Jahreshauptversammlung bei der Bürgergemeinschaft Bachem 1977 e.V.

Mit Zuversicht ins Jubiläumsjahr

Mit Zuversicht ins Jubiläumsjahr

Vors. Erwin Schumacher macht noch ein weiteres Jahr den Vorsitz.Foto: FIX

20.03.2017 - 17:16

Bachem. 40 Jahre besteht dieser aktive Verein nun schon und ist immer noch jung geblieben. Bei vielem, was in Bachem an Aktivitäten im Jahresverlauf geschieht, hat die Bürgergemeinschaft „die Hände im Spiel“, wenn sie nicht sogar federführend ist. Trotz dem sind sie immer noch offen für neue Ideen, wie der 1. Vorsitzende Erwin Schumacher formulierte. Noch hat er alles im Griff. Aber nur noch für eine absehbare Zeit; denn auch er möchte sich mal zurück ziehen und den Verein in andere Hände übergeben. Noch eröffnete Er die Jahreshauptversammlung und begrüßt die anwesenden Mitglieder und stellte die Beschlussfähigkeit fest. Nach dem gemeinsamen Gedenken an die Verstorbenen konnten fünf neue Mitglieder in der Runde begrüßt werden. Dr. Willi Jung in seinem Amt als Protokollführer und Pressereferent versprach, die Verlesung des Protokolls kurz zu halten und ging auch nur auf die prägnanten Punkte ein, als er das vergangene Jahr noch mal vorbei ziehen ließ. Der Bericht der Geschäftsführung ging dann doch was mehr ins Detail: Fastnacht, Kapellenfest, Backesfest, Weinfest, Dreck-weg-Tag, Bürgerreise, Gratulationen älterer Bürger und vieles mehr fand Erwähnung. Überall sind ist die Bürgergesellschaft vertreten. Im vorigen Jahr wurden Fahnen mit dem Wappen von Bachem angeschafft, wovon noch einige wenige vorhanden sind. Wenn Einwohner von Bachem noch Bedarf anmelden, wenden sie sich bitte an ein Mitglied der Bürgergesellschaft.

Von eine stabilen Finanzlage berichtete die Finanzverwalterin Doris Schmitt. Dies bestätigten die Kassenprüfer und lobten die übersichtliche und einwandfreie Kassenführung. Damit lag auch einer Entlastung des Vorstandes nichts im Weg. Nun kam das Hauptaugenmerk: die Wahl der turnusmäßigen Besetzungen im Vorstand. Wie schon erwähnt, stellte Erwin Schuhmacher seinen Posten zur Wahl. Edith Natschke übernahm die Wahlleitung und dankte Schuhmacher für die großartigen Leistungen in all den Jahren. Es stellte sich heraus, dass es schwierig sein wird, in seine Fußstapfen zu treten. Doch letztendlich kam es für ein Jahr zur Wiederwahl und in dieser Spanne stellt sich Klaus Jäger neben Erwin Schuhmacher, um in das Amt „reinzuschnuppern“, um dann seine Entscheidung zu treffen. Er wird auf jeden Fall von einem regen Vorstand unterstützt; denn bis auf Dr. Willi Jung stellen sich alle zur Wiederwahl. Seine Stelle als Protokollführer und Pressereferent übernimmt Klaus Jäger. Doris Schmitt bleibt als Finanzverwalterin Chefin der Finanzen, die Geschäfte führt weiterhin Wilfried Lenz, sein Stellvertreter ist Heinz Kurth und als Beisitzer fungieren Bruno Sahm und Norbert Schuhmacher. Der erste Vorsitzende legte den Veranstaltungskalender offen und kam vorher zu einem Programmpunkt, den alle bedauerten: die langjährigen Planer der Bürgerfahrten Erica und Konni Mies geben Ihr Amt ab. Zusätzlich zu Blumen und Wein überreichte Erwin Schuhmacher noch ein extra Präsent, das ihre Leistungen unterstreichen soll. Alle Anwesende dankten mit einem langen Applaus.

