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Nachwuchswerbung der Polizei

„Mit Realschulabschluss in den Streifenwagen“

„Mit Realschulabschluss in den Streifenwagen“

09.01.2017 - 16:06

Montabaur. Am Dienstag, 17. Januar, findet ab 18 Uhr in der Anne-Frank-Realschule Plus, Wölfchesbitzstraße 2, 56410 Montabaur, eine Informationsveranstaltung der Polizei Koblenz unter dem Motto „Mit Realschulabschluss in den Streifenwagen“ statt.

Die Einstellungsberater der Polizei informieren an diesem Abend über Einstellungsvoraussetzungen, Ablauf des Auswahlverfahrens, Studium und anschließende Berufsperspektiven, denn kaum ein anderer Beruf ist so facettenreich und spannend wie der Beruf des Polizeibeamten.

Jeden Tag erlebt man neue Situationen, arbeitet im Team, muss schnell und sicher entscheiden und steht ständig im Dialog mit den unterschiedlichsten Menschen. Darüber hinaus bietet der Polizeiberuf einen sicheren Arbeitsplatz und eine leistungsgerechte Bezahlung.

Die Berufswahl ist sicherlich eine Entscheidung fürs Leben.

Wie soll aber dieser Beruf sein?

Anspruchsvoll, spannend und natürlich auch sicher.

In der Gesellschaft gut angesehen und dazu noch gut bezahlt.

Doch welcher Beruf erfüllt all diese Kriterien?

Die Polizei Rheinland-Pfalz bietet genau diesen Beruf, den Schüler und Schülerinnen auch mit der „mittleren Reife“ erlernen können.

An der höheren Berufsfachschule Lahnstein gibt es die Möglichkeit, mit dem Sekundarabschluss 1 (mittlere Reife) den ersten Schritt in Richtung Polizeiberuf zu machen.

Der Weg zum Polizeikommissar/zur Polizeikommissarin führt für Absolventen/innen der Sekundarstufe 1 über einen zweijährigen Bildungsgang „Polizeidienst und Verwaltung“ und schließt mit der Fachhochschulreife ab.

Mit einem erreichten Notendurchschnitt von mindestens 3,2 wird man als Polizeikommissaranwärter/in zum dreijährigen Bachelorstudium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung – Fachbereich Polizei – auf dem Hahn im Hunsrück zugelassen. Im Anschluss an das Bachelor-Studium gibt es viele berufliche Einsatzbereiche, wie zum Beispiel der Dienst bei der Bereitschafts-, Schutz-, Kriminal- oder Wasserschutzpolizei, der Dienst beim Landeskriminalamt oder in den verschiedenen Spezialeinheiten der Polizei Rheinland-Pfalz.

Auf den Internetseiten der Polizei www.polizei.rlp.de sowie der Berufsbildenden Schule Lahnstein www.bbs-lahnstein.de gibt es bereits jetzt grundlegende Informationen rund um den Polizeiberuf und den Bildungsgang „Polizeidienst und Verwaltung“.

Telefonisch oder per Mail beantworten die Einstellungsberater und die Einstellungsberaterin des Polizeipräsidiums Koblenz gerne alle Fragen: Manuel Neumann, Tel. (02 61) 1 03-22 09; Markus Karst, Tel. (02 61) 1 03-20 16 und Rita Becker, Tel. (02 61) 1 03-22 09 oder per E-Mail: ppkoblenz.einstellungen@polizei.rlp.de.Pressemitteilung

Polizeipräsidium Koblenz

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Johann Forster:
.... mit solchen Erfolgsmeldungen schmückt man sich gerne. Wäre aber gut, wenn man sich ausser um "Leuchtturmprojekte" auch mal um so kleine Dinge wie die Reparatur des Spring-brunnens sowie die Entschlammung des Weihers im Sayner Park kümmern würde. Dies ist für eine ausreichende Sauerstoffzufuhr erforderlich. Ohne besteht die Gefahr, dass dieses Gewässer "kippt" und zur Kloake wird.
Johann Forster:
.... mit solchen Erfolgsmeldungen schmückt man sich gerne. Wäre aber gut, wenn man sich ausser um "Leuchtturmprojekte" auch mal um so kleine Dinge wie die Reparatur des Spring-brunnens sowie die Entschlammung des Weihers im Sayner Park kümmern würde. Dies ist für eine ausreichende Sauerstoffzufuhr erforderlich. Ohne besteht die Gefahr, dass dieses Gewässer "kippt" und zur Kloake wird.
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