Spannender Ausflug in die Welt der Bücher

Vorlesewettbewerb der Förderschulen mit dem Schwerpunkt Lernen

Spannender Ausflug in die Welt der Bücher

Einen spannenden Ausflug in die Welt der Bücher erlebten die die Teilnehmer des diesjährigen Kreisentscheids im Vorlesewettbewerb der Förderschulen mit dem Schwerpunkt Lernen in den Räumlichkeiten des Berufsbildungswerkes des Heinrich Hauses in Neuwied – Heimbach-Weis. Alle teilnehmenden Kinder und Jugendlichen erhielten unter begeistertem Beifall eine Teilnahmeurkunde und ein Buchgeschenk überreicht. Die Sieger der jeweiligen Klassenstufen erhielten zudem eine Siegerurkunde, die sie stolz entgegennahmen.Foto: Kreisverwaltung

15.07.2017 - 19:00

Einen spannenden Ausflug in die Welt der Bücher erlebten die die Teilnehmer des diesjährigen Kreisentscheids im Vorlesewettbewerb der Förderschulen mit dem Schwerpunkt Lernen in den Räumlichkeiten des Berufsbildungswerkes des Heinrich Hauses in Neuwied – Heimbach-Weis. 31 Schülerinnen und Schüler aus den zweiten bis neunten Klassenstufen von vier Schulen hatten sich zuvor in den jeweiligen Schulentscheiden zur Teilnahme am Wettbewerb qualifiziert. Nach der Begrüßung und Vorstellung der Jury ging es auch schon los, und die Teilnehmer konnten mit ihren spannenden Büchern die erfahrene fünfköpfige Jury für sich gewinnen. Neben der Lesetechnik, mussten die Jurymitglieder auch das Textverständnis sowie die Textgestaltung bewerten.

Dass Lesen nach wie vor noch eine wichtige Rolle in der Freizeitgestaltung der jungen Menschen spielt, zeigte die überzeugende Leistung der Teilnehmer, die es der Jury nicht leicht machte, den Sieger der jeweiligen Klassenstufe zu ermitteln.

Die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen zwei und drei lasen jeweils selbst ausgewählte und vorbereitete Texte aus Büchern ihrer Wahl vor. Schwieriger wurde es dann bei den Klassenstufen vier bis neun, da neben den bekannten Texten zudem auch Fremdtexte, die die Schulen bereitstellten, vorzulesen waren.

Vor der Siegerehrung durch den stellvertretenden Landrat, der 1. Kreisbeigeordnete und Jugenddezernent Achim Hallerbach war die Nervosität und Anspannung sehr groß, als die Namen der jeweiligen Klassenstufensieger/Innen ausgesprochen wurden.

Achim Hallerbach betonte, dass das Buch als Medium und Kulturgut trotz der mulitmedialen Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte keinesfalls seine Bedeutung verloren habe. Er hob hervor: „Die Förderung der Lese- und Sprachkompetenz für Kinder und Jugendliche ist eine Schlüsselqualifikation in der heutigen Zeit. Insbesondere bei Schülerinnen und Schüler aus sozial benachteiligten Familien und Familien mit Migrationshintergrund gewährleistet die Sprache den Zugang zu einer erfolgreichen Integration. Ich freue mich über die rege Beteiligung und danke allen, die am Gelingen des Wettbewerbs mitgewirkt haben.“

Als Jurorinnen und Juroren konnten dieses Jahr Doris Eyl-Müller (Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Neuwied), Bernd Kuha (Schulleiter a.D.), Katharina Boullion (Kinderbuchautorin), Antje Escher (Kreisjugendamt Neuwied) sowie Doris Litz (Agentur für Arbeit, Journalistin) gewonnen werden. Organisiert wurde der Vorlesewettbewerb von der Kreisjugendpflege des Kreisjugendamtes Neuwied und der Albert-Schweitzer-Schule Asbach in Kooperation mit den Schulen der Maximilian-Kolbe-Schule Rheinbrohl, Gustav-W.-Heinemann-Schule Raubach, sowie der Kinzing-Schule Neuwied. Für das leibliche Wohl sorgten Schüler der Hauswirtschaftsklasse der Albert-Schweitzer Schule in Asbach, die jede Menge leckere Speisen und Getränke für die Schüler vorbereitet hatten. Zwischendurch hatten die Kinder und Jugendlichen Gelegenheit das Freizeitforum und das großzügige Außengelände des Berufsbildungswerkes zu erkunden und sich mit Kleingebäcken und Kuchen zu stärken. Beim Kickern oder Tischtennis spielen konnten die Schüler Spannung abbauen und andere Schüler kennenlernen. Alle teilnehmenden Kinder und Jugendlichen erhielten unter begeistertem Beifall eine Teilnahmeurkunde und ein Buchgeschenk überreicht. Die Sieger der jeweiligen Klassenstufen erhielten zudem eine Siegerurkunde, die sie stolz entgegennahmen.

