Heimatkampagne in BLICK aktuell

Peter Joppich: Ich liebe meine Heimat!

Peter Joppich: Ich liebe meine Heimat!

08.10.2017 - 09:00

„Heimat ist für mich die schöne Region an Rhein uns Mosel mit der liebenswerten Stadt Koblenz. Der Ort, an dem ich geboren und aufgewachsen bin. Hier lebe ich mit meiner Familie und es ist meine sportliche Heimat, die ich gerne bei meinen Wettkämpfen weltweit repräsentiere.“

Peter Joppich, deutscher Florettfechter und mehrfacher deutscher Meister

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Kommentare
09.10.2017 19:02 Uhr
juergen mueller schrieb:

Yep, Herr Klasen, habe die schmerzliche Wahrheit vernommen.
Wir leben zwar alle unter demselben Himmel, haben aber nicht alle (wie den Ihren) Horizont (Gott sei Dank).
Sie sind einer dieser Magiedilletanten, die durch ihr argumentieren mit Sachdaten zu einer obsessiven Detailüberinterpretation neigen (mit Fehler).
Der ewige Jammer mit Weltverbesserern wie Ihnen ist, dass sie nie bei sich selber anfangen u. auf Kosten anderer Leute geistreich sein wollen.
Sie haben übrigens versäumt Ihre Unterstellung der Diffamierung mit den entsprechenden Sachdaten zu unterlegen.
Schon mal was von Empathie gehört? Mein Erfolgsrezept. Ich weiß aufgrund Ihrer Disposition genau, wann und wie Sie reagieren werden.
Ich mag keine Menschen, die meinen sie wären perfekt, die anderen eine Welt erklären wollen, die sie selbst nicht mehr sehen und verstehen wollen, weil sie an einem gewissen Mangel an Menschlichkeit, Sichtweite sowie Verständnis leiden u. immer den erhobenen Zeigefinger herzeigen.







09.10.2017 10:56 Uhr
Uwe Klasen schrieb:

Sehr geehrter Herr Mueller, Sie polemisieren, statt sachlich zu argumentieren. Sie diffamieren Andersdenkende und sind im Gegensatz nicht in der Lage ihre, mitunter krude, Argumentation mit Sachdaten zu belegen. Für mich erfüllen Sie alle Voraussetzungen eines sogenannten "Foren-Trolls".



08.10.2017 19:04 Uhr
juergen mueller schrieb:

Man kann das auch kurz und bündig auf einen Nenner bringen:"Die angebliche Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen".



08.10.2017 17:50 Uhr
juergen mueller schrieb:

Ich auch!
Aber interessiert`s jemand?
Nach Thomas Anders, der vor lauter heimatverbundener Beteuerungen zu seiner Stadt schon garnicht mehr aus seiner Repräsentationszwangsjacke zu kommen scheint, nun auch Peter Joppich.
Herr Joppich, wie sieht Ihre "weltweite" Präsentation Ihrer Heimat (stadt) aus?
Ist es nicht so, dass Sie Ihren Sport, Ihr sportliches Können repräsentieren u. nur eben mal nebenbei erwähnen, wo Ihre Wurzeln sind?
Koblenz repräsentiert ja gerne seine Originale u. diejenigen, die man gerne als Berühmtheit oder Star bezeichnet.
Aber was ist mit den wirklichen Star`s unserer Gesellschaft, diejenigen, die im Stillen agieren, unbemerkt u. die eine weitaus tiefere, stille Liebe zu ihrer Heimat verbindet, mehr, als sich manch einer je erträumen kann.
Wertet die Anwesenheit eines Musikfuzzi`s, eines Sportler`s, eines Altstadtoriginal`s oder einer Hure unsere Stadt tatsächlich mehr auf als einfach nur die einfachen Schönheiten unserer Region?
Wenn`s so ist - kotzt es mich an.