Mit einem gut aufgestellten Vorstand, das sind: Erwin Schuhmacher als 1. Vorsitzender, Edith Natschke 2. Vorsitzende, Wilfried Lenz als 1. und Heinz Kurth als stellvertretender Geschäftsführer, die Finanzverwalter Doris Schmitt und Nicole Persie als 2. Person, Klaus Jäger, der Protokollführer und das Amt des Pressewartes inne hat, sowie die Beisitzer Norbert Schuhmacher, Bruno Sahm und Sonja Gruse, geht es in ein aktives Jubiläumsjahr 2017!

Zum 1. Mai wurde eine „Wanderung der besonderen Art“ beschlossen. Bernd Walther wird eine interessante Führung durch den Ort gestalten, die in der Dorfschenke nach einem gemütlichen Beisammensein endet. Wie immer am 3. Wochenende im Juni findet rund ums Backes das Backesfest statt. Die Reise der Bürgergemeinschaft führt in diesem Jahr nach Kössen am Wilden Kaiser. Nach der Annakirmes am 21.07. steht das Jubiläumsfest am 20. 08. auf dem Programm. Noch wird an dem Ablauf geschliffen und gefeilt. Fest steht, dass viele Vereine, die mit der Bürgergesellschaft in Verbindung stehen, ihre Aufwartung machen werden. Wie das Jahresprogramm weiter gestaltet wird, ist am Aushängekasten und durch die Presse zu erfahren.

Was dem Verein besonders am Herzen liegt, ist das gut ausgestattete Winzermuseum im oberen Stockwerk des Backes. Bald wird es wieder regelmäßig besetzt sein, und Wanderer, Schulklassen und Interessierte können sich hautnah informieren, wie hart annodazumal die Arbeit im Wingert war, bis der edle Tropfen im Glas leuchtet.

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Kommentare
Thomas Schäfer :
Schade, dass der Verlag diese und andere als Leserbriefe eingesandten Lesermeinungen der gedruckten Ausgabe vorenthalten hat ??
Jürgen Scholten:
Was ich noch vergessen habe !!! Traurig das ein Personalratsvorsitzender solche Kommentare ab gibt !!! Das zeugt von einer großen Voreingenommenheit !!!
Jürgen Scholten :
Sorry dürfte ich mal wissen welche Parteibücher die Herrn haben die diese Kommentare ab geben ??? Unter der Gürtellinie !!!!

Ein Fest, das seinesgleichen sucht

Christian Döpgen:
Handgemachtes von der Firma LivingWood aus Zell (Mosel) www.living-wood.net
juergen mueller:
Warum wurde nicht bereits VOR der Bauphase daran gedacht, dass SAND als Untergrund den Anforderungen eines LKW-Anlieferung- sowie z.B. Müllwagen-Verkehrs (26 Tonnen) nicht standhält? Warum ist der SPD-Altstadt-Mitte bei ihren Begehungen (auch der Kornpfortstrasse während der wochenlangen Bauphase) dieser Makel, dessen Beseitigung nun wiederholt Steuergelder kosten soll, nicht aufgefallen? Eine Schuldzuweisung alleine zu Lasten der Verwaltung oder der ausführenden Baubehörde erscheint mir hier als zu einfach gedacht.
juergen mueller:
Die Aussage der Verwaltung u. die (zu)späte Feststellung der SPD-Altstadt-Mitte, die Pflasterung der Kornpfortstrasse vertrage den LKW-Verkehr nicht, spricht Bände. Hat die Verwaltung etwa geglaubt, die Warenanlieferung erfolgt mit der Sackkarre? Was ist mit der wöchentlichen Leerung der Mülltonnen mit einem 26-Tonner? Wenn der SPD-OV-Mitte schon anprangert - FRAGE: "Warum ist hier nicht schon während der monatelangen Bauphase aufgefallen, dass SAND NICHT als LKW-tragfähiger-Untergrund geeignet ist, was jedes Kind bereits weiß? Wozu dann die wöchentliche Begehung der Altstadt(straßen),wenn so etwas nicht auffällt? Die Kornpfortstrasse ist in ihrer GESAMTHEIT NICHT gelungen, wenn neben einer ansehnlichen Oberfläche ein tragbarer Untergrund für die normalen Dinge des Lebens fehlt, Dinge, die es nun einmal mit zu berücksichtigen gilt, wenn man solche Bauvorhaben durchführt. Der Verwaltung die Schuld zuzuschieben an etwas was man mit verbockt hat ist zu einfach aber eben Politik
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