Junggesellenverein Buschhoven auch in diesem Jahr mit einem Motivwagen vertreten

Volle Schützenhalle und tapfere Mexikaner

Zu Schlagerhits und Karnevalsklassikern feierten die kostümierten Gäste ausgelassen bis weit nach Mitternacht

Volle Schützenhalle
und tapfere Mexikaner

Die traditionelle Party in der Schützenhalle war bereits Wochen im Voraus ausverkauft.Foto: privat

14.02.2018 - 09:56

Buschhoven. Der Junggesellenverein Buschhoven hat sich im Dorfkarneval einmal mehr von seiner jecken Seite gezeigt und konnte für die traditionelle Party am Karnevalssamstag in der Schützenhalle bereits Wochen im Voraus „Ausverkauft“ melden. Zu Schlagerhits und Karnevalsklassikern feierten die kostümierten Gäste ausgelassen bis weit nach Mitternacht. Nach kurzem Schlaf ging es für die knapp 30 Junggesellen am Sonntag direkt weiter im Straßenkarneval. Wie erstmals im Jahr 2017 konnte der JGV auch dieses Mal einen Wagen präsentieren. Nach arbeitsintensiver Vorbereitungszeit zog der Verein in bunten Ponchos, großen Strohhüten und riesigen Schnurrbärten durch das Dorf, passend zum Motto des Wagens „Wir saufen bis die Mauer bricht“, in Anlehnung an die Pläne des US-Präsidenten Trump, der an der Grenze zum benachbarten Mexiko eine Mauer errichten will. Trotz anfänglich heftiger Regenschauer säumten viele Zuschauer den Weg des Zuges und trugen so zur ausgelassenen Stimmung bei. Der Abend wurde bei der „After-Zoch-Party“ im katholischen Pfarrheim ausklingen gelassen, bevor am Montag die Reste der eigenen Feier vom Samstag beseitigt wurden.

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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