Bezirksverband Mittelrhein-Untermosel

Schützen tagten in Ehrenbreitstein

Schützen
tagten in Ehrenbreitstein

Der Bezirksschatzmeister Eric Stumm aus Gondorf und der stellv. Bezirksschießmeister erhielten für Ihren unermüdlichen Einsatz für die Schützen das silberne Verdienstkreuz mir der Passenden Urkunde.Foto: Wolfgang Appelt

20.03.2017 - 09:22

Koblenz. Die Schützen des Bezirksverbandes führten am Samstag, 11. März Ihre diesjährige Bezirksbruderratssitzung durch. Auf dem Schützenplatz der Ehrenbreitsteiner Schützen eröffnete der Bezirksbundesmeister Achim Berens aus Vallendar die Versammlung mit einem Wortgottesdienst. Danach konnten zahlreiche Schützenvertretungen des Bezirksverbandes zur jährlich stattfinden Versammlung begrüßt werden. Ein besonderer Gruß galt dem amtierenden Bezirkskönig Heiko Schmidt aus Ehrenbreitstein, sowie dem Ehrenbezirksstandartenträger Wolfgang Wagner aus Mülheim.

Nach der Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung, sowie der Beschlussfähigkeit, trugen die verantwortlichen Schützen Ihre jeweiligen Tätigkeitsberichte vor.

Nachdem auch die Kassenprüfer den Kassenprüfbericht vorgetragen hatten, konnte man einstimmig die Entlastung des Gesamtvorstandes feststellen.

Neu in der Geschichte des Bezirksverbandes ist die Verabschiedung einer erstellten Gerschäftsordnung.

Unter dem Punkt Ehrungen bedankte sich Achim Berens bei den zahlreichen helfenden Händen im laufenden Jahr.


Ausblick ins Schützenjahr


Beim Punkt Termine wurden die gesamten Termine der Mitgliedsbruderschaften bekannt gegeben. Zusätzlich wurden bereits die großen Bezirksveranstaltungen für das Jahr 2018 vergeben. Unter dem Punkt Verschiedenes hatte Bezirksbundesmeister Achim Berens eine weitere Überraschung bekannt zu geben. Am 1. März erhielt er vom Trierer Bischof Stephan Ackermann die offizielle Ernennungsurkunde von Pfarrer Herbert Lucas zum neuen Bezirkspräses der insgesamt 17 Mitgliedsbruderschaften des Bezirks. Hier wird es in Kürze einen feierlichen Gottesdienst geben, wo man den langjährigen Bezirkspräses Walter Bucher verabschieden wird, sowie Pfarrer Herbert Lucas in sein neues Amt eingeführt wird. Weiterhin wurde unter diesem Punkt auch an die vielseitigen sozialen Aktionen in den Bruderschaften erinnert. Nach der offiziellen Versammlung begann noch eine lange Diskussion um die geplanten Änderung auf Bundesebene, welche bereits einen Tag später in Leverkusen diskutiert und verabschiedet wurden.

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Kommentare
juergen mueller:
Auch die RÜBENACHER GEMARKUNG stellt ein NAHERHOLUNGSGEBIET für die Bürgerinnen und Bürger dar - und NICHT nur für die RÜBENACHER. Schon gewusst SPD-Fraktion, dass z.B. der JAKOBSWEG durch die Gemarkung führt und Rübenach eine Wanderkarte mit eingezeichneten Wanderwegen besitzt? Und WER setzt sich dafür ein, dass es bei diesem Nacherholungsgebiet bleibt? Sie bestimmt nicht, Frau Lipinski-Naumann, Sie stimmen eher für eine Erweiterung des GVZ u. nehmen mit Ihren Polit-Kollegen wissentlich eine weitere Beeinträchtigung/Zerstörung von Umwelt u. Natur in Kauf. Wie wäre es einmal mit einem Spaziergang durch die RÜBENACHER GEMARKUNG. Dann werden Sie feststellen (oder auch nicht), dass Sie sich in einem Totgebiet befinden ohne ehemals vorhandene Wildblumen u. Wildtierarten, ohne Vogelgezwitscher etc. - die Folgen einer komplett verfehlten Umweltpolitik. Was die Stadtpolitik bereits im "Kleinen" versaut hat, soll weiteren Bestand haben? UMWELT u. NATUR finden nicht nur im eigenen Garten statt
Uwe Klasen:
Die Mondlandung war auch deshalb möglich weil viele Menschen sich innovativ einbrachten und Lösungen anstrebten. Wenn es aktuell nicht möglich ist den Untergrund entsprechend zu verfestigen dann müssen halt Einschränkungen bei den Kraftfahrzeugen vorgenommen werden! Eine Beschränkung für Kfz mit maximal 7,5 oder auch nur 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht wäre eine solche Maßnahme, entsprechend dimensionierte Kfz unterschiedlichster Art gibt es dafür genügend, so dass eine Belieferung mit Gütern oder Entsorgung von Abfällen durchaus möglich wäre.
juergen mueller:
Warum wurde nicht bereits VOR der Bauphase daran gedacht, dass SAND als Untergrund den Anforderungen eines LKW-Anlieferung- sowie z.B. Müllwagen-Verkehrs (26 Tonnen) nicht standhält? Warum ist der SPD-Altstadt-Mitte bei ihren Begehungen (auch der Kornpfortstrasse während der wochenlangen Bauphase) dieser Makel, dessen Beseitigung nun wiederholt Steuergelder kosten soll, nicht aufgefallen? Eine Schuldzuweisung alleine zu Lasten der Verwaltung oder der ausführenden Baubehörde erscheint mir hier als zu einfach gedacht.
juergen mueller:
Die Aussage der Verwaltung u. die (zu)späte Feststellung der SPD-Altstadt-Mitte, die Pflasterung der Kornpfortstrasse vertrage den LKW-Verkehr nicht, spricht Bände. Hat die Verwaltung etwa geglaubt, die Warenanlieferung erfolgt mit der Sackkarre? Was ist mit der wöchentlichen Leerung der Mülltonnen mit einem 26-Tonner? Wenn der SPD-OV-Mitte schon anprangert - FRAGE: "Warum ist hier nicht schon während der monatelangen Bauphase aufgefallen, dass SAND NICHT als LKW-tragfähiger-Untergrund geeignet ist, was jedes Kind bereits weiß? Wozu dann die wöchentliche Begehung der Altstadt(straßen),wenn so etwas nicht auffällt? Die Kornpfortstrasse ist in ihrer GESAMTHEIT NICHT gelungen, wenn neben einer ansehnlichen Oberfläche ein tragbarer Untergrund für die normalen Dinge des Lebens fehlt, Dinge, die es nun einmal mit zu berücksichtigen gilt, wenn man solche Bauvorhaben durchführt. Der Verwaltung die Schuld zuzuschieben an etwas was man mit verbockt hat ist zu einfach aber eben Politik
Thomas Schäfer :
Schade, dass der Verlag diese und andere als Leserbriefe eingesandten Lesermeinungen der gedruckten Ausgabe vorenthalten hat ??
Jürgen Scholten:
Was ich noch vergessen habe !!! Traurig das ein Personalratsvorsitzender solche Kommentare ab gibt !!! Das zeugt von einer großen Voreingenommenheit !!!
Jürgen Scholten :
Sorry dürfte ich mal wissen welche Parteibücher die Herrn haben die diese Kommentare ab geben ??? Unter der Gürtellinie !!!!
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