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RheinMoselCampus Koblenz

Viele Informationen rund ums Studium

Hochschule Koblenz begrüßt 1113 Erstsemester, davon 748 am RheinMoselCampus Koblenz

20.03.2017 - 15:01

Koblenz/Höhr-Grenzhausen/Remagen. Zum Sommersemester 2017 konnte die Hochschule Koblenz am RheinMoselCampus 748 Erstsemester begrüßen. Zusammen mit den 13 Neustudierenden am WesterWaldCampus in Höhr-Grenzhausen und den 352 am RheinAhrCampus in Remagen kann die Hochschule Koblenz zum Sommersemester 2017 insgesamt 1113 Erstsemester vermelden. Aufgrund der hohen Zahl an Absolventinnen und Absolventen, die in den letzten Monaten ihr Studium beendet haben, ist die Gesamtzahl der Studierenden gegenüber dem Wintersemester 2016/17 um 111 Studierende von 9.145 auf leicht 9.034 gesunken. Allerdings werden diese Zahlen noch steigen, da Einschreibungen noch bis Ende März möglich sind.

222 Erstsemester haben sich zum Sommersemester 2017 in den Fachbereich Sozialwissenschaften eingeschrieben. Ebenso ungebrochen ist das Interesse am Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften, in den sich 273 Erstsemester eingeschrieben haben. Zählt man die 59 Neustudierenden in den Bachelorstudiengängen des Wirtschaftsingenieur- und Bauwirtschaftsingenieur-wesens noch hinzu, die sowohl im Fachbereich Ingenieurwesen bzw. Bauwesen als auch im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften studieren, bringt es der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften sogar auf 332 Neue. Der Fachbereich Ingenieurwesen, der teilweise auch am WesterWaldCampus in Höhr-Grenzhausen angesiedelt ist, konnte 172 Erstsemester begrüßen. Der Fachbereich Bauwesen nahm 94 Erstsemesterstudierende zum Sommersemester 2017 in Empfang.


Vorstellung der Hochschule


Bei der Erstsemesterbegrüßung erhielten die Neustudierenden vor Ort viele Informationen rund um ihr Studium. Die 224 Fernstudierenden und weitere Interessierte konnten die Begrüßung per Livestream im Internet verfolgen. Der Präsident der Hochschule Koblenz, Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran, hieß die Neuen im Namen der gesamten Hochschulleitung herzlich willkommen, stellte die Hochschule vor und wünschte den Studierenden einen guten Start in „die beste Zeit Ihres Lebens“. Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, Oberbürgermeister der Stadt Koblenz, hob die besondere Attraktivität der Stadt und der Region hervor: „Sie werden schnell Koblenzer – auch wenn Sie hier nicht geboren sind.“

Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Hochschule Koblenz war gut vertreten bei dieser vom AStA-Vorsitzenden Muad Khemiri moderierten Veranstaltung. Michael Einig, Referent für Öffentlichkeitsarbeit, stellte Strukturen und Leistungen der studentischen Selbstverwaltung und Simone Schilz die AStA-Sozialberatung vor. Benedikt Kremer warb für die Angebote des Allgemeinen Hochschulsports.


Aufgaben und Angebote des Gleichstellungsbüros


Jemima Dietrich präsentierte die Aufgaben und Angebote des Gleichstellungsbüros, das sich unter anderem für die Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie sowie für die Karriereförderung von Frauen einsetzt und auch bei Themen wie Diskriminierung Anlaufstelle ist. Die Hochschule Koblenz legt großen Wert auf das Thema Gleichstellung und wurde gerade für ihr zehnjähriges Engagement im Koblenzer Bündnis für Familie ausgezeichnet. Anne Quander vom International Office wies auf die Service- und Beratungsangebote rund um ein Auslandstudium hin. Ergänzend dazu bietet das neu geschaffene Centre für Communication Studies Sprachkurse an, die Ellen Rana vorstellte.

Prof. Dirk Fischer vom Fachbereich Bauwesen informierte zum einen über die prekäre Parkplatzsituation am RheinMoselCampus und rief dazu auf, auch die fußläufig erreichbaren, öffentlichen Parkplätze auf der Karthause zu nutzen. Zum anderen stellte er die Erweiterungen des Semestertickets vor, mit denen die Studierenden den öffentlichen Personennahverkehr in noch größerem Umfang kostenlos nutzen können.

Vera Seeger und Florian Lückenbach stellten den Erstsemestern die kostenlosen Angebote der Studienberatung und des Semester*FIT vor. Von Sprach- und Mathematikkursen über Seminare zum effektiven Lernen und Softwareschulungen bis hin zur Schreibwerkstatt und Schreiberatung dreht sich beim Semester*FIT alles um Fähigkeiten, die das Studium enorm erleichtern können. Wertvolle Informationen gab es zudem vom Studierendenservice, vom Studierendenwerk, von der Bibliothek, vom Rechenzentrum sowie zum Thema Brandschutz, Evakuierung und Erste Hilfe.

Im Rahmen der Erstsemesterbegrüßung nutzten viele studentische Gruppen, Service- und Anlaufstellen die Gelegenheit, sich und ihre Angebote den Neuankömmlingen an Ständen im Foyer vorzustellen. Auch das Bürgeramt der Stadt Koblenz war mit einem Stand vertreten. Die Erstsemester nahmen die vielen nützlichen Informationen und eine Einladung zum Mensaessen durch das Studierendenwerk dankbar an.

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Kommentare

1. Juden-Deportation vor 75 Jahren

Udo Klein:
Ich teile diese Meinung nicht. Ich persönlich ,Jahrgang 1954 , trage nicht eine direkte Verantwortung der Verbrechen der Nazi Gewaltherrschaft aber ich trage eine Verantwortung dafür, dass so etwas sich niemals wiederholt. Und es ist unsere Verantwortung immer wieder an diese Verbrechen zu erinnern und zu mahnen.
Counsel :
Es waren schlimme Zeiten. Aber: Die Allermeisten, und zumal die vielen Bürger mit Migrationshintergrund, angeblich 25 %, haben das Dritte Reich nicht erlebt. Es leben nur noch wenige Opfer, die als Kinder ins KZ kamen, und praktisch keine Täter mehr. Die Personen, die überhaupt noch eine Erinnerung haben können, über 80 Jahre alt. Und wenn Sie theoretisch an den Verbrechen beteiligt sein könnten, sind sie höchstens Jahrgang 1929 (bei Kriegsende 16Jahre alt) und heute 87 und älter. Da könnte man sich auch an die Verbrechen im 30jährigen Krieg "erinnern". Heutige Deutsche haben mit dem Holocaust so wenig zu tun wie mit der Ausrottung der Indianer oder den laut Altem Testament göttlich angeordneten Völkermorden an den Amalekitern, (Amoriter), Hethitern, Perissitern, Jebusitern und Hiwwitern. Heute wohnt der Tod vor allem im Nahen Osten.
 
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