Megina Gymnasium Mayen: 40. Jubiläum mit dem Motto „Mit Tradition in die Zukunft“

„Too hot to Handel“

21.04.2017 - 14:28

Mayen. Die Big Band des Megina Gymnasiums Mayen, die am längsten bestehende Schüler Big Band nicht nur in Rheinland Pfalz, sondern sogar bundesweit, feiert im Schuljahr 2016/17 ihr 40-jähriges Bestehen. Um dieses Jubiläum gebührend zu feiern, haben bereits drei mit hochkarätigen Künstlern besetzte Konzerte stattgefunden. Zum krönenden Abschluss des Jubiläumsjahres hat sich der Leiter der Big Band, Gerd Schlaf, etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Am 19./20. Mai findet unter seiner Leitung in der Laacher See Halle in Mendig, jeweils um 19 Uhr, eine Aufführung des Projektes „Too hot to Handel“ statt. Dieses Projekt entstand vor zehn Jahren aus einer Initiative der Dirigentin Marin Alsop, deren Absicht es war, Händels „Messias“ mit dem musikalischen Lebensgefühl des 20. Jahrhunderts zu verbinden. Als Leiterin des Baltimore Symphony Orchesters war und ist es ihr, wie ihrem Lehrmeister Leonard Bernstein, ein großes Bedürfnis, die Grenzen zwischen U- und E-Musik, zwischen alter und neuer Musik zu überwinden. Sie beauftragte die renommierten Arrangeure Bob Christiansen und Gary Anderson damit, die enorme musikalische Energie von Händels Messias durch eine Neuinstrumentierung und die Einbindung einer Vielzahl musikalischer Stilrichtungen neu freizulegen und auf moderne Weise zugänglich zu machen. Es entstand ein Projekt, das unterschiedliche Generationen in gemeinsamer Freude an einer Musik, die vor über 250 Jahren geschrieben wurde, verbindet.

Somit stellt „Too hot to Handel“ ein ideales, geradezu maßgeschneidertes Projekt dar, um ein Jubiläumsjahr mit dem Motto „Mit Tradition in die Zukunft“ würdig abzuschließen. Hier musizieren Ehemalige mit jetzigen Big Band Mitgliedern, hier motivieren und unterstützen Berufsmusiker ambitionierte Schülerinnen und Schüler, hier tritt die international renommierte und bereits beim Jubiläumskonzert mit einem grandiosen Auftritt vertretene Sängerin Gaby Goldberg als Solistin auf und wird zu einen ungemein bereichernden Teil eines großen Ganzen, hier sind die jüngsten Mitwirkenden zwölf, die ältesten über 60; alle geeint durch das Band der Begeisterung für die Musik. Ein eigens engagiertes Streichorchester unter Konzertmeisterin Isabelle Roger wird das riesige „Händelorchester“ komplettieren. Den Chorpart übernimmt das aus vielen ehemaligen Schülern des Megina Gymnasiums bestehende und ebenfalls unter der Leitung von Gerd Schlaf stehende Vokalensemble Musica Nova, dessen berührende Aufführung des Gospelmusicals „Amazing Grace“ in der Region sicherlich noch in Erinnerung sein dürfte. „Musica Nova“ bemüht sich seit jeher um einen unverkrampften, lockeren Umgang mit den Werken „alter“ Meister. Die Experimentierfreudigkeit und stete Neugier des Ensembles und der Wunsch, individuelle beziehungsweise andere Seiten „älterer“ Werke zu entdecken und zu verlebendigen widersetzt sich seit bereits dreißig Jahren beharrlich dogmatischen Grenzziehungen. „Musica Nova“ lebt Marin Alsops Philosophie der musikalischen Grenzüberschreitung und stellt somit eine Idealbesetzung für das Projekt „Too hot to Handel“ dar. Engagierte Mitglieder des unter der Leitung von Resi Haupt stehenden Schulchores erhalten die Möglichkeit, bei den Aufführungen Teil dieses Ensembles zu sein.

„Too hot to Handel“ steht dankenswerterweise unter der Schirmherrschaft des Landrates Dr. Alexander Saftig und wird von der Bürgerstiftung der Volksbank RheinAhrEifel eG großzügig unterstützt. Karten für dieses außergewöhnliche Konzertereignis können bei der Firma Schwindenhammer zum Jubiläumspreis erworben werden.

