Tanzfestival in der Eifelgoldhalle in Landkern

Tolles Tanzfestival mit hervorragenden Aktiven

Showtanzbeiträge der Spitzenklasse verdienten sich reihenweise Bestnoten und wurden frenetisch beklatscht

13.02.2018 - 10:10

Landkern. Mit traumhaften Beiträgen konnten beim traditionellen Tanzfestival in der Eifelgoldhalle auch in der diesjährigen Karnevalssession Showtanzgruppen und Männerballetts aufwarten. Dabei bestachen sie durchweg in farbenfrohen Kostümen mit exzellenter Choreografie, toller Eleganz, brillanter Akrobatik, sowie sportlichen Höchstleistungen. Proppenvoll mit erwartungsfreudigen Besuchern präsentierte sich daher auch die LCC-Narrhalla, deren närrisches Parkett am Festivalabend insgesamt 15 engagierten Tanzformationen eine geeignete Plattform für ihre hervorragend einstudierten Showeinlagen bot.

Die gastgebenden Showgirls des LCC entführten bei ihrem Entree gekonnt in die glitzernde Zauberwelt von Pandora, während die Mädels des TV Cochem mit einem venezianischen Maskenball eine tänzerische Spitzenleistung zeigten. Exzellente Tanzelemente bei einer Burlesque-Show präsentierten in der Folge die charmanten Girls vom KV Hambuch und die Dancing Friends des LCC luden per gelungenem Tanzmusical in ein US-Diner der 50er Jahre ein. Die Golden Boys des Männerballetts Treis-Karden erfreuten ebenso mit einem flotten Tanzspektakel wie die Hot Jumpers aus Klotten, die sich tänzerisch in Mexiko bewegten. Bei der folgenden LCC-Power-Crew drehte sich alles um den Formel 1-Rennsport. Eine blitzsaubere, rot-weiß geprägte Tanzeinlage mit tollen sportlichen Elementen.

Die charmanten Mädels vom KV Escher Wend brillierten bei ihrem Piratentanz und die Wildcats der Cochemer Moglüs hoben mit einer Spitzendarbietung in den närrischen Himmel ab. Mit Star Wars im Weltall der Zukunft begeisterten im Anschluss die Aktiven des LCC-Männerballetts, während sich der Showtanz mit den tollen Akteuren des KV Müllenbach mit einer tänzerischen Freakshow Bestnoten verdiente. Wie „lustig das Zigeunerleben“ sein kann, zeigten die quirligen Mitglieder der Illericher Formation in Bestleistung und die Kelberger Tänzer des Männerballetts glänzten bei einer getanzten Westernshow.

Den dazu passenden Schlusshöhepunkt setzten die engagierten Aktiven des KV Blau-Weiß Beuren mit ihrem brillanten Showbeitrag Pocahontas, bevor das Tanz-Spektakel in einem großen Finale ausklang. TE

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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