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-Anzeige Bezaubernde Mannequins, Herren und Kinder zeigten auf dem Catwalk im Modehaus Küster, wo es modisch lang geht

„Spot an und Showtime“

20.03.2017 - 09:14

Mayen . Das war perfekt präsentierter Modetrend 2017 im großstädtischen Flair des renommierten Mayener Modehauses Küster am Markt, das durch vielerlei optische Highlights in neuem Glanz und neuer Optik erstrahlt. „Es heißt zwar: „Alles Neue macht der Mai“, aber im Hause Küster kann man eigentlich immer das Neueste bewundern“, so eine Kundin vor Beginn der Schau gegenüber „BLICK aktuell“. Und die vielen, von der Chefin des Hauses, Katja Küster-Schmitt auf das Herzlichste begrüßten Besucher rechts und links des Catwalks zeigten sich am vergangenen Freitag wahrlich begeistert von der Vielfalt der modischen Kreationen, der bekanntesten nationalen und internationalen Modelabels.

Katja Küster-Schmitt und Markus Schmitt stellten bei dieser Gelegenheit auch ihre neu gestalteten und modernisierten Flächen innerhalb des Modehauses vor. „Wir haben im Erdgeschoss die Abteilung „Young Fashion Woman“ neu konzipiert. Trendy, hip und aufregend, mit den neuen Marken Ischi, Eksept, Haily´s und Oh yeah. Hier können Sie ihre Fashion-Highlights entdecken. Aber auch im ersten Obergeschoss hat sich Einiges getan. Hier sind neue Shops der Marken Comma und Comma CI für unsere Kundinnen entstanden. Außerdem wurde Boss Orange und Someday neu ins Sortiment aufgenommen, zwei Top-Marken. Highlights mit Stil und Extravaganz. Bei uns finden modebewusste Männer starke Looks für jede Gelegenheit. Unsere neuen Trendmarken Naketano und Imperial werden jeden mit cooler Sportswear überzeugen. Außerdem haben wir auch die Accessoires-Abteilung neu gestaltet“, so Frau Küster-Schmitt.

Eine schöne Geste war wohl das „große Dankeschön“ der Geschäftsführung an ihre Mitarbeiter: „Wenn wir unsere engagierten Mitarbeiter, die sich schon seit Tagen mit viel Herzblut einsetzen, nicht hätten wäre diese Vielzahl von Events nicht möglich.“

Dann stieg der elegant und fachlich versierte, durch das Programm führende Moderator, Kai Jäckel, voll in das Geschehen ein und bat die Models auf den „roten Teppich“. Nicht ohne vorher einen Überblick über den zu erwartenden Modetrend zu geben: „Es geht um das Thema „Preppy“, also viel Ringel, aber modern interpretiert, mal im Maritim-Stil oder im Military-Look, ganz neu und cool umgesetzt. Es gibt einen Wandel von der cleanen, puristischen Ära hin zu mehr Geschmücktem. Zum Beispiel blau-weiß gestreifte Blusen mit verspielten Stickereinen. Wir haben ein zweites starkes Thema, das sich „Modern Eco“ nennt. Romantisch, verspielt, mit ethnischen Einflüssen. Man sieht es nun viel im Jeans-Bereich, deutlich geschmückter, mit vielen Stickereien. Wir arbeiten mit „Patches“, diversen Sticker-Elementen, dadurch wird alles noch viel moderner. Wir haben aber auch ein drittes Thema, und das konnten wir vor einem Jahr noch gar nicht so stark zeigen, den so genannten „Athleisure-Look“, eine sehr sportive Entwicklung. Sie werden die Damen mit viel sportlichen Outfits sehen. Das beginnt mit sportiven Schuhe, den „Sneaker“, und das zeigt sich dann bis hin bis zur trendigen Trainingshose, den sogenannten „Track-Pants“. Coole Blousons dazu, und das trendige Outfit ist komplett.


Fröhliche Outfits


Zu den Dessinierungen bemerkte Kai Jäckel: „Den Ringel und die Streifen kennt man nach wie vor. Jetzt gibt es viel mehr florale Optiken, viel mehr Drucke und es wirkt alles lebendiger, und nicht mehr so clean, reduzierter, viel fröhlicher und dies in fast allen Farben die man sich vorstellen kann. Dies gilt eigentlich für alle Zielgruppen, ob Damen, Herren, oder Kinder.

Natürlich ist bei den Herren das Florale nicht so prägnant , da herrscht überwiegend der Ringel, aber bei den Damen gibt es viele Drucke jeglicher Art. Und eines ist klar: „Der Mann braucht eine Weste“. Es gibt nicht mehr die knallharte Dessin-Trennung zwischen den Gruppen, diese bauen sich ziemlich parallel auf. Und dazu gibt es passend die Accessoires aus den Shops des Modehauses Küster, wie etwa Schuhe, Schmuck oder Taschen“, wies Kai Jäckel hin. Mittlerweile zum achten Male führte er gekonnt durch die Küster Fashion-Show und hatte jede Menge Fachwissen parat. Und wie die modischen Kostbarkeiten wirkten, das zeigten die 19 Models den Besucher hautnah. Ramona, Rachel, Christiane, Yvonne und Melanie, Heike, Nicole & Margit präsentierten die Damenmode. Für die Herren agierten Alan, Joshua, Mathias, Kevin, Ralf, und Hans. Auch die Kinder Marie, Merle, Alessio, Emily & Fynn machten ihre Sache als Models schon wie echte Profis.

Tolle Frisuren, vom „Thiel-Hair-Design-Team“ gestylt, komplettierten die Looks der Models. Die Mode 2017 verspricht jedenfalls viele neue & aufregende Kombinations-Möglichkeiten. Und im Modehaus Küster, dem Haus mit der „besonderen Note“, kann man sich gerne beraten und inspirieren lassen. Die Auswahl ist groß und modisch. BS

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Kommentare

1. Juden-Deportation vor 75 Jahren

Udo Klein:
Ich teile diese Meinung nicht. Ich persönlich ,Jahrgang 1954 , trage nicht eine direkte Verantwortung der Verbrechen der Nazi Gewaltherrschaft aber ich trage eine Verantwortung dafür, dass so etwas sich niemals wiederholt. Und es ist unsere Verantwortung immer wieder an diese Verbrechen zu erinnern und zu mahnen.
Counsel :
Es waren schlimme Zeiten. Aber: Die Allermeisten, und zumal die vielen Bürger mit Migrationshintergrund, angeblich 25 %, haben das Dritte Reich nicht erlebt. Es leben nur noch wenige Opfer, die als Kinder ins KZ kamen, und praktisch keine Täter mehr. Die Personen, die überhaupt noch eine Erinnerung haben können, über 80 Jahre alt. Und wenn Sie theoretisch an den Verbrechen beteiligt sein könnten, sind sie höchstens Jahrgang 1929 (bei Kriegsende 16Jahre alt) und heute 87 und älter. Da könnte man sich auch an die Verbrechen im 30jährigen Krieg "erinnern". Heutige Deutsche haben mit dem Holocaust so wenig zu tun wie mit der Ausrottung der Indianer oder den laut Altem Testament göttlich angeordneten Völkermorden an den Amalekitern, (Amoriter), Hethitern, Perissitern, Jebusitern und Hiwwitern. Heute wohnt der Tod vor allem im Nahen Osten.
 
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