Zwei Veranstaltungsräume treffen aufeinander

„TextProbe“ im „Gästezimmer“

Am 26. Februar um 19:30 Uhr in Rheinbach

„TextProbe“ im
„Gästezimmer“

Teilnehmerin Tatjana Jarow bei einer „TextProbe“ 2017. Foto: privat

13.02.2018 - 11:49

Rheinbach. Am 26. Februar um 19:30 Uhr treffen gleichsam zwei Wortspiele aufeinander. Die TextProbe, die offene Literaturbühne von Rheinbach liest, der öffentlichen Bücherei St. Martin und der Buchhandlung Kayser, gastiert im „Gästezimmer“. Hinter dem zweiten Begriff verbirgt sich eine neue Begegnungsstätte für Alt- und Neubürger, die von einem Initiativkreis der Rheinbacher Flüchtlingshilfe in einem ehemaligen Unterrichtsraum des Sankt-Joseph-Gymnasiums eingerichtet wurde (Zugang über Parkplatz Lurheck, Turnhallentrakt). Zehn Vortragende im Alter von 14 bis 83 Jahren aus der Köln-Bonner-Literaturbucht lesen aus ihren neuesten Texten. Hinsichtlich Form und Inhalt ist alles möglich, aber aus der eigenen Feder muss es sein. Moderator Gerd Engel verspricht wie immer eine Wundertüte, in der diesmal neben Kurzgeschichten, Erzählungen, Romanfragmenten und Lyrik auch wieder einige Lieder stecken. Karten gibt es im Vorverkauf in der öffentlichen Bücherei St. Martin und der Buchhandlung Kayser sowie an der Abendkasse. Mitmachen bei der TextProbe? Infos gibt es unter der E-Mail gerd.engel@rheinbach-liest.de.

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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