Satzungsänderung war Thema der Mitgliederversammlung des Postsportverein Remagen

Positive Berichte und einige Ehrungen

Positive Berichte
und einige Ehrungen

Die geehrten Mitglieder mit dem Vorsitzenden Günter Chatenay (links).Foto: privat

20.03.2017 - 16:13

Remagen. Der erste Vorsitzende des Postsportvereines Remagen, Günter Chatenay, freute sich zahlreiche Mitglieder begrüßen zu können. Gleich zu Beginn fand er anerkennende Worte für die zu Ehrenden für deren jahrelange Treue zum Verein: In diesem Jahr war eine über 50-jährige Mitgliedschaft zu verzeichnen. Auf eine bereits 40-jährige Mitgliedschaft können sieben Personen zurückblicken.

Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden elf Personen und für zehnjährige Mitgliedschaft 30 Personen geehrt. Günter Chatenay überreichte an Ursula Koep (41. Abnahme), Dr. Rudolf Peil (39. Abnahme), Hartmut Brosell (38. Abnahme) und Mary Unkelbach (22. Abnahme) eine Urkunde, die das Deutsche Sportabzeichen im letzten Jahr mit den erforderlichen Leistungen geschafft haben. Günter Chatenay schilderte in seinem anschließenden Geschäftsbericht die Ereignisse aus 2016. Zum 1. Januar 2017 konnte er den Fachverbänden insgesamt eine Mitgliederzahl von 1165 Personen melden. Er lobte die Trainerinnen und Trainern, Übungsleiterinnen und Übungsleitern, sowie Helferinnen für 52,75 Stunden in der Woche durchgeführtes Training. Neben den laufenden Trainingsstunden konnten sechs qualifizierte Workshops angeboten werden. Er lobte die Pressesprecherin und den Administrator der Homepage, die den Verein nach außen positiv darstellten. Ein besonderes Lob galt auch Allen, die „hinter den Kulissen“ tätig waren und seinem Team, für die konstruktive Tätigkeit im letzten Jahr. Im Verwaltungsbereich gab es neue Aufgaben: Die Bürokraft Sigrid Pede wurde nach langjähriger Tätigkeit in den Ruhestand verabschiedet und Markus Kill musste diese Aufgaben erst erlernen, was er bisher mit Bravour erledigte. Da das Datenschutzgesetz für den Verein einen Datenschutzbeauftragten vorschreibt, hat sich Harald Simeit bereit erklärt, sich beim Sportbund Koblenz zum Datenschutzbeauftragten ausbilden zu lassen. Zum 1. Juli kann er dann offiziell zum Datenschutzbeauftragten ernannt werden. Als neue Seniorenberaterin wurde Marita Kill vorgestellt. Die zwangsläufige Auflösung des Kraftraumes im Curanum zum Ende des Jahres erforderte viel Zeit und Engagement. Da für 2017 ein Anbau an das Vereinsheim geplant ist, musste der Bauantrag in die Wege geleitet und diverse Zuschüsse beantragt werden. Aus den vorliegenden Jahresabschlussberichten der Abteilungsleiter/innen konnten sich die Anwesenden Gäste Einblick in die sportlichen Aktivitäten der einzelnen Gruppen verschaffen. Schatzmeister Hans-Werner-Thiemann stellte den Kassenbericht 2016 vor, anhand dessen sich alle Anwesenden von den finanziellen Verbindlichkeiten des Vereins ein Bild machen konnten. Die Darstellung zeigt, dass der Verein finanziell gut dasteht. Ein Vertreter der Kassenprüfer bescheinigte die tadellose und ordentliche Kassenführung, sodass im Anschluss der Vorstand entlastet werden konnte. Eine Wahl fand in diesem Jahr nicht statt, alle Vorstandsmitglieder behielten ihr Amt bei. Ein interessantes Thema war die erneute Änderung der Vereinssatzung. Einige Paragrafen mussten den aktuellen Gegebenheiten und Wünschen der Mitgliederversammlung 2016 angepasst werden. Die Änderungen wurden den Vereinsmitgliedern über die Einladung mitgeteilt, sodass sich jeder bereits im Vorfeld mit den gewünschten Änderungen vertraut machen konnte. Die Satzungsänderung wurde einstimmig beschlossen. Eine kurze Berichterstattung über die Vorhaben und Pläne im Jahr 2017 wurde abschließend mit großem Interesse verfolgt.

