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Letzte Gruppe im Lava-Dome Mendig kam aus Köln

Mönche läuteten Winterpause ein

Mönche läuteten Winterpause ein

Uschi Schmitz (3.v.re.) übergab den sympathischen Mönchen aus Köln ihre Audioguides in französischer Sprache für die Führung durch das Mendiger Vulkanmuseum.Foto: privat

11.01.2017 - 15:43

Mendig. Als letzte Gruppe vor der Winterpause im Lava-Dome, die nur bis Dienstag, 31. Januar dauert, besuchten fünf Mönche von der „Monastischen Gemeinschaft aus Jerusalem“ das Mendiger Vulkanmuseum und ließen sich in die interessanten Geheimnisse der Eifel-Geologie einführen. Die Mitglieder dieser noch jungen Gemeinschaft betreuen die wundervolle romanische Kirche Groß Martin in Köln. Halbtags arbeiten sie in normalen Berufen in der Stadt und nachmittags leben sie im Kloster.

Da die meisten von ihnen französisch sprechen, übergab Uschi Schmitz als Counterkraft Audioguides für die Führung, zu der sich Lisa Weyer und Heinz Lempertz gesellten. Zuvor hatte Maria Lempertz zu selbst gebackenem Kuchen und Kaffee eingeladen. Für die körperliche und geistige Betreuung, die mit der Vesper in Maria Laach endete, fanden die sympathischen Mönche aufmunternde Worte mit einer Gegeneinladung nach Köln.

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Kommentare
Uwe Klasen:
Zitat: "...der schweigenden Mehrheit der Europa-Befürworter ..." --- Woher nehmen die Initiatoren dieser "Bürgerinitiative" dieses Wissen? Vielleicht wollen die Völker in Europa in freier Abstimmung (Volksabstimmungen) bei der Gestaltung der Union mitwirken? So wirkt alles "übergestülpt", die EU wird als fremdbestimmendes, bürokratisches Monster wahrgenommen, was sie in Teilen auch ist und aus diesem Grunde Reformbedürftig ist. Passiert hier nichts werden vielleicht noch weitere Länder einen Austritt in Erwägung ziehen. Und ein wenig an die eigene Nation zu appelieren ist auch nicht Falsch! Immerhin sind es einige, mitunter einzigartige, Gemeinsamkeiten die in den einzelnen Nationalstaaten noch für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sorgen!
 
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