch zu pieken. Ihre Pumpe kann sie inzwischen auch halbwegs bedienen und ihre Werte alleine messen. Die Mahlzeiten im Kindergarten musste anfangs die Mutter bereitstellen, inzwischen aber hat die Augustiner Kinderklinik das Kitapersonal geschult, sodass Miras Alltag relativ reibungslos verlaufen kann.


Gute Erfahrungen in Sankt Augustin


Die Kinderklinik im weit entfernten Sankt Augustin hatte Familie Springer gewählt, weil hier Paula, die jüngste Tochter, gerade entlassen wurde und die Familie sehr zufrieden mit der Klinik ist. Paula war zuhause aus einem in acht Meter Höhe gelegenen Fenster gestürzt und hatte sich Augen-, Schädel- und Hirnhautverletzungen zugezogen. Und hier wurde einer von Leons vielen Knochenbrüchen mit einem Fixateur behandelt. Der 11-jährige Leon ist der einzige Junge unter den Geschwistern. Vanessa (12) und Jana (10) scheinen mit den normalen Kinderkrankheiten und –verletzungen noch recht glimpflich davon gekommen zu sein. Wie gut, dass durch den Alltag in der Großfamilie mit so aktiven und aufgeweckten Kindern eine Diabetes-Erkrankung eher zur Nebensache wird. Die Krankheit wird mitgenommen wie ein Schnupfen und das tut allen in der Familie gut.


Normaler Alltag


Mira trägt eine schicke Einhorn-Tasche um den Bauch, aber ansonsten lebt sie das ganz normale Leben eines sechsjährigen Mädchens. Mama Natascha trägt mit ihrem ruhigen und freundlichen Wesen dazu bei, dass alle gesehen werden, keiner zu kurz kommt, die Älteren ihre Pubertät ausleben dürfen, während die Kleineren von ihrer Löwenzahn-Sand-Suppe kosten und Nachbarskinder im Wohnzimmer der Familie spielen. Wenn dann abends Papa Jörg von der Arbeit kommt, wird es allmählich ruhiger im Haus und Natascha gönnt sich eine winzig kleine Verschnaufpause.

In der Kinderklinik lernte die Familie den Bunten Kreis Rheinland kennen. Dagmar van den Berg im Team Koblenz übernahm die sozialmedizinische Nachsorge für Mira nach ihrer Entlassung. Sie setzte sich zunächst mit der Krankenkasse wegen einer Insulinpumpe für Mira in Verbindung. Wichtig für die Mutter waren die mühsamen Gespräche mit der Grundschule, die Mira ab Sommer 2017 besucht. Dagmar van den Berg begleitete die Mutter zu mehreren Besprechungen in die Schule, denn lange Zeit blieb unklar, ob die Schule einen Integrationshelfer für Mira einstellen oder ob die Mutter ihre Vormittage in der Klasse verbringen würde. „Das habe ich aber gleich abgelehnt“, so Natascha Springer, „denn Mira würde so nur einen Sonderstatus bekommen, den ich für sie nicht möchte.“ Mira stünde sowie schon oft genug im Mittelpunkt, weil ihre Erkrankung viel mütterliche Aufmerksamkeit erfordere. Und die Mutter im Klassenzimmer wäre für Miras Selbstständigkeit eher hinderlich.


