Junggesellenverein Freundschaftsbund Kripp e.V.

Traditionelles Strohbärtreiben

Anmeldung ab sofort möglich

10.01.2017 - 19:30

Kripp. Gerade erst sind die Kripper Junggesellen in das Vereinsjahr 2017 gestartet, da steht ihr erstes Highlight für den alten Treidelort an. Denn als Ausrichter des Straßenkarnevals in Kripp zelebrieren die Junggesellen wieder ihr über die Stadtgrenzen hinaus bekanntes traditionelles Strohbärtreiben. Ein althergebrachter Brauch, der aber selbst in der heutigen schnelllebigen Zeit seine Attraktivität in Kripp in keiner Weise eingebüßt hat.

So freut sich Präsident Marc Boes wieder auf die vielen Jecken, die am Karnevalssamstag, 25. Februar ab 14.11 Uhr die Kripper Straßenzüge in einen Hexenkessel der guten Laune verwandeln werden. Die Zugaufstellung erfolgt im Sandweg. Um 14.11 Uhr wird der Strohbär zuerst die Quellenstraße hinauf getrieben.

Weiter geht es über die Mittelstraße, Neustraße, Voßstraße, Quellenstraße, erneut über die Mittelstraße, Rosenstraße, Batterieweg und Johannesweg zurück zum Kirmesplatz. Dort wird sich der Zug wieder auflösen.

Zur Stärkung aller Jecken aus nah und fern werden die Junggesellen auch wieder einen Schankwagen in der Ortsmitte aufstellen. Neben dem „Standardangebot“ wird den Karnevalisten bei kalter Witterung auch in diesem Jahr wieder heißer Glühwein angeboten werden.

Alle Gruppen, die am Strohbärtreiben in Kripp teilnehmen möchten, können sich bis spätestens 12. Februar per eMail an strohbaer@jgv-kripp.de oder persönlich bei Stephan Ott anmelden. Wie schon in den letzten Jahren ist es unbedingt notwendig, dass die Teilnehmer ihre Wagenengel in ausreichender Zahl selber organisieren.

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Motocross Fahrer schlägt einen Spaziergänger

juergen mueller:
Hallo m.m, schon gelesen (ich meine die Zeitung - oder liest man keine?). Nur zur Richtigstellung. Die Prügelattacke geht auf das Konto einer Spezie, die zu dem Typ Zweibeiner gehört, der seine Frustration und sein Gewaltpotenzial so auslebt, wie es ihm genehm ist und sich einen Scheiß darum schert, ob bei seinem unnatürlichen Verhalten andere zu Schaden kommen können, sondern dies eher bewusst in Kauf nimmt. Hinzukommt, dass er nicht den Arsch in der Hose hat sich bei der Polizei zu melden, um seine Version dieses Vorfalles abzugeben. Wäre mir dieses Geschehen widerfahren, versprochen, wäre dies anders ausgegangen und gewiss nicht zu meinem Nachteil, da auch ich die traurige Erfahrung machen musste, dass man mit Reden alleine nichts bewirken kann, sondern nur mit Handeln.
m.m:
ob die da fahren durften hin oder her ,geht ja um die Körperverletzung und die ging anscheinend vom Wanderer aus ,der Motorradfahrer hat sich verteidigt. vielleicht ist die Gegendarstellung ja auch längst bei der Polizei eingetroffen ...
juergen mueller:
Fakt ist erst einmal, dass die Motocross-Fahrzeuge NICHTS dort zu suchen hatten. Und was die Gegendarstellung auf Facebook betrifft, so würde es mich interessieren, von wem diese Gegendarstellung abgegeben wurde - warum auf Facebook und nicht bei der Polizei. Desweiteren, ich gehe mal davon aus, dass die beteiligten Motocross-Fahrer auch auf Facebook präsent sind - WARUM melden sich diese nicht bei der Polizei um zu einer Klärung beizutragen?
juergen mueller:
"Das kann so nicht weitergehen". Große Worte von einem, der OB unserer Stadt werden will und, egal was so nicht weitergehen kann, immer wieder betont, sich dafür einzusetzen, wenn er denn OB geworden ist. Mir fehlt alleine schon an den Worten der Glaube, da nie die Rede davon ist, wie das alles und wovon bezahlt werden soll. Das in "vielen" Fällen (und das sind viele) dies auch mit geringem Aufwand möglich sei, daran dürfte Herr Langner wohl nur selbst glauben, zumal ER das alleine auch NICHT entscheiden kann. Es sind immer wieder diese gleichlautenden, wiederholten Beteuerungen und Versprechungen, die es in ihrer Vielzahl (zumindest mir) unmöglich machen, darin auch nur einen Funken von Wahrheit u. Umsetzungsvermögen zu erkennen bei der ebensolchen Vielzahl eigentlicher Probleme, die die STADT wie in einer Art Zwangsjacke einengen und Träumereien ausschliessen müsste. Aber im WAHLKAMPF gelten nunmal andere Maßstäbe und da kommt es auch nicht unbedingt auf Wahrheiten an.
Manuela Keck:
Das ist ganz großartig. Die Facebookgruppe behind the police dankt ihnen dafür. http://www.facebook.com/groups/behindthepolice
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