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Kommentare
Michael Daum:
Es ist wirklich unfassbar! Jetzt wo das bestellte Gutachten nicht das erhoffte Ergebnis zeigt, ist es plötzlich nicht aussagekräftig bzw. war nicht umfangreich genug. Da man sich ja offenbar so in die alternativlose Einschätzung verrannt hat, dass Bad Breisig ohne Therme nicht vorstellbar ist, fragt man sich doch, warum man dann Geld (ich meine mal etwas von 30.000€ gelesen zu haben) für ein Gutachten verschwendet. Offenbar sind nur Gutachten, die die eigene Weltsicht unterstützen, ordentliche Gutachten. Und wenn die Ergebnisse erst dann vorliegen, nachdem die Weichen für eine Sanierung schon gestellt sind, spricht das auch für sich. Eine merkwürdige Einstellung und sicherlich eine gute Erklärung für die vielen Probleme der Stadt. Wenn man auf die hohe Lebensqualität in der Stadt abstellt, so sollte man vielleicht auch mal darlegen, wie man diese auf lange Sicht zu finanzieren gedenkt. Leider ist die Enteignung der Bürger über immer höhere Steuern und Abgaben ja zu einfach.
Uwe Klasen:
Sehr geehrter Herr Müller, vielen Dank dass Sie mit jeder Zeile ihrer Kommentare meinen Eindruck, den ich von ihnen gewonnen habe, bestätigen! Zum Leidwesen der meisten anderen Menschen scheinen Sie sehr Intolerant zu sein und Andersdenkende lieber zu diffamieren anstatt sich mit diesen Menschen auseinanderzusetzen bzw. auch deren Meinung gelten zu lassen!
juergen mueller:
Ich müsste mich eigentlich glücklich schätzen erfahren zu dürfen, dass es Menschen wie Sie gibt, die nie interpretieren, dafür aber aus dem Belehren nicht mehr herauskommen, was wie eine Zwangsjacke sein muss, deren Leben wohl nur aus Sachlichkeit und Objektivität besteht, Menschen, die andere, die nicht Ihre Meinung vertreten, in eine Schublade stecken und ihnen geistige Grundlagen unterstellen, die unsere Demokratie gefährden. Mein lieber Herr Klasen, nehmen Sie es mir nicht übel, aber ich habe mein Leben lang mit Klugscheissern wie Ihnen zu tun gehabt und dies auch noch heil und geistig frisch überstanden u. mir meine persönliche, demokratisch verordnete Gedankenwelt erhalten. Und was mein Recht ist oder nicht, das können Sie selbst in Erfahrung bringen, wenn Sie sich einmal mit dem Wort Demokratie auseinandersetzen. Hierzu interpretiere ich z.B. WIKIPEDIA.
Uwe Klasen:
Her Mueller, Sie interpretieren anstatt sachlich und objektiv zu beurteilen! Es ist ihr gutes Recht ihre Ansichten bzgl. anderen Parteien kund zu tun, aber damit einhergehend ist es NICHT ihr Recht, Andersdenkenden etwas Vorzuwerfen was nicht ihrer persönlichen Gedankenwelt entspricht und dafür noch geistige Konstrukte zu bemühen die in dieser Art und Weise nicht existieren! Von welcher Partei werden die Autos der Mitglieder verbrannt oder die Hauswände ihrer Wohnhäuser (bestenfalls) mit Farbe beschmiert, welcher Partei werden regelmäßig die Büros zerstört? Das solche, undemokratischen (!), Handlungen, die auch auf solch geistigen Grundlagen wie z.B. ihren Kommentaren beruhen, wird die Demokratie MEHR gefährdet als durch die "AfD" oder "Die Linke"! Übrigens, eine direkte Demokratie, wie z.B. die, seit Jahrhunderten, funktionierende und sich daraus immer weiter entwickelnde Schweiz ist, entgegen ihren Ansichten, eine durchaus gute funktionierende Demokratie!

Brückenkopf-Kongress

Wolfgang aus dem Hause G r e i b:
Wolfgang Huste - Solche Leute wie Sie sind der Untergang einer jeden Nation ! Jeder der sein Land liebt darf das tun - nur wir Deutschen sind dann alle rechts. Lesen Sie die Gesetze !!! Keine Ahnung was in der BRiD vorgeht und nur dummes Zeug von sich geben ! Weiowei
Wolfgang Huste:
MarKo hat recht: Hier handelt es sich um rechtsradikale Esoteriker. Das findet man leicht heraus, wenn man die Referenten "googelt". In dem Hotel Vier Jahreszeiten, Bad Breisig, haben sich schon öfter Rechtsradikale getroffen, auch die AfD.
Conny:
Offensichtlich handelt es sich um einen fingierten Kommentar, den der Schreiber Marko verfasst hat, um real denkende Menschen mit verlogenen Ausführungen zu diffamieren und ins Abseits zu stellen, weil er anscheinend aus der faschistischen Antifa stammt. Das lassen sein Briefstil und seine mangelhafte Grammatik erkennen! Diese Gruppe verübt seit 2 Jahren Attacken mit Kreide, Farbe, zerschlagenen Fensterscheiben, brennenden Autos und Prügeleien auf christlich demokratisch Andersdenkende.Wahrscheinlich haben er und seine Freunde die Kreide-Verunglimpfungen selber geschrieben, um einen Grund zu haben, der Presse etwas vorzuspielen! Conny
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