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Gabi Wieland (CDU), MdL und Ortsgemeinde Deesen

Sicher wohnen – Was hilft gegen Einbrecher?

Informationsveranstaltung am Donnerstag, 6. April

18.03.2017 - 14:57

Deesen. Die Zahl der Einbrüche ist in den letzten Monaten im Westerwald angestiegen. Die Fluchtwege über die beiden Autobahnen A 48 und A3 sind für die Einbrecher offensichtlich attraktiv. Haus- und Wohnungsinhaber, nicht nur im Westerwald, sind verunsichert, oft verängstigt. Die CDU-Landtagsabgeordnete Gabi Wieland veranstaltet deshalb gemeinsam mit der Ortsgemeinde Deesen eine Informationsveranstaltung zum Thema „Einbruchschutz“ am Donnerstag, 6. April, um 18.30 Uhr in der Gaststätte „Wiesengrund“, Sayntalstraße 15 in Deesen.

Gerade der Bereich der Haiderbach scheint zunehmend in den Fokus der Einbrecher gerückt zu sein. Oft wurden die Gemeinden von den dreisten Dieben heimgesucht, die Anzeigen über Einbrüche sind sprunghaft nach oben gegangen.

Gibt es wirksame Mittel Einbrecher fern zu halten? Wie können wir uns gegen ungebetene Gäste schützen? Ja, es gibt Mittel und Wege zum Schutz – Manfred Berg, vom Kommissariat für Polizeiliche Kriminalprävention vom Polizeipräsidium Koblenz kennt sie und gibt die wertvollen Tipps und Tricks gerne weiter. Nicht nur der technische Einbruchschutz, wie Einbruch hemmende Fenster, Türen und Rolläden, erschwert den Tätern das „Handwerk“ sondern auch außen angebrachte Lichtquellen und funktionstüchtige Nachbarschaftshilfe.

Wie aber steht es mit der Polizeipräsenz in der Region? Gibt es überhaupt genügende Beamte, die sich um unser aller Schutz ausreichend kümmern können? Wie kann die Situation verbessert werden? Matthias Lammert, innenpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, beleuchtet die derzeitige Situation und stellt sich gemeinsam mit Gabi Wieland MdL den Fragen der Bürger.

Pressemitteilung

Wahlkreis- und Bürgerbüro

Gabriele Wieland MdL

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Uwe Klasen:
Zitat: "...der schweigenden Mehrheit der Europa-Befürworter ..." --- Woher nehmen die Initiatoren dieser "Bürgerinitiative" dieses Wissen? Vielleicht wollen die Völker in Europa in freier Abstimmung (Volksabstimmungen) bei der Gestaltung der Union mitwirken? So wirkt alles "übergestülpt", die EU wird als fremdbestimmendes, bürokratisches Monster wahrgenommen, was sie in Teilen auch ist und aus diesem Grunde Reformbedürftig ist. Passiert hier nichts werden vielleicht noch weitere Länder einen Austritt in Erwägung ziehen. Und ein wenig an die eigene Nation zu appelieren ist auch nicht Falsch! Immerhin sind es einige, mitunter einzigartige, Gemeinsamkeiten die in den einzelnen Nationalstaaten noch für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sorgen!
 
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