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juergen mueller:
Die OB-Wahl ist zu Gunsten von Herrn Langner gelaufen und schon ist man der Meinung, dass sich damit auch die Causa Hofmann-Göttig erledigt hat, die ja angeblich nur ins Leben gerufen wurde, um damit evtl. Einfluss auf den Ausgang der Wahl zu nehmen. Dieses immer wieder kommunal, landes- u. bundesweit auftretende Phänomen der politischen Selbstbereicherung ist wie ein Krebsgeschwür, gegen das man noch kein Mittel gefunden hat (oder nicht finden will). Das ist keine Krankheit, die von Zeit zu Zeit immer mal wieder ausbricht, sondern ein fester Bestandteil der Politik (auch der Wirtschaft) ... und sie hat einen Namen:"GIER". Die bereits angekündigte Rechtfertigung von Hofmann-Göttig sollte man zur Kenntnis nehmen u. mehr nicht. Sein Selbstloblüge für eine nie stattgefundene finanzielle Einbuße war charakterlos u. obendrein eine Verarschung der Wählerschaft. Verdienste für Koblenz hin oder her - sein Handeln (u. das von BECK) war Missbrauch, Manipulation u. Beliebigkeit.
juergen mueller:
Herr Langner lässt ein klares Wort zu der Causa Hofmann-Göttig vermissen u. verschanzt sich vielmehr hinter einer schwammigen Äusserung, die für ihn, da die Voraussetzung fehlt, ohnehin nicht von Belang ist. Zu der Frage, ob hinter dem Ganzen System steckt u. Probleme mit Geld gelöst werden, so muss dies mit JA beantwortet werden, ein System, das nicht nur in der Politik ein Zuhause hat. System steckt auch hinter der Tatsache, dass es kein Zufall ist, dass ausgerechnet jetzt unmittelbar vor der Stichwahl Tatsachen an`s Licht kommen, die bereits vor Jahren bekannt waren, aber zu diesem Zeitpunkt keine auswirkende Brisanz hatten. Wer hier seine schmutzigen Finger wirklich im Spiel haben könnte, lässt sich nur erahnen, zumal es hierzu ja bereits das passende Vorspiel gegeben hat. Trotz der Verdienste von Hofmann-Göttig u. der Parole fair zu bleiben muss es erlaubt sein, weiterhin politische Selbstbedienungsmentalität, Systemfehler, Vettern- u. Lügenwirtschaft an den Pranger zu stellen.
juergen mueller:
Die Versetzung in den einstweiligen Ruhestand ist in der BRD ein Rechtsakt/Verwaltungsakt, mit dem z.B. hochrangige politische Beamte ohne Angabe von Gründen aus dem aktiven Dienst entfernt werden können. Hofmann-Göttig ist sein Abgang mehr als vesüßt worden, dank einer Schlupfloch-Gesetzgebung, die sich die Politik selbst verpasst hat. 2013 hatte Hofmann-Göttig noch als bereits bis dahin personifizierter Ruhegehaltsabsahner die Unverschämtheit sich selbst eines nie stattgefundenen finanziellen Verzichtes selbst zu loben u. war sich dieser wissentlichen Lüge durchaus bewusst. Auch als OB, und damit weiterhin als potenzieller Absahner in nicht wenigen Aufsichtsräten vertreten, hat er seine ihm in die politische Wiege gelegten Nehmerqualitäten bewiesen, was nicht heißt, dass dies auch nach Ende seiner Amtszeit nicht mehr der Fall sein wird. Einem kann sich die Politik gewiss sein - eine/n Insolvenz/Konkurs wird es bei der Selbstbedienungskette POLITIK nicht geben.
juergen mueller:
Alles gut. Erwartungsgemäß hat Herr Langner das Rennen gemacht. Koblenz hatte noch nie einen so jungen Stadtchef und die Zeit wird zeigen, ob diejenigen, die ihn gewählt haben, mit ihrer Wahl zufrieden sein können. Herr Langner wird sich an seiner "David-Langner-GARANTIE" messen lassen müssen. Ob die Einlösung dieser Garantie in ihrer Gesamtheit in 8 Jahren Amtszeit zu schaffen ist, ist fraglich. Ein Punkt seiner Garantie dürfte bereits, darf man den Medien Glauben schenken, ein Auslaufmodell sein - den NAHVERKEHR (ÖPNV) attraktiver zu machen mit einem Fahrpreis von 2 EURO (anstatt wie bisher 2,95) - "Die Preise im NAHVERKEHR sollen bundesweit angehoben werden". Mobilität - weniger Staus - mehr Tempo 30 (JEDE einzelne Straße anschauen) - Radwegenetz - Umwelt (SCHÜTZEN? - Klimaschutzbeauftragter - WARUM?) - BEHÖRDEN stärken - WARUM? (siehe unseren aufgeblasenen Beamtenapparat) etc. Die Wertschätzung des Volkes hat Sie souverän gewählt - oder war sie mal wieder der Idiot vom Dienst?
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