Freiwillige Feuerwehr Unkelbach feierte traditionellen Tag der offenen Tür

Unterhaltung, kulinarische Köstlichkeiten und Spiele für den Nachwuchs

Krisen-Hilfskräfte um Ortsvorsteher Egmond Eich informierten die Bevölkerung

17.07.2017 - 12:23

Unkelbach. Traditionell feierte die Feuerwehr Unkelbach um Einheitsführer Edwin Briese und seinen Stellvertreter Daniel Briese am Sonntag den Tag der offenen Tür. Im Vordergrund stand neben der Unterhaltung und der Geselligkeit, Informationen über die Feuerwehr und ihre Gerätschaften. In diesem Jahr mit dabei waren die Krisen-Hilfskräfte um Ortsvorsteher Egmond Eich mit einem Infostand. Natürlich wieder bestens versorgt wurden die Besucher und Bürger aus Unkelbach mit herzhaften und süßen Leckereien. Traditionell gab es die Schnibbelchen ebenso wie die Reibekuchen. Für die Freunde süßer Genüsse waren hausgebackene Kuchen der Renner. Ein großes Lob der Feuerwehrleute galt den edlen Spendern der Kuchen. Bestaunt wurde das Feuerwehrfahrzeug mit seinen Gerätschaften ebenso wie das neue Schlauchboot. Auch wenn sich so manche fragte, warum in Unkelbach ein Schlauchboot. Das beantwortete Einheitsführer Edwin Briese gerne: „Im oberen Bereich von Unkelbach gibt es drei Seen. Von daher müssen wir ein Boot für Einsätze bereit halten. Das neue Schlauchboot ist in 35 Sekunden aufgeblasen und kann mit vier Personen besetzt werden“.


Infostand der Krisen-Hilfskräfte


Große Beachtung fand auch der Infostand der Krisen-Hilfskräfte (KHK). Hier wurde darüber informiert, was nach den Starkregenkatastrophen im Dorf schon alles gemacht wurde. Nach der letzten Aktion mit dem Füllen der Sandsäcke, sind an den vier Sandsackdepots die entsprechenden Ansprechpartner der einzelnen Abschnitte mit Telefonnummern genannt. Die Krisen-Hilfskräfte sollen die Feuerwehr bei Katastrophen unterstützen und ihnen den Rücken frei halten. Ein neues Fahrzeug für Kriseneinsätze wie Starkregen wird noch angeschafft. Im September nächsten Jahres steht es zur Verfügung. Auch noch mehr Sandsäcke sollen angeschafft werden. In Flyern hielten die KHK Informationen für die Bürger parat. Derzeit warten die KHK um Egmond Eich auf das Abschlussgutachen aus dem Büro Fischer, welche weiteren Maßnahmen für beispielsweise Starkregenfälle in Unkelbach getroffen werden.

Neben den Informationen und dem Genießen kulinarischer Köstlichkeiten sowie der Geselligkeit untereinander gab es für die Kinder noch Spiele. Besonders die Wasserspiele hatten es dem Nachwuchs angetan.

Die Feuerwehr Unkelbach um Einheitsführer Edwin Briese hat derzeit 24 Aktive, vier Mitglieder der Jugendfeuerwehr unter Jugendfeuerwehrwart Daniel Briese und fünf Mitglieder der Altersmannschaft, die von Martin Acker bereut werden.

AB

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Motocross Fahrer schlägt einen Spaziergänger

juergen mueller:
Hallo m.m, schon gelesen (ich meine die Zeitung - oder liest man keine?). Nur zur Richtigstellung. Die Prügelattacke geht auf das Konto einer Spezie, die zu dem Typ Zweibeiner gehört, der seine Frustration und sein Gewaltpotenzial so auslebt, wie es ihm genehm ist und sich einen Scheiß darum schert, ob bei seinem unnatürlichen Verhalten andere zu Schaden kommen können, sondern dies eher bewusst in Kauf nimmt. Hinzukommt, dass er nicht den Arsch in der Hose hat sich bei der Polizei zu melden, um seine Version dieses Vorfalles abzugeben. Wäre mir dieses Geschehen widerfahren, versprochen, wäre dies anders ausgegangen und gewiss nicht zu meinem Nachteil, da auch ich die traurige Erfahrung machen musste, dass man mit Reden alleine nichts bewirken kann, sondern nur mit Handeln.
m.m:
ob die da fahren durften hin oder her ,geht ja um die Körperverletzung und die ging anscheinend vom Wanderer aus ,der Motorradfahrer hat sich verteidigt. vielleicht ist die Gegendarstellung ja auch längst bei der Polizei eingetroffen ...
juergen mueller:
Fakt ist erst einmal, dass die Motocross-Fahrzeuge NICHTS dort zu suchen hatten. Und was die Gegendarstellung auf Facebook betrifft, so würde es mich interessieren, von wem diese Gegendarstellung abgegeben wurde - warum auf Facebook und nicht bei der Polizei. Desweiteren, ich gehe mal davon aus, dass die beteiligten Motocross-Fahrer auch auf Facebook präsent sind - WARUM melden sich diese nicht bei der Polizei um zu einer Klärung beizutragen?
juergen mueller:
"Das kann so nicht weitergehen". Große Worte von einem, der OB unserer Stadt werden will und, egal was so nicht weitergehen kann, immer wieder betont, sich dafür einzusetzen, wenn er denn OB geworden ist. Mir fehlt alleine schon an den Worten der Glaube, da nie die Rede davon ist, wie das alles und wovon bezahlt werden soll. Das in "vielen" Fällen (und das sind viele) dies auch mit geringem Aufwand möglich sei, daran dürfte Herr Langner wohl nur selbst glauben, zumal ER das alleine auch NICHT entscheiden kann. Es sind immer wieder diese gleichlautenden, wiederholten Beteuerungen und Versprechungen, die es in ihrer Vielzahl (zumindest mir) unmöglich machen, darin auch nur einen Funken von Wahrheit u. Umsetzungsvermögen zu erkennen bei der ebensolchen Vielzahl eigentlicher Probleme, die die STADT wie in einer Art Zwangsjacke einengen und Träumereien ausschliessen müsste. Aber im WAHLKAMPF gelten nunmal andere Maßstäbe und da kommt es auch nicht unbedingt auf Wahrheiten an.
Manuela Keck:
Das ist ganz großartig. Die Facebookgruppe behind the police dankt ihnen dafür. http://www.facebook.com/groups/behindthepolice
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