Miras Selbständigkeit soll unterstützt werden


Inzwischen gibt es von der Schule das Signal, die zuständigen Pädagogen ebenfalls einer Diabetes-Schulung in der Augustiner Kinderklinik zu unterziehen. „Gern begleite ich Mira in den ersten Schuljahren noch auf Klassenausflüge, und natürlich bin ich im Notfall in ein paar Minuten in der Schule“ meint die Mutter. Aber sie möchte bald wieder ihrer Halbtagsbeschäftigung nachgehen und ist froh über die Kooperationsbereitschaft der Schule. Andreas Kuhn, Sozialpädagoge beim Bunten Kreis Team Koblenz, half der Familie bei der Beantragung eines Schwerbehindertenausweises und eines Pflegegrades für Mira. Als Mitarbeiter im Projekt „Geschwisterkinder“ konnte er der Familie die verschiedenen Freizeitangebote für diese oft stark belasteten Kinder näherbringen. Bei diesen eintägigen Veranstaltungen oder Ferienfreizeiten haben die Geschwister kranker Kinder die Möglichkeit, einmal ganz ungestört spielen, toben oder einmal im Mittelpunkt stehen zu können. Andererseits haben sie hier die Chance, gemeinsam mit den betreuenden Sozialpädagogen Strategien zu erarbeiten, um mit ihrer besonderen Lebenssituation besser umgehen zu können.

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Kommentare
Tobias Schneider:
Ich bin Hofmann-Göttig dankbar, dass er schweren Schaden in Millionenhöhe von der Stadt abgewendet hat. 2010/2011 wollte Walterpeter Twer als der Herausgeber der Rheinzeitung die Stadt drängen, der TUS Koblenz für viele Millionen ein neues Stadion zu bauen. (Die TUS war damals kurz in der 2. Bundesliga.) Das hätte die Stadt viele Millionen gekostet. Hofmann-Göttig war standhaft und hat der TUS erklärt, dass die Stadt sich das nicht leisten kann. Hätte sich Walterpeter Twer durchgesetzt, hätte die Stadt jetzt ein riesiges Stadion für einen unterklassigen Verein und Millionen zusätzlicher Schulden am Hals. Daher: Danke JoHo, dass Sie trotz der publizistischen Macht von Herrn Twer Rückgrat bewiesen haben. Die RZ hat den OB danach lange nicht mehr im Bild abgedruckt oder wohlwollend über ihn berichtet. Ich vermute, dass das aktuelle Herumreiten auf den Verfehlungen von Herrn Hofmann-Göttig gerade in der Rheinzeitung ein spätes Nachtreten von Herrn Twer ist.
juergen mueller:
Ihren Einkommensvergleich kann ich weder nachvollziehen noch akzeptieren. Es ist mir bekannt was in der Wirtschaft, Ärzte- u. Apothekerschaft verdient wird, aber auch, welchem Verantwortungs- u. Entscheidungsbewußtsein z.B. letztere unterliegen. Hat es negative Folgen, dann hat es strafrechtliche Konsequenzen - ein Politiker bestreitet erst einmal, tritt dann zurück, kassiert dennoch automatisch Übergangsgeld (für jedes Jahr als MdB einen Monat in voller Höhe - derzeit 9542 Euro bis zu 1 1/2 Jahre). Langzeitabgeordnete kassieren defacto bis zu 171.756 Euro. Dazu kommt ein bereits für jedes Jahr als MdB fälliger Pensionsanspruch von 239 Euro monatlich. DAS alles zahlt der STEUERZAHLER. Eine solch generöse Altersversorgung gibt es nur bei uns. Das ist KEIN Ärgernis, sondern eine Sauerei hoch 3. Ich wüsste nicht, dass die von Ihnen angesprochenen mittelständischen Unternehmen oder Radiologen in diesen Genuss kommen, sondern vielmehr für ihr Geld hart "arbeiten" müssen.
Thomas Schmitz:
Hallo Herr Müller, klar, kann man die Bezahlung jetzt nicht mit der Bezahlung eines durchschnittlichen Angestellten vergleichen. Aus meiner Tätigkeit als Steuerberater weiß ich, was so manch Inhaber eines mittelständischen Unternehmens oder zum Beispiel ein Radiologe an Einkommen hat. Zum Teil übersteigt das die von Ihnen genannten Beträge deutlich. Wenn man dann sieht, welche Bedeutung die Entscheidungen eines Abgeordneten für uns alle haben kann, halte ich die Bezahlung nicht für unangemessen.
juergen mueller:
Es gibt Zeitgenossen, die einen auf der Straße unaufgefordert anquatschen - JA, ich habe diesen Artikel zum Anlass genommen mich zu der Finanzierung der MdB durch den Steuerzahler zu äussern. Vergessen habe ich zu erwähnen, dass diese 2014 mal so einfach beschlossen, ihre Einkünfte an den sogen. Nominallohnindex zu koppeln (durchschnittliche Entwicklung der Bruttomonatsverdienste der Beschäftigten), um einer öffentlichen, strittigen Debatte, verbunden mit der Diätenerhöhung, zu entgehen. Desweiteren, sich unsere sogen. Volksvertreter neben ihrem "regulären Politikersalär" eine Reihe versteckter Nebenleistungen gönnen. Auch die Frage bleibt, warum die MdB nicht selbst für ihre Pension privat vorsorgen müssen, sondern der Steuerzahler? Warum bekommen diese eine STEUERFREIE Kostenpauschale von monatl. 4318 Euro? Warum muss der Steuerzahler für diese ungerechtfertigte Vollalimentation mit seiner Arbeitskraft aufkommen um selbst nachher Altersarmut genießen zu dürfen?

