Integrierte Gesamtschule Remagen

Peace Run durch Europa gastiert an der IGS

Peace Run durch Europa gastiert
an der IGS

Das europäische Läuferteam besucht die Klasse 5d der IGS und sorgt für bewegende Momente. Foto: Peace Run Organisation

19.05.2017 - 12:30

Remagen. Auf dem Weg von Bonn nach Koblenz besuchte das Läuferteam Europa am vergangenen Freitag die Integrierte Gesamtschule in Remagen. Läufer aus Großbritannien, Deutschland, Österreich, Russland und Serbien liefen mit ihrer Friedensfackel auf dem Schulhof ein. Und die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5d klatschten ab und machten mit: Im Laufschritt zogen sie um die Schule, hielten inne, stellten Fragen, rieten, hörten den Peace Run Song, trugen die Fackel und gaben ihre persönlichen Friedenswünsche mit auf die weitere Reise. Nach einer schnellen Runde auf dem Sportplatz und einem Abstecher zum Friedensmuseum verabschiedeten sich die neuen Freunde. Der „Sri Chinmoy Oneness-Home Peace Run“ ist ein weltumspannender Fackellauf mit dem Ziel, das friedvolle Zusammenleben zu fördern. Er erinnert uns daran, dass wir alle eine große Weltfamilie sind, gleich welche Hautfarbe, Herkunft oder Gesinnung wir haben. Zudem stärkt der Friedenslauf das Bewusstsein dafür, dass Frieden im Herzen jedes Einzelnen beginnt. Der „Peace Run“ hat sich zum größten und längsten Friedenslauf der Welt entwickelt und durchquert alle zwei Jahre nahezu alle europäischen Länder auf einer durchgehenden Strecke. Während des Laufs reicht ein internationales Läuferteam eine brennende Fackel als Symbol der Freundschaft von Hand zu Hand. Die einfache Botschaft des Laufs „Mach den ersten Schritt!“ hat Millionen von Menschen auf der ganzen Welt inspiriert.

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Kommentare
Thomas Schäfer :
Schade, dass der Verlag diese und andere als Leserbriefe eingesandten Lesermeinungen der gedruckten Ausgabe vorenthalten hat ??
Jürgen Scholten:
Was ich noch vergessen habe !!! Traurig das ein Personalratsvorsitzender solche Kommentare ab gibt !!! Das zeugt von einer großen Voreingenommenheit !!!
Jürgen Scholten :
Sorry dürfte ich mal wissen welche Parteibücher die Herrn haben die diese Kommentare ab geben ??? Unter der Gürtellinie !!!!

Ein Fest, das seinesgleichen sucht

Christian Döpgen:
Handgemachtes von der Firma LivingWood aus Zell (Mosel) www.living-wood.net
juergen mueller:
Warum wurde nicht bereits VOR der Bauphase daran gedacht, dass SAND als Untergrund den Anforderungen eines LKW-Anlieferung- sowie z.B. Müllwagen-Verkehrs (26 Tonnen) nicht standhält? Warum ist der SPD-Altstadt-Mitte bei ihren Begehungen (auch der Kornpfortstrasse während der wochenlangen Bauphase) dieser Makel, dessen Beseitigung nun wiederholt Steuergelder kosten soll, nicht aufgefallen? Eine Schuldzuweisung alleine zu Lasten der Verwaltung oder der ausführenden Baubehörde erscheint mir hier als zu einfach gedacht.
juergen mueller:
Die Aussage der Verwaltung u. die (zu)späte Feststellung der SPD-Altstadt-Mitte, die Pflasterung der Kornpfortstrasse vertrage den LKW-Verkehr nicht, spricht Bände. Hat die Verwaltung etwa geglaubt, die Warenanlieferung erfolgt mit der Sackkarre? Was ist mit der wöchentlichen Leerung der Mülltonnen mit einem 26-Tonner? Wenn der SPD-OV-Mitte schon anprangert - FRAGE: "Warum ist hier nicht schon während der monatelangen Bauphase aufgefallen, dass SAND NICHT als LKW-tragfähiger-Untergrund geeignet ist, was jedes Kind bereits weiß? Wozu dann die wöchentliche Begehung der Altstadt(straßen),wenn so etwas nicht auffällt? Die Kornpfortstrasse ist in ihrer GESAMTHEIT NICHT gelungen, wenn neben einer ansehnlichen Oberfläche ein tragbarer Untergrund für die normalen Dinge des Lebens fehlt, Dinge, die es nun einmal mit zu berücksichtigen gilt, wenn man solche Bauvorhaben durchführt. Der Verwaltung die Schuld zuzuschieben an etwas was man mit verbockt hat ist zu einfach aber eben Politik
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