Gewonnen haben Marcella Böhm (Kinzing Schule Neuwied), Marta Diaz-Gonzales (Albert-Schweitzer-Schule Asbach), Levent Celik (Kinzing Schule Neuwied), Gina Böhm (Gustav W. Heinemann Schule Raubach), Sina Jakobs (Maximilian-Kolbe-Schule Rheinbrohl), Laura Koch (Kinzing Schule Neuwied), Philip Feifert (Albert-Schweitzer-Schule Asbach) und Geena Wahl (Gustav W. Heinemann Schule Raubach).

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Motocross Fahrer schlägt einen Spaziergänger

juergen mueller:
Hallo m.m, schon gelesen (ich meine die Zeitung - oder liest man keine?). Nur zur Richtigstellung. Die Prügelattacke geht auf das Konto einer Spezie, die zu dem Typ Zweibeiner gehört, der seine Frustration und sein Gewaltpotenzial so auslebt, wie es ihm genehm ist und sich einen Scheiß darum schert, ob bei seinem unnatürlichen Verhalten andere zu Schaden kommen können, sondern dies eher bewusst in Kauf nimmt. Hinzukommt, dass er nicht den Arsch in der Hose hat sich bei der Polizei zu melden, um seine Version dieses Vorfalles abzugeben. Wäre mir dieses Geschehen widerfahren, versprochen, wäre dies anders ausgegangen und gewiss nicht zu meinem Nachteil, da auch ich die traurige Erfahrung machen musste, dass man mit Reden alleine nichts bewirken kann, sondern nur mit Handeln.
m.m:
ob die da fahren durften hin oder her ,geht ja um die Körperverletzung und die ging anscheinend vom Wanderer aus ,der Motorradfahrer hat sich verteidigt. vielleicht ist die Gegendarstellung ja auch längst bei der Polizei eingetroffen ...
juergen mueller:
Fakt ist erst einmal, dass die Motocross-Fahrzeuge NICHTS dort zu suchen hatten. Und was die Gegendarstellung auf Facebook betrifft, so würde es mich interessieren, von wem diese Gegendarstellung abgegeben wurde - warum auf Facebook und nicht bei der Polizei. Desweiteren, ich gehe mal davon aus, dass die beteiligten Motocross-Fahrer auch auf Facebook präsent sind - WARUM melden sich diese nicht bei der Polizei um zu einer Klärung beizutragen?
juergen mueller:
"Das kann so nicht weitergehen". Große Worte von einem, der OB unserer Stadt werden will und, egal was so nicht weitergehen kann, immer wieder betont, sich dafür einzusetzen, wenn er denn OB geworden ist. Mir fehlt alleine schon an den Worten der Glaube, da nie die Rede davon ist, wie das alles und wovon bezahlt werden soll. Das in "vielen" Fällen (und das sind viele) dies auch mit geringem Aufwand möglich sei, daran dürfte Herr Langner wohl nur selbst glauben, zumal ER das alleine auch NICHT entscheiden kann. Es sind immer wieder diese gleichlautenden, wiederholten Beteuerungen und Versprechungen, die es in ihrer Vielzahl (zumindest mir) unmöglich machen, darin auch nur einen Funken von Wahrheit u. Umsetzungsvermögen zu erkennen bei der ebensolchen Vielzahl eigentlicher Probleme, die die STADT wie in einer Art Zwangsjacke einengen und Träumereien ausschliessen müsste. Aber im WAHLKAMPF gelten nunmal andere Maßstäbe und da kommt es auch nicht unbedingt auf Wahrheiten an.
Manuela Keck:
Das ist ganz großartig. Die Facebookgruppe behind the police dankt ihnen dafür. http://www.facebook.com/groups/behindthepolice
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