Den Rücken der Gläubigen stärken

Thorsten Meier:
Guten Tag Herr Hambürger, ich verstehe nicht, was Sie unter UNSERE Kollekten und Kirchensteuer verstehen. Wenn Sie aus der Kirche ausgetreten sind, wird von Ihrem Gehalt doch keine Kirchensteuer eingezogen. Es zwingt Sie doch auch keiner, Geld für eine Kollekte zu geben. Warum sprechen Sie Kirche das Recht ab, frei über die Nutzung Ihrer Gelder zu entscheiden? Die Kirche maßt sich doch auch nicht an, Ihnen vorzuschreiben, was Sie mit ihrem Geld machen. Liebe Grüße Thorsten Meier
juergen mueller:
Die jetzige Aufregung kann ich beim besten Willen als einer derjenigen nicht verstehen, der bereits vor 38 Jahren seinen Kirchenaustritt begründet vollzogen hat. Limburg und Södertälje gab es zu diesem Zeitpunkt ebenfalls schon - auch, dass kirchlicherseits Spenden z.B. für ein Kinderhilfswerk eingefordert wurden, Spenden, von denen ein kirchlicher Würdenträger seine "PENTHOUSWOHNUNG" renovieren ließ. An der Scheinheiligkeit und der Macht des Geldes hat sich auch nach Jahrhunderten kirchlicherseits NICHTS geändert, im Gegenteil, es gehört nach wie vor dazu. Der Slogan:"Den Rücken der Gläubigen stärken" ist genauso vermessen u. penetrant heuchlerisch scheinheilig, wie, als wenn ein Politiker "der Gläubigen" mit ersetzt "der Bürger" hinausposaunt. Wem bekannt ist, welcher "Reichtümer (Bares inkl. Immobilien, Ländereien)" sich die Kirche erfreuen darf, der sollte sich doch fragen:"WARUM stärkt man den Rücken der Gläubigen u. Hilfsbedürftigen nicht davon?" WARUM immer "DIE ANDEREN?"
Armin Linden:
Ich kann Sie sehr gut verstehen M. Hambürger. Wer sich mit Kirchen, mit beiden - i.d. Tiefe beschäftigt, stellt fest, was für ein Partyzug mit Riesem Anhang seit Jahren unterwegs ist. Party all over the world. Bonifatius - Caritas ..egal wer. Am besten ist die Partymeile der Evangelisten. Die nehmen direkt Familie u. Partner mit. Ordentlich abfüttern. Dieses ganze unkultivierte Verhalten, wurde hier bei uns massiv durch Deutsche Bischöfe gefördert. Nichts anderes. Da fällt auch "Benedetto" als Türöffner Kirche ist kein Vorbild mehr. Pfarrer vor Ort müssen ran. Trier - München - Berlin feiert Party. Jetzt bauen wir erst mal in Schweden-
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