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Hermann-Josef Andres:
Mit besonderem Interesse habe ich den Artikel über den Bewerber Peter Michels für das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Cochem gelesen. Als Mitarbeiter der Verbandsgemeindeverwaltung Cochem-Land/Cochem mit 37-jähriger Berufserfahrung und Betriebszugehörigkeit, überwiegend in leitender Funktion, sowie als langjähriges Mitglied der Personalvertretung und aktueller Personalratsvorsitzender bin ich doch mehr als verwundert über diesen Artikel. Peter Michels ist in der Verwaltung durchaus als versierter Redner (umgangssprachlich: Schwätzer), jedoch nicht unbedingt als „Macher“ bekannt. Dies überlässt er wohl gerne anderen. Auch für seine Ideen, die in dem Artikel angeführt werden, möchte er jeweils zusätzliches Personal einstellen. Ich stelle mir dabei natürlich die Frage, was er eigentlich selbst arbeiten möchte, oder ob sich seine Arbeit auf die Organisation von „Weinveranstaltungen“ begrenzt. Dies würde dann aber auch seinem Auftreten in den letzten Jahren entsprechen. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass er zwar seit 2008 bei Kommunalverwaltungen beschäftigt ist, jedoch weder eine Verwaltungsausbildung hat und über elementare Verwaltungskenntnisse verfügt. Was die Haltung zu Bädern und Grundschulen betrifft, vollzieht er hier eine elegante 180° Wendung. Hieß es bis vor kurzem noch „weg mit der Kleinstaaterei und den kleinen Einrichtungen“ (das galt für Schulen und Bäder gleichermaßen) möchte er nun als Retter der kleinen Grundschulen auftreten und Vorreiter für den Weiterbestand der Bäder sein. Wegen seiner teilweise mehr als grenzwertigen Äußerungen über Kolleginnen und Kollegen während seiner Dienstzeit bei der VGV Cochem, bin ich davon überzeugt, dass er bei der weit überwiegende Mehrzahl des Personals weder Zustimmung oder gar Unterstützung finden wird. Für die Leitung einer Einrichtung mit insgesamt rd. 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf den verschiedensten Ebenen (es gibt nicht nur den Tourismus) halte ich ihn sowohl fachlich als auch in der Frage der Personalführung für nicht geeignet. Vielleicht hätte es auch in der Überschrift besser geheißen: „Lasst mich nur reden (schwätzen), ihr macht das schon“.
Toni Göbel:
Bm-Kandidat Michels, der sich als Macher bezeichnet, war nicht der Ideengeber für die Wohn-Pflegegemeinschaft in Greimersburg. Ideengeber für dieses lobenswerte Projekt war der Greimersburger Alt-Ortsbürgermeister Paul Lauxen. Auch an der tollen Breitband-Initiative im Kreis Cochem-Zell hatte er in der Funktion als „Leiter der Kommunikation“ ebenso wenig maßgeblichen Anteil wie in der kurzen Zeit als Wirtschaftsförderer der fusionierten Verbandsgemeinde an der positiven wirtschaftlichen Entwicklung in vielen Ortsgemeinden der VG Cochem. Macher waren auch hier in erster Linie andere. Bei der Wirtschaftsförderung ist hier an vorderster Stelle der bis zu der Fusion hierfür zuständige langjährige Mitarbeiter der VGV Cochem zu benennen, der bereits vor der Fusion viele Projekte in den Ortsgemeinden mit angestoßen hat und der mit seinen Ideen und seinem herausragenden Engagement als Macher maßgeblichen Anteil an der positiven Entwicklung in vielen Ortsgemeinden hatte.
Melanie :
ja da hast Du echt Recht Elke,denen passiert nichts!!! die dürfen doch in unserm Land machen was Sie wollen!!!Das macht mich echt wütend!!! Wir müssen in unserem eigenen Land Angst um uns und unsere Kinder haben! Mein Gott,wo sind wir nur hin gekommen!!!! Armes Deutschland!!!!
Nico Di Mascio:
Nein leider eine Stunde nach der Festnahme. Und wenn überhaupt!
Elke Kurth:
Die Frage ist, was passiert mit den Tätern, wenn sie verhaftet werden? Laufen sie bereits am nächsten Tag breit grinsend durch die Fußgängerzone? Leider haben diese Menschen vollkommene Narrenfreiheit in Deutschland.
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